Neuerdings koche ich einmal pro Woche auswärts. In einer "richtigen" Küche. Und während bei den ersten beiden Malen noch Chefkoch Pate bei der Rezeptsuche stand, hat der Mitesser mit etwas Nachhelfen meinerseits jetzt auch Hüttenhilfe als Rezeptquelle entdeckt. Ein Foto ist trotzdem wieder nicht entstanden, sorry!
Es gab Lasagne und, weil wir uns einig waren, diesmal auch einen Salat dazu essen zu wollen, kamen auch Gurke, Dill und Naturjoghurt auf die Einkaufsliste.
Womit eigentlich schon alles verraten wäre ...
Während der Mitesser sich um die Bechamelsauce für die Lasagne kümmerte, schnitt ich die Gurke in Viertelscheiben, den abgezupften Dill klein, mischte beides mit Salz, Pfeffer und einer kleingeschnittenen Knoblauchzehe und gab zuletzt den Joghurt dazu. Dann ließ ich den Salat den Rest der Lasagnengarzeit ziehen.
Der Mitesser war angenehm überrascht und wird sich jetzt wohl öfter Gurkensalat machen. *g*
Ansonsten waren die Portionen leider doch etwas groß, man merkt uns beiden eben doch die nicht ganz so große Kocherfahrung an.
Da eine übliche Handelspackung Lasagneblätter mehr Scheiben enthält, habe ich mich mit einer Äußerung bzgl. der weiteren Verwendbarkeit ein wenig aus dem Fenster gelehnt. Zwangsläufig werde ich den leichten Sinnes gegebenen Tip in den nächsten Tagen selbst mal probieren müssen. Stay tuned ...
Posts mit dem Label Vorspeisen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Vorspeisen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 22. Januar 2012
Montag, 28. März 2011
Roastbeef-Röllchen mit Rohkost
Was schnelles roh-köstliches zwischendurch.

In 5 dünne Scheiben Roastbeef habe ich je einen Streifen Gurke und einen Streifen Paprika eingerollt. Der Rest des rohen Gemüses durfte daneben liegenbleiben. :)
In 5 dünne Scheiben Roastbeef habe ich je einen Streifen Gurke und einen Streifen Paprika eingerollt. Der Rest des rohen Gemüses durfte daneben liegenbleiben. :)
Labels:
Rindfleisch,
Rohkost,
Snacks,
Vorspeisen
Freitag, 18. März 2011
Möhrencreme(suppe)
Noch was schnelles am Freitagabend, schließlich habe ich Euch drei Suppen pro Woche versprochen.

Die Anregung fand ich bei der lieben Wolkenfee, ich habe mir aber etwas Aufwand gespart.
Ich habe einen halben Liter Wasser erhitzt und wieder einmal zwei Brühwürfel darin aufgelöst. 4 dicke Möhren (siehe Bild) geschält, von den Enden befreit, in Scheiben geschnitten und die Scheibchen mit etwas Ingwer (ebenfalls geschält und in dünne Scheiben geschnitten) 50 Minuten kochen lassen. (Das gleichzeitige Schreiben an der Blogsoap war so fesselnd. ;))

Die Möhren wurden abgegossen, püriert, mit etwas Curry und einem Schuß Wein abgeschmeckt und mit 3 Eßlöffeln Frischkäse "gestreckt". Als Garnierung kam etwas Dill oben drauf.

Da ich darauf verzichtet habe, einen Teil der Brühe den Möhren wieder hinzuzufügen, war das Ergebnis eher eine Creme und von einem Brotaufstrich nicht weit entfernt. Die Brühe war mir allerdings auch zu schade zum Weggießen, also habe ich sie im Anschluß auch noch gelöffelt. :)
Ich warne an dieser Stelle schon mal davor, daß dies ganz sicher nicht der einzige Cremesuppen-Versuch bleiben wird ... ;)
Die Anregung fand ich bei der lieben Wolkenfee, ich habe mir aber etwas Aufwand gespart.
Ich habe einen halben Liter Wasser erhitzt und wieder einmal zwei Brühwürfel darin aufgelöst. 4 dicke Möhren (siehe Bild) geschält, von den Enden befreit, in Scheiben geschnitten und die Scheibchen mit etwas Ingwer (ebenfalls geschält und in dünne Scheiben geschnitten) 50 Minuten kochen lassen. (Das gleichzeitige Schreiben an der Blogsoap war so fesselnd. ;))
Die Möhren wurden abgegossen, püriert, mit etwas Curry und einem Schuß Wein abgeschmeckt und mit 3 Eßlöffeln Frischkäse "gestreckt". Als Garnierung kam etwas Dill oben drauf.
Da ich darauf verzichtet habe, einen Teil der Brühe den Möhren wieder hinzuzufügen, war das Ergebnis eher eine Creme und von einem Brotaufstrich nicht weit entfernt. Die Brühe war mir allerdings auch zu schade zum Weggießen, also habe ich sie im Anschluß auch noch gelöffelt. :)
Ich warne an dieser Stelle schon mal davor, daß dies ganz sicher nicht der einzige Cremesuppen-Versuch bleiben wird ... ;)
Labels:
Aufstriche,
Gemüsegerichte,
Möhren,
Snacks,
Suppen,
Vorspeisen
Freitag, 25. Februar 2011
Nachgemacht: Steckrüben-Mango-Salat
Man nehme das Rezept von Päm, schaue, was der Kühlschrank hergibt und mische vorgekochte (und über Nacht marinierte) Streifen von der Steckrübe, eine halbe Mango, drei Handvoll Kürbiskerne, 65g Kräuterfeta und etwas kleingeschnittenen Dill miteinander.
Dann stelle man fest, daß es zu wenig Mango für zu viel Steckrübe war ... oder wahlweise zu viel Steckrübe für zuwenig Mango. Sonst passen die Mengenverhältnisse durchaus ...

Jetzt liegen im Kühlschrank noch ca. 200g gestiftelte vorgekochte Steckrübe, für die ich mir etwas fruchtigeres einfallen lassen muß.
Aber vorher schicke ich Euch und mich ins Wochenende!
Dann stelle man fest, daß es zu wenig Mango für zu viel Steckrübe war ... oder wahlweise zu viel Steckrübe für zuwenig Mango. Sonst passen die Mengenverhältnisse durchaus ...
Jetzt liegen im Kühlschrank noch ca. 200g gestiftelte vorgekochte Steckrübe, für die ich mir etwas fruchtigeres einfallen lassen muß.
Aber vorher schicke ich Euch und mich ins Wochenende!
Labels:
Gemüsegerichte,
Kürbiskerne,
Salate,
Schafskäse,
Snacks,
Steckrübe,
Vorspeisen
Dienstag, 15. Februar 2011
Produkttest mit selbstgemachten Fischstäbchen
Als ich gestern Äpfel kaufen ging, wurde mir während des Bezahlens noch schnell eine Tüte Kartoffelchips (siehe Bild) in die Tüte mit den Äpfeln gesteckt. Normalerweise lehne ich es ja ab, sowas mitzunehmen, während es mir zugesteckt wird, diesmal wurde aber gar nicht erst gefragt. Und auf meine Rückfrage antwortete die sonst sehr freundliche Verkäuferin nur lakonisch: "Werbegeschenk".

Nun gut, die gute Frau weiß vermutlich nicht, daß sie mir damit eine Entscheidung und Arbeit abgenommen hat.
Ich hatte nämlich schon ein Stück Fischfilet besorgt, daß ich paniert braten wollte. Und so fiel mir dann auch schnell das Rezept für Mozzarellasticks bei Christina ein.
Zuhause habe ich gehorsam einen der Chips probiert (und ihn zu salzig gefunden) und dann den restlichen Tüteninhalt in der Tüte mit den Händen zerbröselt, bis die Tüte von selbst aufriß. Dann füllte ich die zu diesem Zeitpunkt schon recht feinen Krümel in den Meßbecher um, wo ich sie noch ein wenig mit dem Holzlöffel bearbeitete. Ansicht von oben:

Ab jetzt habe ich mich an das Rezept von Christina gehalten. In einer Pfanne wurde Öl heiß. Der Fisch wurde in etwa 1cm mal 1 cm breite Stücke verschiedener Länge geschnitten, in Mehl, verquirltem Ei und den Chipskrümeln gewälzt und anschließend ausgebacken.
Die erste Ladung wurde noch etwas dunkel, wie man sieht:

Verarbeitet habe ich soviel Fisch, wie bei einem "normalen" Essen auch für eine Person gereicht hätte (ich hatte den Fisch auch so gekauft, also nur ein halbes Filet). Ich habe nicht alle Chipskrümel benötigt, sondern nur zwei Drittel der Packungsgröße von 150g. Das Ergebnis hat gut geschmeckt und auch ohne Beilage sehr gut gesättigt.
Nun gut, die gute Frau weiß vermutlich nicht, daß sie mir damit eine Entscheidung und Arbeit abgenommen hat.
Ich hatte nämlich schon ein Stück Fischfilet besorgt, daß ich paniert braten wollte. Und so fiel mir dann auch schnell das Rezept für Mozzarellasticks bei Christina ein.
Zuhause habe ich gehorsam einen der Chips probiert (und ihn zu salzig gefunden) und dann den restlichen Tüteninhalt in der Tüte mit den Händen zerbröselt, bis die Tüte von selbst aufriß. Dann füllte ich die zu diesem Zeitpunkt schon recht feinen Krümel in den Meßbecher um, wo ich sie noch ein wenig mit dem Holzlöffel bearbeitete. Ansicht von oben:
Ab jetzt habe ich mich an das Rezept von Christina gehalten. In einer Pfanne wurde Öl heiß. Der Fisch wurde in etwa 1cm mal 1 cm breite Stücke verschiedener Länge geschnitten, in Mehl, verquirltem Ei und den Chipskrümeln gewälzt und anschließend ausgebacken.
Die erste Ladung wurde noch etwas dunkel, wie man sieht:
Verarbeitet habe ich soviel Fisch, wie bei einem "normalen" Essen auch für eine Person gereicht hätte (ich hatte den Fisch auch so gekauft, also nur ein halbes Filet). Ich habe nicht alle Chipskrümel benötigt, sondern nur zwei Drittel der Packungsgröße von 150g. Das Ergebnis hat gut geschmeckt und auch ohne Beilage sehr gut gesättigt.
Labels:
Fisch,
Pfannengerichte,
Schnell zubereitet,
Snacks,
Vorspeisen
Freitag, 4. Februar 2011
Hering mit Gurke und Roter Bete
Manchmal improvisiere ich nicht nur mit Zutaten, sondern auch mit den Gefäßen, in denen ich sie mische.
Zum Beispiel gestern abend.
Geplant war, die verbleibenden 2 Rote Bete-Kugeln mit einem Doppelfilet Hering und etwas Salatgurke zu verheiraten. Eigentlich halte ich es für keine gute Idee, zweimal pro Woche dasselbe Gericht zu präsentieren, aber es bot sich hier einfach an ...
Für diese kleine Menge ist die große Salatschüssel zu groß, also mußte der kleine Topf 'ran.
Ich habe zwei Kugeln vorgekochte Rote Bete in Würfel geschnitten, dasselbe mit ca. 4cm geschälter Gurke getan und ein paar Zweige kleingeschnittenen Dill dazugegeben.
Das Doppelfilet habe ich getrennt und vom Schwanz befreit, beide Teile halbiert und in kleine Stücke geschnitten, die dann auch noch in den Topf kamen.
Abgeschmeckt habe ich mit Pfeffer und Salz und anschließend noch 4 Eßlöffel Naturjoghurt untergerührt.

Da ich mich nicht entscheiden kann, welches Bild mir besser gefällt, zeige ich auch noch das, das ich mit Blitz aufgenommen habe:
Zum Beispiel gestern abend.
Geplant war, die verbleibenden 2 Rote Bete-Kugeln mit einem Doppelfilet Hering und etwas Salatgurke zu verheiraten. Eigentlich halte ich es für keine gute Idee, zweimal pro Woche dasselbe Gericht zu präsentieren, aber es bot sich hier einfach an ...
Für diese kleine Menge ist die große Salatschüssel zu groß, also mußte der kleine Topf 'ran.
Ich habe zwei Kugeln vorgekochte Rote Bete in Würfel geschnitten, dasselbe mit ca. 4cm geschälter Gurke getan und ein paar Zweige kleingeschnittenen Dill dazugegeben.
Das Doppelfilet habe ich getrennt und vom Schwanz befreit, beide Teile halbiert und in kleine Stücke geschnitten, die dann auch noch in den Topf kamen.
Abgeschmeckt habe ich mit Pfeffer und Salz und anschließend noch 4 Eßlöffel Naturjoghurt untergerührt.
Da ich mich nicht entscheiden kann, welches Bild mir besser gefällt, zeige ich auch noch das, das ich mit Blitz aufgenommen habe:
Donnerstag, 3. Februar 2011
Eisalat, mal anders
Und mal wieder improvisiert.
Für ein kleines Abendessen zwei Eier hartkochen, abschrecken, pellen, mit dem Eierschneider zweimal schneiden. In eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Einen reichlichen Zentimeter Salatgurke schälen und in kleine Würfel schneiden.
Ein paar Zweige glatte Petersilie waschen, abtrocknen und in schmale Streifen schneiden.
Alles miteinander mischen und noch einmal abschmecken.

Dazu (oder untendrunter ;)) gibt es Pumpernickel oder ein kerniges Brot.
Für ein kleines Abendessen zwei Eier hartkochen, abschrecken, pellen, mit dem Eierschneider zweimal schneiden. In eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Einen reichlichen Zentimeter Salatgurke schälen und in kleine Würfel schneiden.
Ein paar Zweige glatte Petersilie waschen, abtrocknen und in schmale Streifen schneiden.
Alles miteinander mischen und noch einmal abschmecken.
Dazu (oder untendrunter ;)) gibt es Pumpernickel oder ein kerniges Brot.
Labels:
Ei,
Gurke,
Salate,
Snacks,
Vorspeisen
Mittwoch, 2. Februar 2011
Kochen wie die Großen ...
... möchte ich. Manchmal zumindest.
Deshalb: Feldsalat mit Roter Bete und Walnüssen.

Dafür habe ich gut 100g Feldsalat gewaschen und geschleudert, 2 Kugeln Rote Bete in Würfel geschnitten, ein paar Zweige Dill abgezupft und deren Blätter kleingeschnitten sowie 75g Walnüsse halbiert und ebenfalls dazugegeben.
Das Dressing bestand aus einem Teelöffel Honig, Weißweinessig und Walnußöl.
Natürlich ist das in der Schüssel nicht ganz so schön anzusehen wie auf einem flachen Glasteller. ;)
Deshalb: Feldsalat mit Roter Bete und Walnüssen.
Dafür habe ich gut 100g Feldsalat gewaschen und geschleudert, 2 Kugeln Rote Bete in Würfel geschnitten, ein paar Zweige Dill abgezupft und deren Blätter kleingeschnitten sowie 75g Walnüsse halbiert und ebenfalls dazugegeben.
Das Dressing bestand aus einem Teelöffel Honig, Weißweinessig und Walnußöl.
Natürlich ist das in der Schüssel nicht ganz so schön anzusehen wie auf einem flachen Glasteller. ;)
Labels:
Feldsalat,
Rote Bete,
Salate,
Snacks,
Vorspeisen
Dienstag, 1. Februar 2011
Schneller fruchtiger Heringssalat
Ich bleibe auch im Februar und an meinem ersten Bloggeburtstag bei einfachen Rezepten.
Für das gestrige Mittagessen habe ich einen großen Apfel geschält und kleingeschnitten.
Ein Doppelfilet Hering wurde von Schwanz und dem Rest der Gräte befreit und ebenfalls kleingeschnitten.
Dazu ein paar Zweige Dill, die "Blätter" abgezupft und ebenfalls kleingeschnitten, sowie 5 Teelöffel Joghurt und etwas Salz und Pfeffer.

Dazu gab es kleine kreisrunde Pumpernickel (auf der Untertasse zu sehen).
Für das gestrige Mittagessen habe ich einen großen Apfel geschält und kleingeschnitten.
Ein Doppelfilet Hering wurde von Schwanz und dem Rest der Gräte befreit und ebenfalls kleingeschnitten.
Dazu ein paar Zweige Dill, die "Blätter" abgezupft und ebenfalls kleingeschnitten, sowie 5 Teelöffel Joghurt und etwas Salz und Pfeffer.
Dazu gab es kleine kreisrunde Pumpernickel (auf der Untertasse zu sehen).
Labels:
Apfel,
Fisch,
Salate,
Snacks,
Vorspeisen
Freitag, 28. Januar 2011
Schneller Petersiliensalat mit Avocado
Heute mal in aller Kürze:
- ein Strauß glatte Petersilie gewaschen, geschleudert, abgezupft
- eine Avocado halbiert, geschält, entkernt, gewürfelt
- 10 Cocktailtomaten in Viertel geschnitten
- alles gemischt und noch ca. 100g Kürbiskerne zugegeben
- 2 Eßlöffel Balsamessig und 3 Eßlöffel Öl zusammen mit Salz und Pfeffer verquirlt
- Salatsoße untergerührt
Leider haben sich die Petersilienblätter auf dem Foto ziemlich in den Vordergrund gedrängt. ;)

