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Montag, 24. Januar 2011

Bohnen und Auberginen in Tomatensauce

Was schnelles am Sonntagmittag. Sehr praktisch, wenn man am Nachmittag noch wohin muß.

So geht's:
- Über Nacht eingeweichte Cannelini-Bohnen (im trockenen Zustand ca. 1 Kaffeebecher voll) etwa 40 Minuten lang kochen, bis sie weich sind.
- Eine nicht so große Aubergine in Würfel schneiden
- Öl in einer Pfanne erhitzen und die Auberginenwürfel zusammen mit Salz, Pfeffer und etwas gerebeltem Basilikum anbraten.
- Wenn die Auberginenwürfel Farbe angenommen haben, 500g passierte Tomaten dazugießen (Reste mit dem Löffel auskratzen, wenn möglich), zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln lassen.
- Zuletzt die Bohnen dazugeben, noch 5 Minuten in der Soße erwärmen.
- Ein paar Zweige glatte Petersilie abzupfen und die Blätter kleinschneiden.

Voilà:


Mit etwas Brot ein nettes Essen für zwei.
Ich war allein und habe daher auf das Brot verzichtet. ;)

Sonntag, 24. Oktober 2010

Italienische Woche 2: Pasta e fagioli im Schnellverfahren

Auch heute ein bißchen freestyle: eine schnelle Version von Pasta e fagioli. Orientiert habe ich mich an den Rezepten von Mestolo und Effilee.

Ich habe die Cannelini-Bohnen aus Päms Care-Paket vorgekocht und 2 Nächte und 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt.
Heute mittag (vielmehr: am frühen Nachmittag) habe ich den Rest der grünen Tagliatelle-Nester in Salzwasser gekocht. Ich habe anschließend eine kleine Sellerieknolle geschält, gewürfelt und mit gerebeltem Rosmarin in Öl angebraten. Dazu kamen eine kleingeschnittene Knoblauchzehe und zwei in Scheiben geschnittene Möhren. Nach 5 Minuten habe ich die Bohnen und noch eine Minute später eine Dose Tomaten dazugegeben. Ich habe mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und noch etwas Cayennepfeffer drübergestreut. Zusammen hat das Gemüse etwa 20 Minuten gekocht. Zum Pürieren war ich dann zu faul.


Von der Konsistenz und Menge her hätte ich auch gut auf die Nudeln verzichten können. ;)

Montag, 26. Juli 2010

Lobia aur pyaz

Ich belebe meine Kategorie "Rezeptlinks" wieder und zwar mit diesem Rezept, das ich in doppelter Menge nachkoche, allerdings mit drei Änderungen: kleingeschnittenem Ingwer, nur 150 ml Wasser und flüssigem Honig.
Die Augenbohnen dafür hatte ich vor ein paar Monaten (zusammen mit anderen getrockneten Hülsenfrüchten) gekauft und gestern vorgekocht.
Ich hatte mir erst überlegt, Tortillas dazu zu machen, bin aber dann davon abgekommen (zwei Herdplatten und zuwenig Platz ;)).

Das Ergebnis ist ziemlich scharf, deshalb gebe ich zum Essen etwas Joghurt darüber.



Fazit: sehr lecker, eine klasse Suppe für kalte Tage.