In 5 dünne Scheiben Roastbeef habe ich je einen Streifen Gurke und einen Streifen Paprika eingerollt. Der Rest des rohen Gemüses durfte daneben liegenbleiben. :)
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Montag, 28. März 2011
Roastbeef-Röllchen mit Rohkost
Was schnelles roh-köstliches zwischendurch.

In 5 dünne Scheiben Roastbeef habe ich je einen Streifen Gurke und einen Streifen Paprika eingerollt. Der Rest des rohen Gemüses durfte daneben liegenbleiben. :)
In 5 dünne Scheiben Roastbeef habe ich je einen Streifen Gurke und einen Streifen Paprika eingerollt. Der Rest des rohen Gemüses durfte daneben liegenbleiben. :)
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Dienstag, 8. März 2011
Mitbringsel aus der Schweiz
Eigentlich gehört dieser Post in den Sommer. Also: zumindest in eine Zeit, in der man sich viel draußen bewegt, wandert und ... ja, auch mal rastet.
Aber von vorn:
Als ich am Samstag in Zürich ankam, erfuhr ich, daß noch mal eingekauft werden mußte. Also führte der Weg nach dem Aussteigen aus der Straßenbahn nicht in die schwester-schwagerliche Wohnung, sondern zu Migros.
Mir fiel dann ein, daß man dort nach "Bündner Fleisch" suchen könnte. Wenn man schon mal in der Schweiz ist und an sowas denkt! (Vor einem Dreivierteljahr hätte ich sicher nicht so eine Idee gehabt.)
Gesagt, getan. Meine Mutter guckt erst in die Angebotsecke, die nur Doppelpacks stinknormalen Schinkens enthält. Den wollte ich nicht, sie auch nicht. Weitersuchen. Der Hinweis: "Hier ist alles teurer."
Vor dem Wurst-Käse-Regal bleibe ich dann stehen, eine Packung mit Röllchen aus Käse und ziemlich dunklem Schinken zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Von Bündner Fleisch auch hier keine Spur, aber der Inhalt der Packung ist als Ersatz interessant genug und darf mit.

Was soll ich sagen? Ich weiß jetzt immer noch nicht, wie Bündner Fleisch schmeckt, fürchte ich. Aber sowohl der Käse als auch das geräucherte Fleisch waren super lecker. Die Rückseite weist beides als "Rindstrockenfleisch" und Greyerzer Käse aus. Brot habe ich nicht dazu gegessen, ein Bäckereibrot hätte da meines Erachtens auch kaum gepaßt.
Ich glaube, mit so einem Proviant übersteht man auch einen verregneten Wandertag ... :)
Aber von vorn:
Als ich am Samstag in Zürich ankam, erfuhr ich, daß noch mal eingekauft werden mußte. Also führte der Weg nach dem Aussteigen aus der Straßenbahn nicht in die schwester-schwagerliche Wohnung, sondern zu Migros.
Mir fiel dann ein, daß man dort nach "Bündner Fleisch" suchen könnte. Wenn man schon mal in der Schweiz ist und an sowas denkt! (Vor einem Dreivierteljahr hätte ich sicher nicht so eine Idee gehabt.)
Gesagt, getan. Meine Mutter guckt erst in die Angebotsecke, die nur Doppelpacks stinknormalen Schinkens enthält. Den wollte ich nicht, sie auch nicht. Weitersuchen. Der Hinweis: "Hier ist alles teurer."
Vor dem Wurst-Käse-Regal bleibe ich dann stehen, eine Packung mit Röllchen aus Käse und ziemlich dunklem Schinken zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Von Bündner Fleisch auch hier keine Spur, aber der Inhalt der Packung ist als Ersatz interessant genug und darf mit.
Was soll ich sagen? Ich weiß jetzt immer noch nicht, wie Bündner Fleisch schmeckt, fürchte ich. Aber sowohl der Käse als auch das geräucherte Fleisch waren super lecker. Die Rückseite weist beides als "Rindstrockenfleisch" und Greyerzer Käse aus. Brot habe ich nicht dazu gegessen, ein Bäckereibrot hätte da meines Erachtens auch kaum gepaßt.
Ich glaube, mit so einem Proviant übersteht man auch einen verregneten Wandertag ... :)
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Dienstag, 22. Februar 2011
Rindfleisch und Graupen, fast als Suppe
Eigentlich sollte es heute eine Suppe geben.
Dafür hatte ich eine Beinscheibe vom Rind gekauft und eine Tüte Gerstengraupen.
Das Rezept dafür stammt von einer Rezeptkarte, die irgendwann einmal den Weg in den elterlichen Haushalt gefunden hat und dann von mir einkassiert wurde. ;)
=========================================
Graupensuppe mit Wurzeln und Lamm
Zutaten:
1 Liter Lammfond
250 g Lammfilet
2 EL Öl
80g Perlgraupen
3 Karotten
1 Lauchstange
2 Pastinaken
rote Zwiebeln
glatte Petersilie
Salz
grober Pfeffer
Zubereitung:
Die Perlgraupen werden in dem Lammfond aufgekocht und abgeschäumt.
Karotten, Lauch und Pastinaken in feine Scheiben schneiden und zusammen mit den Graupen etwa 30 Minuten im Fond köcheln lassen.
Mit gehackter Petersilie, Pfeffer und Salz würzen.
Das Lammfilet wird in kleine Würfel geschnitten und in heißem Öl kräftig angebraten.
Anschließend das Fleisch in die Suppe geben und kurz garziehen lassen.
=========================================
Ich habe stattdessen die Beinscheibe in etwa einem halben Liter Wasser eine halbe Stunde kochen lassen, dann herausgenommen, Möhrenscheiben, Graupen und etwas gewürfelten Fenchel in der verbliebenen Brühe kochen lassen, das Fleisch vom Knochen gelöst und kleingeschnitten und dann noch kurz in der Suppe (oder dem, was davon übrig blieb) erwärmt, bevor ich alles auf den Teller gab.

