Dienstag, 6. Juli 2010

Fischpfanne mit Mungobohnen

Ich habe vor ein paar Wochen aus Experimentierlust verschiedene getrocknete Hülsenfrüchte gekauft, die seitdem der Zubereitung harren. Wer schon mal im Asia- oder Indien-Laden war, weiß, daß meistens 250g in einer Packung sind: zuviel für eine oder zwei Mahlzeiten. Ich verbrauche die Böhnchen und Linsen daher sukzessive und das läuft meist nach demselben Schema ab, wie das Kochen von Getreide: am Tag vorher in reichlich Wasser einweichen, nach mindestens 12 Stunden abgießen und mit frischem Wasser und etwas Salz solange kochen, bis die Bohnen oder das Getreide weich sind. Im allgemeinen ergeben sich dabei zwei bis drei Portionen, die dann mit anderen Zutaten (je nach Geschmack und Vorhandensein Gemüse, Fisch, Fleisch, Sonnenblumenkerne, Joghurt oder Kokosmilch und Kräutern) verarbeitet werden.

In diesem Fall habe ich eine reichliche Handvoll TK-Garnelen mit Pfeffer, Ingwerpulver und Kreuzkümmelpulver in Öl angebraten, ein in Würfel geschnittenes frisches Rotbarschfilet dazugegeben, parallel wieder Reisblattnudeln in Salzwasser gekocht und zum Schluß noch kurz die vorgekochten Mungobohnen in die Pfanne gegeben. Abgeschmeckt habe ich das Brät mit Pfeffer, Ingwer- und Kreuzkümmelpulver sowie ein paar Klecksen Sojasauce.



Basmatireis hätte sicher noch besser dazu gepaßt. :)

2 Kommentare: