Ich zeige mich heute mal wieder von meiner schmerzfreien Seite. ;)
Zwei große Kartoffeln schäle und halbiere ich, um sie anschließend in Scheiben zu schneiden. Die Scheiben kommen ins heiße Öl, werden gesalzen und gepfeffert zusammen mit Sonnenblumenkernen angebraten.
Nach ca. 5 Minuten kommt etwas Butter hinzu und drei Handvoll vorgekochter Rhabarber. Vorgekocht heißt hier, daß ich ihn kurz blanchiert habe, so daß er gerade durchgegart, aber noch im festen Zustand ist. Mit einem Teelöffel stäube ich noch 2 gestrichene Eßlöffel Zucker über das Bratgut, in der Hoffnung, daß der Rhabarber etwas karamellisieren möge.
Nach ein paar weiteren Minuten gebe ich grob geschnittenen Schnittlauch und 2 Eßlöffel Joghurt dazu und drehe den Herd aus.
Die Masse darf noch mal aufkochen, danach wandert sie auf den Teller und von dort aus in meinen Bauch. :)
Aufs Foto habe ich verzichtet, es sah nicht so besonders aus ... halt wie Bratkartoffeln mit Schnittlauch, Sonnenblumenkernen und erhitztem Joghurt ... der Rhabarber fällt optisch nicht auf, aber geschmacklich umso mehr. Sensationell.
Montag, 14. Juni 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Bratkartoffeln mit Sonnenblumenkernen, gesalzen, gepfeffert, mit Rhabarber. Das klingt interessant! Bei mir scheitert es an den Kartoffeln... Sonst mag ich Rhabarber gerne herzhaft, einmal hatten wir ihn zu Ente, das war auch sensationell.
AntwortenLöschenIch mag übrigens auch Fotos, die nicht sooo toll aussehen... ;-)
Ja, ich habe auch ähnliche Rezepte gefunden.
AntwortenLöschenAber mit Fleisch hab ich's mit meinen zwei Kochplatten nicht so ...