Wer nicht hören kann, muß eben fühlen. ;)
Dafür hatte ich eine Beinscheibe vom Rind gekauft und eine Tüte Gerstengraupen.
Das Rezept dafür stammt von einer Rezeptkarte, die irgendwann einmal den Weg in den elterlichen Haushalt gefunden hat und dann von mir einkassiert wurde. ;)
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Graupensuppe mit Wurzeln und Lamm
Zutaten:
1 Liter Lammfond
250 g Lammfilet
2 EL Öl
80g Perlgraupen
3 Karotten
1 Lauchstange
2 Pastinaken
rote Zwiebeln
glatte Petersilie
Salz
grober Pfeffer
Zubereitung:
Die Perlgraupen werden in dem Lammfond aufgekocht und abgeschäumt.
Karotten, Lauch und Pastinaken in feine Scheiben schneiden und zusammen mit den Graupen etwa 30 Minuten im Fond köcheln lassen.
Mit gehackter Petersilie, Pfeffer und Salz würzen.
Das Lammfilet wird in kleine Würfel geschnitten und in heißem Öl kräftig angebraten.
Anschließend das Fleisch in die Suppe geben und kurz garziehen lassen.
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Ich habe stattdessen die Beinscheibe in etwa einem halben Liter Wasser eine halbe Stunde kochen lassen, dann herausgenommen, Möhrenscheiben, Graupen und etwas gewürfelten Fenchel in der verbliebenen Brühe kochen lassen, das Fleisch vom Knochen gelöst und kleingeschnitten und dann noch kurz in der Suppe (oder dem, was davon übrig blieb) erwärmt, bevor ich alles auf den Teller gab.
Wer nicht hören kann, muß eben fühlen. ;)
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Dienstag, 25. Januar 2011
Reisfleisch, ein bißchen scharf
Mit dem Einkauf für dieses Essen habe ich mich bei der Stadtmetzgerei geoutet. Ich habe 100g Rindergulasch gekauft und der Verkäufer stellte erstaunt fest, daß das dann wohl eine Portion sei.
Zusammen mit einer kleingewürfelten roten Chilischote (ohne Innereien natürlich), etwas kleingewürfeltem Ingwer sowie etwas Salz und Pfeffer habe ich die Fleischstückchen in heißem Öl angebraten.
Dazu gab es Basmatireis, den ich bei der Gelegenheit für die kommenden Tage vorgekocht habe.
Zusammen mit einer kleingewürfelten roten Chilischote (ohne Innereien natürlich), etwas kleingewürfeltem Ingwer sowie etwas Salz und Pfeffer habe ich die Fleischstückchen in heißem Öl angebraten.
Dazu gab es Basmatireis, den ich bei der Gelegenheit für die kommenden Tage vorgekocht habe.
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Freitag, 7. Januar 2011
Suppe mit vielen Schätzen drin
Die Suppenkultur des fernen Ostens hat mich schon immer fasziniert; deshalb neide ich Hannah Toups und Ly auch ein wenig ihre Herkunft. Mit einer guten Suppe läßt sich ja wirklich alles geradebiegen ...
Dem Thema wieder nähergebracht hat mich gestern Jutta mit ihrer Minestra di Passatelli. Das sollte doch eigentlich auch mit dem Nudelteig funktionieren, der so geduldig seiner Verarbeitung harrt.
Gesagt, getan, Rinderknochen gekauft ("Wir haben hier Markknochen für die Suppe im Angebot", meinte der junge Metzgereiverkäufer) und in Wasser köcheln lassen (mind. 40 Minuten).
In der Zwischenzeit habe ich folgende Einlagen für die Suppe vorbereitet:
- 100g Rinderhack mit Salz, Pfeffer und einem Teelöffel Curry gewürzt und zu kleinen Bällchen geformt
- einen Rest TK-Erbsen im Dessertschüsselchen auftauen lassen
- etwa 120g Tofu in kleine Würfel geschnitten
- eine Möhre geschält und in Scheiben geschnitten
- eine Stange Stangensellerie (also: nicht ein ganzer Stangensellerie, sondern wirklich nur ein Teil davon) ebenfalls kleingeschnitten
Als ich damit fertig bin, ist das Fleisch mehr als gar und damit Zeit, die Knochen herauszunehmen. Ich gieße etwa einen halben Liter Wasser nach, weil mir die Brühe zuwenig erscheint. Das soll sich später rächen, ich muß doch eine komplette Suppentasse voll wieder abschöpfen (mit der Kelle, nicht mit der Suppentasse ;)).
Die Fleischbällchen und das Gemüse köcheln vor sich hin, während ich eine Handvoll Teig noch einmal mit Feingrieß durchknete und in lange Fäden rolle.
Die selbstgerollten Nudeln gebe ich nach und nach ebenfalls zur Suppe, wo sie etwas durchziehen dürfen.
Nachdem alle Nudeln in der Suppe sind, schmecke ich mit Salz und einem kleinen Spritzer Sojasauce ab und lasse alles noch für knappe 10 Minuten bei kleiner Flamme auf dem Herd.

