Mittwoch, 30. Juni 2010

Bilder von den letzten Wochen

Anbei ein paar Bilder, die vor dem bzw. trotz des Defektes meines Rechners entstanden sind.

Nochmal grüner Spargel mit Kräuterkäse:


Wieder mal ein "Alles in einer Pfanne"-Gericht: vorgekochter Basmati mit separat angebratenen Kohlrabistückchen und Shito-Sauce:


Zwei übriggebliebene Spargel-Bruschetta (Bruschette? Bruschetti?):



Es blieb auch etwas Bruschetta-Masse über, aber die war nicht fotogen. ;)

Dienstag, 29. Juni 2010

Scharfe Bratkartoffeln

Das war mein Sonntagsessen vor zwei Tagen:
- Kartoffeln geschält, große Exemplare halbiert, alles in Scheiben geschnitten
- Kartoffelscheiben (gesalzen und gepfeffert) in Öl scharf anbraten, sodaß sie etwas Farbe bekommen
- mehrere Eßlöffel Shito oder eine andere Chilisauce dazugeben, ein paar Minuten mitbraten lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist
- Herd ausmachen, gehacktes Rosmarin unter die Kartoffeln heben, Schafskäsewürfel noch kurz mit warm werden lassen


Das ist übrigens mein (derzeit komatöser) Laptop "Silfra" (ein ibook2, gekauft 2001; alle meine Rechner haben isländische Pferdenamen ;)):


und das ist Leih-Laptop "Cherry", der mir gerade jetzt gute Dienste leistet und hoffentlich noch eine Weile erhalten bleibt:


Ich weiß inzwischen, was eine neue Festplatte für die gute alte Silfra kostet; ob ich das Geld im Juli aufbringe, allerdings noch nicht.

Freitag, 25. Juni 2010

Friday Five

Ich klau mir bei Louise mal die Idee, jeden Freitag fünf kleine Fragen zu beantworten. Wer mag, kann die Fragen als Kommentar beantworten. :)

Was verbindest Du mit ...?

1. Nudeln
Schnelle Gerichte und versteckte Kalorien.

2. Krabben
Nordseeluft und Salzgeschmack. Meine Liebe zu Meeresfrüchten hat hier ihren Anfang genommen.

3. Radieschen
Klein, pflegeleicht und praktisch zum Knabbern. Gern auch im Salat.

4. Schokolade
Sehr süß (oder wahlweise auch nicht), insgesamt nur noch in kleinen Mengen mein Fall.

5. Tiramisu
Eine nette Rezeptfamilie. Lecker, aber gehaltvoll.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Spargel- und Grillabend-Nachlese

"Spargel und Erdbeeren" war das Thema des Kochabends am heutigen Donnerstag, was lag da näher, als mal wieder das Erdbeer-Gurken-Salat-Rezept hervorzuholen.
Dank Claudia hatte ich diesmal auch weiße Balsamico-Creme zur Verfügung.
Kein Vergleich mit Weinessig, also gelobe ich jetzt Besserung.
Leider hab ich den Salat erst gemacht, als alle schon am Tisch saßen und ich nur noch auf meine Bruschetta wartete, deswegen wurde er, obwohl es nur 8 Portiönchen waren, verschmäht. :(

Spargel-Bruschetta (nach einem Rezept aus der Brigitte):
1. Je einen Bund weißen und grünen Spargel in der gewohnten Weise schälen, kochen, abkühlen lassen (ggf. auch abschrecken).
2. Einen Bund glatte Petersilie abzupfen, die Blätter waschen und schleudern. Mit Öl zu einer pestoartigen Masse verarbeiten.
3. Den abgekühlten Spargel in kleine Ringe schneiden (max. 1cm lang) und mit der Petersilienmasse sowie 100g gehackten Mandeln mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Etwa 100g Parmesan (in meinem Fall: Parmesan-Gouda) reiben.
5. Baguettebrot (in meinem Fall: Baguettebrötchen) aufschneiden, die Spargelmasse daraufgeben, etwas Käse drüberstreuen.
6. Die Brötchen bei gut 200 Grad Ober- und Unterhitze solange überbacken, bis sich der Käse leicht bräunt. Warm servieren.

Rosmarin-Hühnerspießchen (Eigenkreation):
1. 2 Hühnerbeine von der Haut und den Knochen befreien (oder die Knochen vom Fleisch, wie man es nimmt). Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
2. 7-8 Stengel Rosmarin in 2-3 cm lange Stücke schneiden, sodaß pro Stück zwei Blattansätze vorhanden sind. Die Stücke mit den festen Stielen beiseite legen, alles, was noch jung ist, wird separat aufgehoben.
3. Von den festen Rosmarinteilen die unteren Blätter abstreifen und mit den jungen Teilen aufheben.
4. Auf die Rosmarinstengel die Hühnerfleischstücke aufspießen. Dazu wird mit Hilfe eines Zahnstochers ein genügend großes Loch in die Fleischstücke gebohrt. Anschließend streift man das Fleisch auf den Spieß und streicht es in Wuchsrichtung der Blätter.
5. Optional kann man noch Scheiben von Knoblauchzehen zusätzlich aufspießen. Die Scheiben werden dazu genauso wie das Fleisch mit dem Zahnstocher vorbereitet.
6. Die Spießchen auf dem Holzkohlegrill oder im Backofen grillen, bis das Fleisch gar ist.

Beides war ziemlich viel Arbeit, aber die hat sich gelohnt.

Sonntag, 20. Juni 2010

Heringssalat

Ein schnelles Mittagessen für ein bis zwei Personen.

Von einem Bund Dill ein Viertel der Stiele abzupfen, die "Blätter" kleinschneiden.
Von einer Gurke werden 4-5 cm geschält und ebenfalls kleingeschnitten.
Ein Doppelfilet Hering (oder zwei halbe Filets) wird (werden) vom Schwanz befreit und ebenfalls kleingeschnitten.
Dazu kommt noch eine halbe Zwiebel (wieder kleingeschnitten) und alles wird vermengt.

Als Dressing werden 5 Teelöffel Naturjoghurt (der mit 3,5% Fett) und Pfeffer nach Belieben untergemengt.

Die Idee mit der Zwiebel ist mir gestern erstmalig gekommen, sie kompensiert aber das fettige Fischfleisch schön.
Ja, so hat der Salat Serienreife. :)

Samstag, 19. Juni 2010

Warmer Spargelsalat

Ich hatte es ja angekündigt, und da es so gut geklappt hat hat, ist hier das Rezept:

1. Einen Bund Spargel schälen, in 3-4 cm lange Stücke schneiden und wie gewohnt kochen.
2. Währenddessen eine Avocado halbieren, den Kern entfernen, beide Hälften schälen und in kleine Stücke schneiden.
3. Von einem Bund krause Petersilie 2-3 Handvoll Blätter abzupfen; diese waschen und mit einem Küchentuch abtupfen oder schleudern. Mit den Avocadowürfeln in eine Schüssel geben.
4. Für das Dressing 3 Eßlöffel Pflanzenöl, 2 Eßlöffel dunklen Balsamico, knapp 2 Teelöffel Honigsenf, Salz und Pfeffer miteinander verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist.
5. Spargel abgießen und zu den anderen Salatzutaten geben.
6. Dressing untermischen, ggf. abschmecken.

Dazu gibt es etwas Brot, mit dem man später auch das Dressing aufsaugen kann. :)

An der PC-Front hat sich trotz Bastelei heute morgen nichts geändert.
Ich werde wohl neben der Festplatte auch eine Grafikkarte ersetzen dürfen.

Leider wurde mir heute im Gemüsehandel eröffnet, daß es wegen der zu Ende gehenden Spargelzeit keinen grünen Spargel mehr gibt. Schade, ich könnte am Donnerstag noch welchen brauchen.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Platzhalter-Posting

Eigentlich sollte jetzt hier stehen und zu sehen sein, was ich heute mittags gegessen habe: die andere Hälfte vom grünen Spargel mit würzig angebratenem Basmatireis, Sonnenblumenkernen und Kräuterkäse.

Meine Laptopfestplatte hat jedoch kurz nach dem Essen beschlossen, in den Ruhestand zu gehen - man könnte auch sagen, sie ist ins Koma gefallen.

Und deswegen sitze ich gerade wieder an einem Fremdrechner und bis zum nächsten Posting mit Kücheninhalten wird wohl noch eine Weile vergehen.

Trotzdem wage ich eine kleine Vorschau: irgendwann in den nächsten Tagen gibt es Spargel-Avocado-Salat, glaube ich. Mir gefällt die Vorstellung der Farbkombination. Radieschen, Kohlrabi und Kartoffeln sind auch noch da, ebenso Tomaten, Chilischoten, eine Gurke und (eingefroren) Huhn und Spinat.