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!
- ein Strauß glatte Petersilie gewaschen, geschleudert, abgezupft
- eine Avocado halbiert, geschält, entkernt, gewürfelt
- 10 Cocktailtomaten in Viertel geschnitten
- alles gemischt und noch ca. 100g Kürbiskerne zugegeben
- 2 Eßlöffel Balsamessig und 3 Eßlöffel Öl zusammen mit Salz und Pfeffer verquirlt
- Salatsoße untergerührt
Leider haben sich die Petersilienblätter auf dem Foto ziemlich in den Vordergrund gedrängt. ;)
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!
Labels:
Avocado,
Salate,
Schnell zubereitet,
Snacks,
Tomate,
Vorspeisen
Mittwoch, 19. Januar 2011
Nudelsession Nr. 2
Neben Backen und Flohmarkt stand am Wochenende auch noch die Verwertung eines eingefrorenen Nudelteiges an.
Ja, ich hätte das auch nicht gedacht, daß mein erster Nudelteig aus Hartweizengrieß - noch im alten Jahr angerührt - gleich zum Testobjekt wird, was das Einfrieren und Auftauen angeht.
Zum Glück hat er es sehr gut überstanden.
Das Rezept war, wie auch hier schon, das für selbstgemachte Orecchiette von lamiacucina.
Eingefroren wurde der Teig am 28.12.2010, am 14. Januar habe ich ihn aus dem Tiefkühlschrank geholt und erst 3-4 Stunden bei Zimmertemperatur antauen lassen, bevor ich ihn wieder in den "normalen" Kühlschrank gab.
Verarbeitet habe ich den Teig am späten Samstagnachmittag (15. Januar), was sehr problemlos ging. Ausrollen:

Ich wollte unbedingt Förmchen ausstechen. Daran hat Christina Schuld, weil ihre Bäumchen so verführerisch aussehen.
Die vor dem Weihnachtsfest genau zu diesem Zweck gekauften Metallförmchen hatte ich allerdings nicht dabei, sodaß ich auf die Plastikformen im elterlichen Haushalt zurückgegriffen und mich schlußendlich für Herzen entschieden habe.
Nach dem Ausstechen:

Den Teigrest, für den sich das Ausrollen nicht mehr lohnte, habe ich zu Spaghetti gerollt. Zweckentfremdung eines Handtuchhalters:

Am Samstagabend durften die Herzen dann trocknen, am späteren Abend habe ich sie einmal gewendet, so blieben sie dann in der Küche, bis ich sie am Sonntagvormittag verpackt habe.
Eine Hälfte der Nudeln habe ich gestern abend gekocht und mit Pesto gegessen.

Sehr lecker!
Ja, ich hätte das auch nicht gedacht, daß mein erster Nudelteig aus Hartweizengrieß - noch im alten Jahr angerührt - gleich zum Testobjekt wird, was das Einfrieren und Auftauen angeht.
Zum Glück hat er es sehr gut überstanden.
Das Rezept war, wie auch hier schon, das für selbstgemachte Orecchiette von lamiacucina.
Eingefroren wurde der Teig am 28.12.2010, am 14. Januar habe ich ihn aus dem Tiefkühlschrank geholt und erst 3-4 Stunden bei Zimmertemperatur antauen lassen, bevor ich ihn wieder in den "normalen" Kühlschrank gab.
Verarbeitet habe ich den Teig am späten Samstagnachmittag (15. Januar), was sehr problemlos ging. Ausrollen:
Ich wollte unbedingt Förmchen ausstechen. Daran hat Christina Schuld, weil ihre Bäumchen so verführerisch aussehen.
Die vor dem Weihnachtsfest genau zu diesem Zweck gekauften Metallförmchen hatte ich allerdings nicht dabei, sodaß ich auf die Plastikformen im elterlichen Haushalt zurückgegriffen und mich schlußendlich für Herzen entschieden habe.
Nach dem Ausstechen:
Den Teigrest, für den sich das Ausrollen nicht mehr lohnte, habe ich zu Spaghetti gerollt. Zweckentfremdung eines Handtuchhalters:
Am Samstagabend durften die Herzen dann trocknen, am späteren Abend habe ich sie einmal gewendet, so blieben sie dann in der Küche, bis ich sie am Sonntagvormittag verpackt habe.
Eine Hälfte der Nudeln habe ich gestern abend gekocht und mit Pesto gegessen.
Sehr lecker!
Labels:
Italienisch,
Nudeln,
Schnell zubereitet,
Snacks,
Vorspeisen
Mittwoch, 5. Januar 2011
Forellen-Frischkäse-Creme
Hatte ich schon mal erwähnt, daß ich Aufstriche liebe?
Nein?
Nun, dann wißt Ihr es jetzt. :)
Aus zwei Forellenfilets (die Packung sagt: 125g) und etwa 100g Frischkäse sowie 2 Eßlöffeln Milch habe ich eine Creme gerührt, zwei Handvoll kleingehackten Dill dazugegeben und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Ein Stück Weißbrot oder ein größerer Cracker drunter, vielleicht noch Grünzeug oder Gemüse drauf, fertig wäre das Canapee.
Da ich gelegentlich lieber Kartoffeln als Brot zu Aufstrichen, Aufschnitten und ähnlichem esse, habe ich mir schnell ein paar Kartoffeln dazugekocht, auf dem Teller zerdrückt und dann die Creme darauf verteilt. :)