Das Experiment ist gelungen, die Köchin ist satt und zufrieden und stellt sich ein weiteres Mal die Frage: Warum bin ich eigentlich nicht eher darauf gekommen?
Dem Thema wieder nähergebracht hat mich gestern Jutta mit ihrer Minestra di Passatelli. Das sollte doch eigentlich auch mit dem Nudelteig funktionieren, der so geduldig seiner Verarbeitung harrt.
Gesagt, getan, Rinderknochen gekauft ("Wir haben hier Markknochen für die Suppe im Angebot", meinte der junge Metzgereiverkäufer) und in Wasser köcheln lassen (mind. 40 Minuten).
In der Zwischenzeit habe ich folgende Einlagen für die Suppe vorbereitet:
- 100g Rinderhack mit Salz, Pfeffer und einem Teelöffel Curry gewürzt und zu kleinen Bällchen geformt
- einen Rest TK-Erbsen im Dessertschüsselchen auftauen lassen
- etwa 120g Tofu in kleine Würfel geschnitten
- eine Möhre geschält und in Scheiben geschnitten
- eine Stange Stangensellerie (also: nicht ein ganzer Stangensellerie, sondern wirklich nur ein Teil davon) ebenfalls kleingeschnitten
Als ich damit fertig bin, ist das Fleisch mehr als gar und damit Zeit, die Knochen herauszunehmen. Ich gieße etwa einen halben Liter Wasser nach, weil mir die Brühe zuwenig erscheint. Das soll sich später rächen, ich muß doch eine komplette Suppentasse voll wieder abschöpfen (mit der Kelle, nicht mit der Suppentasse ;)).
Die Fleischbällchen und das Gemüse köcheln vor sich hin, während ich eine Handvoll Teig noch einmal mit Feingrieß durchknete und in lange Fäden rolle.
Die selbstgerollten Nudeln gebe ich nach und nach ebenfalls zur Suppe, wo sie etwas durchziehen dürfen.
Nachdem alle Nudeln in der Suppe sind, schmecke ich mit Salz und einem kleinen Spritzer Sojasauce ab und lasse alles noch für knappe 10 Minuten bei kleiner Flamme auf dem Herd.
Das Experiment ist gelungen, die Köchin ist satt und zufrieden und stellt sich ein weiteres Mal die Frage: Warum bin ich eigentlich nicht eher darauf gekommen?
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Donnerstag, 9. Dezember 2010
Borschtsch (in der Freestyle-Version)
Auch bei mir geht jetzt die Suppensaison richtig los.

2 Päckchen passierte Tomaten (je 500 ml) wurden mit etwa 500 ml Wasser ausgespült und der Inhalt mit dem Wasser und zwei Fleisch-Brühwürfeln aufgekocht.
Der Reihe nach wanderten Streifen vom Weißkohl (der vorher geviertelt und vom Strunk befreit wurde; verwendet habe ich nur zwei Drittel eines kleinen Kopfes), ca. 1cm große Würfel vom Roastbeef (gute 100g), eine geschälte und geriebene Möhre, zwei vorgekochte Kugeln Rote Bete (in kleine Würfel geschnitten) und zwei Kartoffeln (ebenfalls in kleine Würfel geschnitten) mit in die Suppe.
Gekocht hat das Ganze ca. 40 Minuten, bis alle Bestandteile durchgegart waren.
Zum Servieren habe ich zwei Teelöffel Joghurt dazugegeben.
Die Menge reicht für 2-3 hungrige Esser.
2 Päckchen passierte Tomaten (je 500 ml) wurden mit etwa 500 ml Wasser ausgespült und der Inhalt mit dem Wasser und zwei Fleisch-Brühwürfeln aufgekocht.
Der Reihe nach wanderten Streifen vom Weißkohl (der vorher geviertelt und vom Strunk befreit wurde; verwendet habe ich nur zwei Drittel eines kleinen Kopfes), ca. 1cm große Würfel vom Roastbeef (gute 100g), eine geschälte und geriebene Möhre, zwei vorgekochte Kugeln Rote Bete (in kleine Würfel geschnitten) und zwei Kartoffeln (ebenfalls in kleine Würfel geschnitten) mit in die Suppe.
Gekocht hat das Ganze ca. 40 Minuten, bis alle Bestandteile durchgegart waren.
Zum Servieren habe ich zwei Teelöffel Joghurt dazugegeben.
Die Menge reicht für 2-3 hungrige Esser.
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Mittwoch, 3. November 2010
Asiatische Rindfleischpfanne für Anfänger
Ich hatte am vergangenen Samstag beim Metzger Rindergeschnetzeltes gesehen. Ein verlockendes Angebot, da mußte ich gleich zugreifen.
Gestern abend habe ich die etwa 100g Rindfleischstreifen dann verarbeitet.
Dafür habe ich einen Bund Frühlingszwiebeln in etwa 3 cm lange Stücke geschnitten und eine rote Zwiebel in Würfel. Das Rindfleisch habe ich abgespült und in die erhitzte Pfanne mit Öl gegeben. Als es fast gar war, kamen Zwiebelwürfel und die Frühlingszwiebelstücke hinzu. Dazu noch ein wenig Pfeffer und Sojasauce und nach 5 Minuten weiterer Garzeit war das Essen fertig.

Guten Appetit!
Gestern abend habe ich die etwa 100g Rindfleischstreifen dann verarbeitet.
Dafür habe ich einen Bund Frühlingszwiebeln in etwa 3 cm lange Stücke geschnitten und eine rote Zwiebel in Würfel. Das Rindfleisch habe ich abgespült und in die erhitzte Pfanne mit Öl gegeben. Als es fast gar war, kamen Zwiebelwürfel und die Frühlingszwiebelstücke hinzu. Dazu noch ein wenig Pfeffer und Sojasauce und nach 5 Minuten weiterer Garzeit war das Essen fertig.
Guten Appetit!
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Sonntag, 17. Oktober 2010
Italienische Woche: Straccetti
Die Anregung für das heutige Rezept habe ich wieder bei Claus gefunden, das Rezept gibt es jedoch bei Jutta: Straccetti alla Romana.
Bei mir werden sie nicht typisch römisch, denn der gesamte vorhandene Parmesangouda ging für das Fladenbrot des Herrn Witzigmann drauf.
Zum Glück schreibt Jutta selbst, daß sie normalerweise alles mögliche an diese Scheibchen gibt.
Ich kapituliere allerdings vor der Aufgabe, aus dem rohen Fleisch dünne Scheiben zu schneiden und entscheide mich für Streifen. Dem ist mein Messer wenigstens gewachsen ...
Während ich das Fleisch (eine Scheibe Roastbeef) schneide, wärmen sich Öl und Salbeiblätter (aus dem Gemüsehändler, der Geruch ist aber überhaupt nicht mit dem des Zitronensalbeis zu vergleichen, sondern wunderbar intensiv) langsam auf. Ich drehe erst die Temperatur hoch, als ich mit dem Schneiden fast fertig bin.

Die Basis bildet in meinem Fall wie so oft glatte Petersilie; ich habe ein Viertelsträußchen abgezupft und die Blätter geschleudert.
Als Deko dürfen statt des Parmesans dünne Streifen von roter Paprika mit auf den Teller.