Und da in den letzten Tagen zwei neue Blogs zu meiner Leseliste hinzugekommen sind, stelle ich die beiden hier auch noch mal vor:
Dinerplus
Anies Delight

Mittwoch, 16. Juni 2010

Abendgemüse

Ich erinnere mich an eine Geschichte aus einem Lesebuch für die 1. oder 2. Klasse, in dem es um einen Herrscher ging, der sich äußerst gern kulinarischen Gelüsten hingab - am liebsten den ganzen Tag - und irgendwann schwer krank wurde. Da wurde dann ein Arzt gerufen, der ihm diese und jene (deutlich reduzierten) Mengen für diese oder jene Mahlzeit vorschrieb. Und zur Nacht, wenn ihn der Hunger übermanne, dürfe der hohe Herr dann ein Gemüschen essen, etwa einen Teller Erbsen, aber nicht mehr!

Nun bin ich heute mit einem guten Bekannten ausgiebig Eis essen gewesen; ein kleiner Abendsnack muß aber trotzdem noch sein, denn eine richtige Gemüsemahlzeit hatte ich weder heute noch gestern. Mein Kühlschrank ist derzeit gut mit Gemüse gefüllt, auch das ein weiterer Grund.

Ich nehme einen halben Bund grünen Spargel, schneide die unteren Enden ab und schäle die Stangen wie beim weißen Spargel, da sie nicht mehr ganz frisch sind. Die geschälten Stangen viertele ich und gebe sie mit etwas Salz ins kochende Wasser. Nach etwa 5-10 Minuten sind sie weich und ich gebe die Spargelstücke zusammen mit zwei kleingeschnittenen Scheiben Kräuterkäse in eine Schüssel, durchmenge sie und gebe ein wenig Pfeffer oben drauf.


Während der Computer sich das Bild von der Kamera holt, schmelzen die Käsestücke, was das ganze noch ein Stück mehr zu echtem Soulfood macht. Gegartes Gemüse und Käse gehört für mich auch zum Sommer. Und der grüne Spargel hat gerade mein Herz wieder erobert. Gut, daß die Saison noch nicht ganz herum ist.

Dienstag, 15. Juni 2010

It's time for Africa

In der tegut-Kundenzeitschrift, Ausgabe Juni/Juli 2010, stehen afrikanische Rezepte und Kochgewohnheiten im Vordergrund. Das ist ganz nett, weil ich dort auch einen meiner Lieblinge, nämlich Injera-Brot, als Rezept wiedergefunden habe. In Lich bei Gießen gibt es ein afrikanisches Restaurant, wo ich Injera das erste (und bisher einzige) Mal gegessen habe. Seitdem fürchte ich, daß eine Eigenkreation nie so gut werden wird wie das aus dem Restaurant.

Zum Glück sind noch 5 andere Rezepte dabei, unter anderem eine Würzsoße namens Shito. Das richtige für Kochanfänger wie mich.

Die Zutaten:

Ich schneide die Tomaten mehr oder weniger klein, ebenso die Zwiebel. Die Chilischoten werden entkernt und wie üblich sehr klein geschnitten. Alles zusammen sieht dann so aus:


Und weil ich zwischendurch auch mal das Haus verlassen muß für einen Stammtisch, wandert der Topf in dieser Form in den Kühlschrank.

Das Originalrezept sieht vor, daß die Zutaten mit einem großen Mörser gestampft werden. Wie so vieles andere auch sind aber Mörser, egal welcher Größe, Mangelware in meinem Haushalt. Also muß trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit der Zauberstab noch mal ran.


Anschließend rühre ich noch etwas Pfeffer unter. Das Ergebnis ist suppig und im Abgang leicht scharf. Es dürfte also - wie auch im Rezept beschrieben - unter Umständen noch eine halbe bis ganze Chilischote mehr sein.

Der Inhalt des Topfes paßt übrigens genau in ein Rote Bete-Glas mit 670 ml Füllmenge.

Es grünt so grün ...

Die Idee, endlich mal eigenes Pesto zu machen, brütete mein Kopf schon seit ein paar Tagen aus. Ich habe mich heute mittag dann auch entschlossen, dies endlich umzusetzen. Mein persönliches Kopfkino hat nach etwas Stöberei in anderen Blogs auch genug Alternativen vorgebracht: mit Sonnenblumkernen, mit Kürbiskernen, mit Basilikum, mit Petersilie, mit Walnuß- oder Sesamöl ...
Sicherheitshalber habe ich am Samstag neben den o.g. Zutaten auch schon mal einen Parmesan-Gouda gekauft ...