Lecker, schnell, einfach, kann's gern öfter geben. :)
Nein?
Nun, dann wißt Ihr es jetzt. :)
Aus zwei Forellenfilets (die Packung sagt: 125g) und etwa 100g Frischkäse sowie 2 Eßlöffeln Milch habe ich eine Creme gerührt, zwei Handvoll kleingehackten Dill dazugegeben und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Ein Stück Weißbrot oder ein größerer Cracker drunter, vielleicht noch Grünzeug oder Gemüse drauf, fertig wäre das Canapee.
Da ich gelegentlich lieber Kartoffeln als Brot zu Aufstrichen, Aufschnitten und ähnlichem esse, habe ich mir schnell ein paar Kartoffeln dazugekocht, auf dem Teller zerdrückt und dann die Creme darauf verteilt. :)
Lecker, schnell, einfach, kann's gern öfter geben. :)
Labels:
Aufstriche,
Fisch,
Vorspeisen
Montag, 29. November 2010
Außer Konkurrenz, Teil 1: Bunter Feldsalat
Letzte Woche hatte Päm ihren Beitrag zu Woche 12 des Quiz bei No Kitchen for Old Men gepostet: Capuns mit Birnen-Kartoffelpüree und Feldsalat-Pesto.
Ich hatte mir daraufhin die Zutatenliste bei NKFOM angesehen und war auch sofort motiviert, mich da ebenfalls zu beteiligen.
Leider lief dann das Quiz (oder Teil 12 davon) schneller aus als ich das Gedachte umsetzen konnte. Und irgendwie machte es für mich dann auch keinen Sinn mehr, mich nur an diesem einzigen Teil beteiligen zu wollen ...
Deswegen koche ich jetzt außer Konkurrenz mit einigen oder fast allen aufgeführten Zutaten, nehme mir aber die Freiheit, sie so zu kombinieren, wie es mir paßt. Also sind gegebenenfalls auch Zutaten dabei, die nicht in der ursprünglichen Liste stehen.
Los geht es mit einem bunten Feldsalat:

Zu den Salatblättern, den Paprikastücken und den Sonnenblumenkernen kamen noch Schafskäsewürfel und ein Dressing aus Balsamicoessig, Pflanzenöl, Salz und Pfeffer.