Ein Schuß Balsamicoessig gibt eine feine Säurenote.
Und auch wenn es nicht so aussieht: das Zerreißen mit den Fingern klappt durchaus. ;)
Bei mir werden sie nicht typisch römisch, denn der gesamte vorhandene Parmesangouda ging für das Fladenbrot des Herrn Witzigmann drauf.
Zum Glück schreibt Jutta selbst, daß sie normalerweise alles mögliche an diese Scheibchen gibt.
Ich kapituliere allerdings vor der Aufgabe, aus dem rohen Fleisch dünne Scheiben zu schneiden und entscheide mich für Streifen. Dem ist mein Messer wenigstens gewachsen ...
Während ich das Fleisch (eine Scheibe Roastbeef) schneide, wärmen sich Öl und Salbeiblätter (aus dem Gemüsehändler, der Geruch ist aber überhaupt nicht mit dem des Zitronensalbeis zu vergleichen, sondern wunderbar intensiv) langsam auf. Ich drehe erst die Temperatur hoch, als ich mit dem Schneiden fast fertig bin.
Die Basis bildet in meinem Fall wie so oft glatte Petersilie; ich habe ein Viertelsträußchen abgezupft und die Blätter geschleudert.
Als Deko dürfen statt des Parmesans dünne Streifen von roter Paprika mit auf den Teller.
Ein Schuß Balsamicoessig gibt eine feine Säurenote.
Und auch wenn es nicht so aussieht: das Zerreißen mit den Fingern klappt durchaus. ;)
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Dienstag, 12. Oktober 2010
Italienische Woche: Risotto mit Rinderleber und wehrhaftem Wein
Ich habe auch mal Lust auf eine Themenwoche. Deshalb gibt es in den nächsten Tagen italienische Gerichte und zwar quer durch den Gemüsegarten aus dem Foodblogger-Universum zusammengesammelt. :)
Den Anfang macht allerdings eine Eigenkreation: Risotto mit Rinderleber.
Im Prinzip fast dasselbe wie hier, nur ein bißchen "aufgemotzt".
Wegen der Kombination Paprika - Tierleber könnte das Gericht rein theoretisch ein guter Eisenlieferant sein, sofern sich das Vitamin C aus der Paprika nicht beim Kochen verdünnisiert hat.
Eine kleine Zwiebel und eine rote Paprika wurden geschält und kleingewürfelt.
Hier wärmen sie sich - zusammen mit gerebelten Kräutern (Thymian, Basilikum) bereits in der Pfanne auf:

Die Rinderleber wurde gründlich abgespült, abgetupft und in Streifen geschnitten:

Nachdem die Gemüsewürfel leicht angeschwitzt waren, durfte auch der Reis (130g Arborio) mit in die Pfanne. Ich habe ihn noch ca. 3 Minuten mitangebraten und dann 300 ml Wasser dazugegeben. Hier ist dieses Wasser schon fast komplett aufgesaugt:

Als quasi gar kein Wasser mehr in der Pfanne war, habe ich die Leberstreifen hineingegeben und leicht angebraten. Nachdem sie äußerlich Farbe angenommen hatten ...

... habe ich ca. 200 ml von dem wehrhaften Weißwein dazugegeben.
Warum wehrhaft? Nun, weil ich mir beim Öffnen der Flasche in den rechten Zeigefinger geschnitten habe, als ich die metallbeschichtete Schutzhülle abriß. Ich kann das gerade nicht besser beschreiben. Das ist der Übeltäter:

Leider hat er geschmacklich auch nicht mehr ganz so geglänzt. Ich habe neben dem Kochen und später beim Essen den zuviel ausgegossenen Wein getrunken (gut 200 ml) und muß sagen, daß er mich ziemlich flach gelegt hat. Wie gut, daß ich theoretisch Zeit für einen Mittagsschlaf habe. Ich erzähle lieber nicht, was ich Kurioses geträumt habe.
Mit dem Wein kamen dann noch 100 ml Wasser in die Pfanne. Ich habe die Flüssigkeit einkochen lassen und mir dann das Werk einverleibt. :)