Die Blätter eines halben Straußes Petersilie werden abgezupft, gewaschen und geschleudert ...


... und anschließend mit soviel Käse und Pflanzenöl (ich habe dann doch das stinknormale genommen) mit dem Zauberstab bearbeitet, daß letzterer gerade einigermaßen greift und sich eine halbwegs homogene Masse ergibt. Leider klappt es mit dem gemeinsamen Schreddern von Petersilie und Käse nicht ganz, ein paar kleine Stückchen bleiben zurück.




Nach der Mixerei werden einige Vorteile selbstgemachten Pestos sehr schnell klar:
- man hat, so man will, ein deutlich besseres Verhältnis von Kräutern zu Öl
- überhaupt hat man beim Würzen die Oberhand
- das Mixgefäß - hier meine große Teetasse - kann auch zum Servieren dienen ;)

Ich mache es mir wieder einfach und schaufele einfach die parallel gekochten Kauf-Tortellini mit Käsefüllung unter die Masse.


Leider ist jetzt nicht wirklich was vom Pesto übriggeblieben, aber das war eh definitiv nicht das letzte Mal ...

Montag, 14. Juni 2010

Bratkartoffeln mit Rhabarber

Ich zeige mich heute mal wieder von meiner schmerzfreien Seite. ;)

Zwei große Kartoffeln schäle und halbiere ich, um sie anschließend in Scheiben zu schneiden. Die Scheiben kommen ins heiße Öl, werden gesalzen und gepfeffert zusammen mit Sonnenblumenkernen angebraten.
Nach ca. 5 Minuten kommt etwas Butter hinzu und drei Handvoll vorgekochter Rhabarber. Vorgekocht heißt hier, daß ich ihn kurz blanchiert habe, so daß er gerade durchgegart, aber noch im festen Zustand ist. Mit einem Teelöffel stäube ich noch 2 gestrichene Eßlöffel Zucker über das Bratgut, in der Hoffnung, daß der Rhabarber etwas karamellisieren möge.
Nach ein paar weiteren Minuten gebe ich grob geschnittenen Schnittlauch und 2 Eßlöffel Joghurt dazu und drehe den Herd aus.
Die Masse darf noch mal aufkochen, danach wandert sie auf den Teller und von dort aus in meinen Bauch. :)

Aufs Foto habe ich verzichtet, es sah nicht so besonders aus ... halt wie Bratkartoffeln mit Schnittlauch, Sonnenblumenkernen und erhitztem Joghurt ... der Rhabarber fällt optisch nicht auf, aber geschmacklich umso mehr. Sensationell.

Sonntag, 13. Juni 2010

Auf- und umgeräumt

Ich habe mal die Beschreibung des Blogs geändert, die Leseliste editiert und eine Linkliste erstellt, die sicher in den nächsten Wochen noch wachsen wird.

Sorry an alle, die aus der Leseliste "rausgerutscht" sind.
Ich habe gemerkt, daß ich mit Euren Konzepten nicht ganz so gut klarkomme.
Schließlich koche ich nicht auf Eurem Niveau.

Samstag, 12. Juni 2010

Wer nicht kommt zur rechten Zeit ...

... der muß sehen, was übrigbleibt.
Manchmal gilt das sogar für den Hunger einer Meute, die man mitverpflegen wollte.
Man muß nur mit dem Auftauchen bis nach dem Mittagessen warten.

Das wirft meinen Speiseplan gerade etwas durcheinander, hat mir aber einen netten kleinen Abendsnack beschert:



Gekaufte (leider!) Torteletts mit Hüttenkäse und je zwei Eßlöffeln vom Erdbeer-Gurken-Salat.

Sagte ich schon, daß ich allergiebedingt eigentlich Erdbeerenpause machen müßte und noch ein Körbchen unverarbeiteter Beeren im Kühlschrank habe?

Erdbeer-Gurken-Salat in groß



Kleingeschnitten wurden: 2 Körbchen Erdbeeren (also etwa ein Kilo), eine halbe Gurke, die Blätter eines Töpfchens Basilikum.

Dressing: 2 reichliche Eßlöffel flüssiger Honig, 4 Eßlöffel Walnußöl, 4 Eßlöffel Weißweinessig, Pfeffer. Angenehm süß mit kleiner Säurenote. Doch, so kann man das lassen. :)

Auf zum Nähtreffen!