Ich glaube, ich könnte momentan täglich Feldsalat essen.
Ich hatte mir daraufhin die Zutatenliste bei NKFOM angesehen und war auch sofort motiviert, mich da ebenfalls zu beteiligen.
Leider lief dann das Quiz (oder Teil 12 davon) schneller aus als ich das Gedachte umsetzen konnte. Und irgendwie machte es für mich dann auch keinen Sinn mehr, mich nur an diesem einzigen Teil beteiligen zu wollen ...
Deswegen koche ich jetzt außer Konkurrenz mit einigen oder fast allen aufgeführten Zutaten, nehme mir aber die Freiheit, sie so zu kombinieren, wie es mir paßt. Also sind gegebenenfalls auch Zutaten dabei, die nicht in der ursprünglichen Liste stehen.
Los geht es mit einem bunten Feldsalat:
Zu den Salatblättern, den Paprikastücken und den Sonnenblumenkernen kamen noch Schafskäsewürfel und ein Dressing aus Balsamicoessig, Pflanzenöl, Salz und Pfeffer.
Ich glaube, ich könnte momentan täglich Feldsalat essen.
Labels:
Feldsalat,
Paprika,
Salate,
Schafskäse,
Vorspeisen
Mittwoch, 17. November 2010
Peruanisches Dreifach-Sandwich
Im Peruanischen nennt man dieses Gericht wohl einfach "Triple", zumindest ist es in meiner Quelle so bezeichnet. Die Beschreibung liest sich auch ziemlich lecker:
Triple sandwich (Triple)
Serves 6:
2 ripe avocados
lemon juice, for sprinkling
24 thin slices of good quality white bread
250 ml mayonnaise
4 medium tomatoes, thinly sliced
4 hard-boiled eggs, roughly chopped or sliced
salt
1. Peel the avocados and remove the stones (pits). Slice the flesh thinly and sprinkle with lemon juice to stop it turning brown.
2. Spread a slice of bread with a thin layer of mayonnaise and cover it with a layer of avocado. Sprinkle with salt.
3. Thinly spread a second slice of bread with some mayonnaise and lay it over the avocado, with the mayonnaise side down.
4. Fill the second layer of the sandwich with tomato in the same way and the third with egg, spreading the bread with mayonnaise and seasoning with salt as before. Cover with the last slice of bread.
5. Repeat with the rest of the ingredients to make five more sandwiches. Cut each one in half, remove the crusts if you prefer, and serve the sandwich immediately.

Wie man auf dem Bild schon sieht, habe ich mal wieder meiner Experimentierlust gefrönt. Anstelle von Toastscheiben, die ich nicht für nur dieses eine Gericht in einer Menge kaufen wollte, die für mehrere Tage langt, habe ich selbstgebackenes Pizzabrot verwendet. Ihr erinnert Euch an den falschen Zwiebelkuchen?
Ansonsten habe ich mich aber ans Rezept gehalten. Die Zutaten für die Füllung habe ich halbiert, sodaß eine Avocado, zwei Eier und zwei Tomaten dran glauben mußten.
Und für's Essen habe ich dann sicherheitshalber doch die Tomatenscheiben wieder aus dem Türmchen herausgenommen. Es entstand auch so genug Sauerei ...
Ich schätze aber, daß meine Version mit weniger harten Teigfladen (z.B. denen, die man für Wraps nimmt) auch gut funktioniert. Und mit Toastbrot wird aus dem Rezept ein nettes Fingerfood.
Another wonderful avocado recipe, this sandwich is a delicious mix of three flavours, with the addition of mayonnaise (preferably home-made) and white bread. It could not be simpler to make, but when freshly made the result tastes really luscious. It makes a satisfying snack or a light lunch.
Triple sandwich (Triple)
Serves 6:
2 ripe avocados
lemon juice, for sprinkling
24 thin slices of good quality white bread
250 ml mayonnaise
4 medium tomatoes, thinly sliced
4 hard-boiled eggs, roughly chopped or sliced
salt
1. Peel the avocados and remove the stones (pits). Slice the flesh thinly and sprinkle with lemon juice to stop it turning brown.
2. Spread a slice of bread with a thin layer of mayonnaise and cover it with a layer of avocado. Sprinkle with salt.
3. Thinly spread a second slice of bread with some mayonnaise and lay it over the avocado, with the mayonnaise side down.
4. Fill the second layer of the sandwich with tomato in the same way and the third with egg, spreading the bread with mayonnaise and seasoning with salt as before. Cover with the last slice of bread.
5. Repeat with the rest of the ingredients to make five more sandwiches. Cut each one in half, remove the crusts if you prefer, and serve the sandwich immediately.
Wie man auf dem Bild schon sieht, habe ich mal wieder meiner Experimentierlust gefrönt. Anstelle von Toastscheiben, die ich nicht für nur dieses eine Gericht in einer Menge kaufen wollte, die für mehrere Tage langt, habe ich selbstgebackenes Pizzabrot verwendet. Ihr erinnert Euch an den falschen Zwiebelkuchen?
Ansonsten habe ich mich aber ans Rezept gehalten. Die Zutaten für die Füllung habe ich halbiert, sodaß eine Avocado, zwei Eier und zwei Tomaten dran glauben mußten.
Und für's Essen habe ich dann sicherheitshalber doch die Tomatenscheiben wieder aus dem Türmchen herausgenommen. Es entstand auch so genug Sauerei ...
Ich schätze aber, daß meine Version mit weniger harten Teigfladen (z.B. denen, die man für Wraps nimmt) auch gut funktioniert. Und mit Toastbrot wird aus dem Rezept ein nettes Fingerfood.
Labels:
Avocado,
Ei,
Peru,
Snacks,
Südamerika,
Tomate,
Vorspeisen
Samstag, 13. November 2010
Kartoffelsalat mit roter Bete
Es wurde mal wieder Zeit für Basteleien an eigenen Rezepten. ;)
Eine Anregung dafür war vor allem dieser Post bei Kochessenz.de. Also habe ich Rote Bete gekauft. Und dann darüber sinniert, ob nicht auch ein Kartoffelsalat mit Gurke und Schafskäse daraus werden könnte.
Ich habe eine Gurke in Scheiben geschnitten sowie Schafskäse und zwei Kugeln vorgekochte Rote Bete in Würfel. Dazu habe ich ein Dressing aus Walnuß- und Pflanzenöl, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer angerührt und untergemengt.
Die Kartoffeln habe ich erst zugegeben, als sie weitgehend abgekühlt waren.
Anschließend kamen auch noch zwei Handvoll Sonnenblumenkerne dazu.