Für den richtigen Grad an Schlotzigkeit wäre sicher noch mehr Flüssigkeit gut gewesen, aber ich mag mein Risotto in genau dieser festen Konsistenz lieber.
Den Anfang macht allerdings eine Eigenkreation: Risotto mit Rinderleber.
Im Prinzip fast dasselbe wie hier, nur ein bißchen "aufgemotzt".
Wegen der Kombination Paprika - Tierleber könnte das Gericht rein theoretisch ein guter Eisenlieferant sein, sofern sich das Vitamin C aus der Paprika nicht beim Kochen verdünnisiert hat.
Eine kleine Zwiebel und eine rote Paprika wurden geschält und kleingewürfelt.
Hier wärmen sie sich - zusammen mit gerebelten Kräutern (Thymian, Basilikum) bereits in der Pfanne auf:
Die Rinderleber wurde gründlich abgespült, abgetupft und in Streifen geschnitten:
Nachdem die Gemüsewürfel leicht angeschwitzt waren, durfte auch der Reis (130g Arborio) mit in die Pfanne. Ich habe ihn noch ca. 3 Minuten mitangebraten und dann 300 ml Wasser dazugegeben. Hier ist dieses Wasser schon fast komplett aufgesaugt:
Als quasi gar kein Wasser mehr in der Pfanne war, habe ich die Leberstreifen hineingegeben und leicht angebraten. Nachdem sie äußerlich Farbe angenommen hatten ...
... habe ich ca. 200 ml von dem wehrhaften Weißwein dazugegeben.
Warum wehrhaft? Nun, weil ich mir beim Öffnen der Flasche in den rechten Zeigefinger geschnitten habe, als ich die metallbeschichtete Schutzhülle abriß. Ich kann das gerade nicht besser beschreiben. Das ist der Übeltäter:
Leider hat er geschmacklich auch nicht mehr ganz so geglänzt. Ich habe neben dem Kochen und später beim Essen den zuviel ausgegossenen Wein getrunken (gut 200 ml) und muß sagen, daß er mich ziemlich flach gelegt hat. Wie gut, daß ich theoretisch Zeit für einen Mittagsschlaf habe. Ich erzähle lieber nicht, was ich Kurioses geträumt habe.
Mit dem Wein kamen dann noch 100 ml Wasser in die Pfanne. Ich habe die Flüssigkeit einkochen lassen und mir dann das Werk einverleibt. :)
Für den richtigen Grad an Schlotzigkeit wäre sicher noch mehr Flüssigkeit gut gewesen, aber ich mag mein Risotto in genau dieser festen Konsistenz lieber.
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Dienstag, 10. August 2010
Dill-Joghurt-Soße nach lamiacucina
Eigentlich wollte ich dieses Rezept schon letzte Woche nachkochen. Für schnelle Gerichte mit wenigen Zutaten bin ich schließlich immer zu haben. Aber irgendwie war ich dann doch zu faul zum Einkaufen bzw. war das Nähen wichtiger ...
Abweichend von Roberts Rezept habe ich - passend zu den vorhandenen Vorräten - 3 reichliche Eßlöffel Naturjoghurt mit einem reichlichen Teelöffel Honigsenf und einem Eßlöffel Weißweinessig verrührt und anschließend noch die kleingeschnittenen Blätter von 3 Stengeln Dill untergemischt.
Dazu gab es Roastbeef und heute frisch gekauftes Mehrkornbrot.

Da die Soße etwas sauer war, werde ich sie sicher demnächst tatsächlich noch mal zu Kartoffeln essen. Ein Scheibchen Lachs paßt dann bestimmt auch dazu. :)
Abweichend von Roberts Rezept habe ich - passend zu den vorhandenen Vorräten - 3 reichliche Eßlöffel Naturjoghurt mit einem reichlichen Teelöffel Honigsenf und einem Eßlöffel Weißweinessig verrührt und anschließend noch die kleingeschnittenen Blätter von 3 Stengeln Dill untergemischt.
Dazu gab es Roastbeef und heute frisch gekauftes Mehrkornbrot.
Da die Soße etwas sauer war, werde ich sie sicher demnächst tatsächlich noch mal zu Kartoffeln essen. Ein Scheibchen Lachs paßt dann bestimmt auch dazu. :)
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Samstag, 24. Juli 2010
Wir bauen uns eine Rindfleischpfanne
Dazu nehmen wir tiefgekühltes Rindfleisch, das frisch gekauft eingefroren wurde, lassen es etwas antauen und schneiden es in mundgerechte Stücke.
Weiter schneiden wir zweieinhalb Knoblauchzehen und eine Chilischote (ohne Kerne) in kleine Stücke.

Fleisch, Chiliwürfel und Knoblauchscheibchen dürfen in heißem Öl schon mal anbraten, während eine Tomate, 3 braune Champignons und eine Paprika ebenfalls in mundgerechte Stücke geschnitten werden.
Wenn das alles mit etwas Sojasauce und etwas Pfeffer in der Pfanne ist und ein paar mal durchgerührt wurde, dürfen auch noch ca. 150ml Weißwein dazu (der klägliche Rest, der noch wegmußte). Die Temperatur wird heruntergedreht und der Pfanneninhalt darf ein bißchen vor sich hin schmorgeln.
Wenn die meiste Flüssigkeit eingekocht ist, kommen 3-4 Eßlöffel vorgekochter Basmatireis dazu, die untergehoben werden, um auch noch etwas Hitze abzubekommen. Dazu reicht jetzt auch die Restwärme aus, wir können den Herd also ausschalten.