Donnerstag, 10. Juni 2010

Petersiliensalat mit gebratenem Fisch

Für den Salat zupfe ich von einem Strauß Petersilie die Blätter ab, wasche und schleudere sie. Ein Gurkenviertel wird geschält und kleingeschnitten. 8-10 Cocktailtomaten werden ebenfalls gewaschen und in Viertel geschnitten. Aus 2 Eßlöffel Weißweinessig, 3 Eßlöffel Pflanzenöl und einem Teelöffel Honigsenf sowie Salz und Pfeffer rühre ich ein Dressing an, in dem sich die genannten Salatbestandteile während des Vormittags schon mal ausruhen können.

Nach der vormittäglichen Einkaufstour und dem Umtopfen von Salbei und Minze muß es dann schnell gehen. Ein Fischfilet (Seelachs in diesem Fall) wird in kleine Würfel geschnitten und mit Salz und Pfeffer vermengt mariniert, während in einer kleinen Pfanne etwas Butter heiß wird. Als es soweit ist, dürfen die Fischwürfel in der Butter ganz leicht braun werden, bevor sie zur Zierde des Salates werden. Letzteren habe ich in der Zwischenzeit noch mit 3 Handvoll Sonnenblumenkerne ergänzt.


Dazu gibt es frisches Brot - leider nicht selbstgebacken, aber aus dem Biosupermarkt.

P.S.: Bitte das Auflecken der Soße nicht vergessen!

Mittwoch, 9. Juni 2010

Nachgemacht: Erdbeer-Gurken-Salat

Mein Basilikum auf der Fensterbank läßt die Flügel hängen.
Höchste Zeit, schnell noch ein paar Blätter zu ernten und für eine Probeversion von Orsis Erdbeer-Gurken-Salat zu verwenden. Für Nachschub an Erdbeeren hatte ich gestern gesorgt.

Ich schneide die ca. 12 Blätter klein. 4-5 cm Gurke werden geschält und in kleine Würfel geschnitten. Ca. 10 Erdbeeren werden geviertelt oder bei größeren Exemplaren gesechselt.
Beim Dressing zeigt sich dann mal wieder, daß mein Experimentiermut gern nach hinten losgeht. Ich habe keine Balsamico-Creme im Haushalt, deshalb verschlage ich je einen Eßlöffel Balsamessig und Sesamöl miteinander und gebe die Mischung zusammen mit frisch gemahlenem Pfeffer über den Salat.


Das Endergebnis ist eher sauer und ich merke mal wieder, daß ich den Geschmack von Balsamessig eher satt habe. Aber dazu später mehr.

Ich kann mich aber trotzdem gerade noch beherrschen und esse den Salat erst, als das Foto gemacht ist.

Dienstag, 8. Juni 2010

Jetzt wird's eng ...

Ich wollte ja eigentlich Thymian kaufen.
Aber den gab es bei der Händlerin nicht.
Stattdessen habe ich Minze und Salbei mitgenommen.
Jetzt wird es echt eng auf meiner Fensterbank.
Und ich brauche dringend neue Töpfe.


Die Radieschenpflanzen habe ich heute morgen auch mal wieder fotografiert ...




Pflegetips für Salbei und Minze sind übrigens sehr willkommen.

Samstag, 5. Juni 2010

Endlich Erdbeeren

Ich bin ja - dank des Radioprojektes auf dem Hessentag - die letzten Tage schon ganz gut mit Erdbeeren versorgt worden. Irgendjemand hatte immer welche dabei.

Nun bin ich wieder zurück und muß mir selbst welche kaufen. Zum Glück hat der Gemüsehändler schon welche aus der Nähe im Angebot.

Deshalb gab's eben Schnittchen mit Frischkäse und Erdbeerenscheiben drauf. Hmmmm ...

Neues von den Radieschen

Eigentlich hätte ich jetzt gern ein Bild von meinem einzigen Mitbringsel vom Hessentag - einem Ring Blutwurst - gezeigt.
Aber der wollte lieber im Kühlschrank im elterlichen Haushalt bleiben und ist inzwischen eingefrostet.

Deshalb gibt es jetzt nur Fotos von den Radieschen, vor meiner Abfahrt nach Stadtallendorf:




und nach meiner Rückkehr:








Interessant ist, daß das einzige Radieschen, das im Teller mit dem Wasser geblieben ist, genauso gut oder schlecht gewachsen ist wie die eingetopften.