Im Ergebnis zeigt sich dann am Fleisch eine etwas zu lange Garzeit, das haptische Gefühl macht Lust auf Gulasch und der Kopf ärgert sich über das teure Fleisch, das sorgfältiger und gezielter hätte eingesetzt werden können.
Beim Essen beschleicht mich kurzzeitig das Gefühl, diesen Monat ziemlich viel gemacht zu haben (das erste Mal mit Wein, das erste Mal Risotto, das erste richtige Mal mit Rindfleisch, diverse Gerichte nachgekocht) und so bleibt dann auch der Gedanke nicht aus, wie es mit dem Blog hier weitergehen soll. Ich habe das Gefühl, mich mit den aktuellen Mitteln nicht mehr steigern zu können, auch wenn das möglicherweise Blödsinn ist.
Weiter schneiden wir zweieinhalb Knoblauchzehen und eine Chilischote (ohne Kerne) in kleine Stücke.
Fleisch, Chiliwürfel und Knoblauchscheibchen dürfen in heißem Öl schon mal anbraten, während eine Tomate, 3 braune Champignons und eine Paprika ebenfalls in mundgerechte Stücke geschnitten werden.
Wenn das alles mit etwas Sojasauce und etwas Pfeffer in der Pfanne ist und ein paar mal durchgerührt wurde, dürfen auch noch ca. 150ml Weißwein dazu (der klägliche Rest, der noch wegmußte). Die Temperatur wird heruntergedreht und der Pfanneninhalt darf ein bißchen vor sich hin schmorgeln.
Wenn die meiste Flüssigkeit eingekocht ist, kommen 3-4 Eßlöffel vorgekochter Basmatireis dazu, die untergehoben werden, um auch noch etwas Hitze abzubekommen. Dazu reicht jetzt auch die Restwärme aus, wir können den Herd also ausschalten.
Im Ergebnis zeigt sich dann am Fleisch eine etwas zu lange Garzeit, das haptische Gefühl macht Lust auf Gulasch und der Kopf ärgert sich über das teure Fleisch, das sorgfältiger und gezielter hätte eingesetzt werden können.
Beim Essen beschleicht mich kurzzeitig das Gefühl, diesen Monat ziemlich viel gemacht zu haben (das erste Mal mit Wein, das erste Mal Risotto, das erste richtige Mal mit Rindfleisch, diverse Gerichte nachgekocht) und so bleibt dann auch der Gedanke nicht aus, wie es mit dem Blog hier weitergehen soll. Ich habe das Gefühl, mich mit den aktuellen Mitteln nicht mehr steigern zu können, auch wenn das möglicherweise Blödsinn ist.
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Samstag, 15. Mai 2010
Doping mit Tatar
Das Ende der Urlaubswoche meiner Hausärztin rückt näher und damit auch der Test meines aktuellen Eisenspiegels. Bis vor fast 2 Wochen hatte ich, weil einer der Werte wieder arg im Keller war, Spritzen bekommen. Normalerweise wartet man dann eine Woche mit dem Test, aber da kam ja der Urlaub dazwischen.
Höchste Zeit, mal wieder etwas "Doping" zu betreiben. ;)

Etwa 130 g Tatar wurden mit einem Eigelb, etwas Salz und Pfeffer, einer kleingewürfelten Zwiebel und zwei kleingeschnittenen Gürkchen vermengt. Da das Fleisch keinen Geschmack anzunehmen schien, habe ich dann noch mit - gefühlt - reichlich Cayennepfeffer und etwas Balsamico nachzuhelfen versucht. Geholfen hat es nicht.

Aber wenigstens sieht es lecker aus. :)
Höchste Zeit, mal wieder etwas "Doping" zu betreiben. ;)
Etwa 130 g Tatar wurden mit einem Eigelb, etwas Salz und Pfeffer, einer kleingewürfelten Zwiebel und zwei kleingeschnittenen Gürkchen vermengt. Da das Fleisch keinen Geschmack anzunehmen schien, habe ich dann noch mit - gefühlt - reichlich Cayennepfeffer und etwas Balsamico nachzuhelfen versucht. Geholfen hat es nicht.
Aber wenigstens sieht es lecker aus. :)
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Freitag, 14. Mai 2010
Nudeln mit Rindfleisch und Avocadomus
Es gibt eine Menge Premieren, die ich - trotz 13 Jahren Singleleben - küchentechnisch noch vor mir habe. Einer davon habe ich mich diese Woche gestellt: Rindfleisch kaufen.
Offenbar war's aber nicht nur für mich was neues ...
"Guten Tag, was kann ich für Sie tun?"
"Ich hätte gern Rindfleisch zum Kurzbraten."
"Oh, da weiß ich nicht, was das ist ... ich bin erst seit zwei Wochen hier." Die junge Azubine ruft hilflos nach ihrer Kollegin.
Ich sage mein Sprüchlein ein zweites Mal auf - und blicke wieder in ein ahnungsloses Gesicht.
"Da rufen wir mal den X, der ist im 3. Lehrjahr, der muß das wissen."
Besagter 3. Azubi zeigt auf das passende Fleisch, Azubine Nr. 2 erklärt mir, daß es Roastbeef und Braten gibt, ich entscheide mich für das Roastbeef und Azubine Nr. 1 wird angewiesen, wie zu kassieren ist, während das Stück Fleisch auf der Waage landet.
Ich fand das Stück inzwischen etwas groß und frage, ob ich nur die Hälfte haben kann.
"Nein, das geht nicht; ich könnte Ihnen aber eine Scheibe abschneiden." Sagt Azubine 2.
"Gut, dann nehme ich das so. Und dann hätte ich gern noch zwei Wellwürstchen."
"Was ist das?"
Ich zeige auf die Würstchen.
"Achso ... wollen Sie die mit Blutwurst oder die anderen."
"Mit Blutwurst."
Währenddessen ist mein Stück Roastbeef unbemerkt von mir wieder in die Auslage gewandert und der Drittjahres-Azubi wundert sich über den herumliegenden Zettel. Zwischendrin wird auch noch die Kollegin vom Käsestand abkassiert, die einen Käse für den Eigenbedarf mitnimmt.
"Noch etwas?", werde ich von Azubine 2 gefragt.
"Wo ist denn das Roastbeef?"
"Achso, das habe ich wieder zurückgetan, ich dachte, das wollten Sie nicht."
Letztlich habe ich dann doch den Laden mit Wellwürsten und Roastbeef verlassen können.
Zuhause wurden asiatische Eiernudeln gekocht und abgegossen, das Rindfleisch in dünne Streifen geschnitten und in Öl erhitzt, der Inhalt einer Avocadohälfte püriert und gewürzt, im Bratensatz etwas Thymian (die letzten Reste vom gerebelten) angeschwitzt, alles mit 3 Eßlöffeln Sesam gemischt und genüßlich verzehrt.
Offenbar war's aber nicht nur für mich was neues ...
"Guten Tag, was kann ich für Sie tun?"
"Ich hätte gern Rindfleisch zum Kurzbraten."
"Oh, da weiß ich nicht, was das ist ... ich bin erst seit zwei Wochen hier." Die junge Azubine ruft hilflos nach ihrer Kollegin.
Ich sage mein Sprüchlein ein zweites Mal auf - und blicke wieder in ein ahnungsloses Gesicht.
"Da rufen wir mal den X, der ist im 3. Lehrjahr, der muß das wissen."
Besagter 3. Azubi zeigt auf das passende Fleisch, Azubine Nr. 2 erklärt mir, daß es Roastbeef und Braten gibt, ich entscheide mich für das Roastbeef und Azubine Nr. 1 wird angewiesen, wie zu kassieren ist, während das Stück Fleisch auf der Waage landet.
Ich fand das Stück inzwischen etwas groß und frage, ob ich nur die Hälfte haben kann.
"Nein, das geht nicht; ich könnte Ihnen aber eine Scheibe abschneiden." Sagt Azubine 2.
"Gut, dann nehme ich das so. Und dann hätte ich gern noch zwei Wellwürstchen."
"Was ist das?"
Ich zeige auf die Würstchen.
"Achso ... wollen Sie die mit Blutwurst oder die anderen."
"Mit Blutwurst."
Währenddessen ist mein Stück Roastbeef unbemerkt von mir wieder in die Auslage gewandert und der Drittjahres-Azubi wundert sich über den herumliegenden Zettel. Zwischendrin wird auch noch die Kollegin vom Käsestand abkassiert, die einen Käse für den Eigenbedarf mitnimmt.
"Noch etwas?", werde ich von Azubine 2 gefragt.
"Wo ist denn das Roastbeef?"
"Achso, das habe ich wieder zurückgetan, ich dachte, das wollten Sie nicht."
Letztlich habe ich dann doch den Laden mit Wellwürsten und Roastbeef verlassen können.
Zuhause wurden asiatische Eiernudeln gekocht und abgegossen, das Rindfleisch in dünne Streifen geschnitten und in Öl erhitzt, der Inhalt einer Avocadohälfte püriert und gewürzt, im Bratensatz etwas Thymian (die letzten Reste vom gerebelten) angeschwitzt, alles mit 3 Eßlöffeln Sesam gemischt und genüßlich verzehrt.
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