Schätze, an der Aufmachung hätte ich ein wenig feilen können, z.B. mit Gurkenwürfelchen statt Scheiben ...
Eine Anregung dafür war vor allem dieser Post bei Kochessenz.de. Also habe ich Rote Bete gekauft. Und dann darüber sinniert, ob nicht auch ein Kartoffelsalat mit Gurke und Schafskäse daraus werden könnte.
Ich habe eine Gurke in Scheiben geschnitten sowie Schafskäse und zwei Kugeln vorgekochte Rote Bete in Würfel. Dazu habe ich ein Dressing aus Walnuß- und Pflanzenöl, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer angerührt und untergemengt.
Die Kartoffeln habe ich erst zugegeben, als sie weitgehend abgekühlt waren.
Anschließend kamen auch noch zwei Handvoll Sonnenblumenkerne dazu.
Schätze, an der Aufmachung hätte ich ein wenig feilen können, z.B. mit Gurkenwürfelchen statt Scheiben ...
Labels:
Beilagen,
Gurke,
Kartoffeln,
Rote Bete,
Salate,
Vorspeisen
Freitag, 5. November 2010
Beignets d' aubergines
Heute gibt's mal was französisches, denn ich will bei Tobias' Blogevent Frankreich mitmachen.

Mit einer Bekannten habe ich daher letzte Woche ihre Elsaß-Kochbücher durchforstet und bin in einer alten Ausgabe des Buches Französisch kochen von Susi Piroue auf ein Rezept für herzhafte Beignets gestoßen. Normalerweise kennt man die ja nur in der süßen Variante mit Äpfeln.
Beignets d' aubergines
Zutaten für 4 Personen:
- 2 Auberginen
- 250 g Mehl
- 2 Eier
- 4 EL Milch
- 1 Prise Natron
- 1 EL Öl
- Salz
Zubereitung:
1. Die Auberginen schälen und in Scheiben von 1,5 cm Breite schneiden. Salzen und 30 Minuten lang ruhen lassen. Dann gründlich abtrocknen.
2. Mehl, Eier, Natron, Milch und Öl zu einem Teig verarbeiten.
3. In einem Topf oder einer tiefen Pfanne Fett erhitzen.
4. Auberginenscheiben in den Teig tauchen und goldgelb ausbacken. Warm servieren.
Ich habe nur die halbe Teigmenge vorbereitet, mußte allerdings mindestens die dreifache Menge Milch verwenden, um einen halbwegs flüssigen Teig zu bekommen.
Da mehr Teig entstand, als ich brauchte, habe ich auch noch ein paar Garnelen darin ausgebacken.

Fazit: Hat geschmeckt, kann es gern wieder geben.

Mit einer Bekannten habe ich daher letzte Woche ihre Elsaß-Kochbücher durchforstet und bin in einer alten Ausgabe des Buches Französisch kochen von Susi Piroue auf ein Rezept für herzhafte Beignets gestoßen. Normalerweise kennt man die ja nur in der süßen Variante mit Äpfeln.
Beignets d' aubergines
Zutaten für 4 Personen:
- 2 Auberginen
- 250 g Mehl
- 2 Eier
- 4 EL Milch
- 1 Prise Natron
- 1 EL Öl
- Salz
Zubereitung:
1. Die Auberginen schälen und in Scheiben von 1,5 cm Breite schneiden. Salzen und 30 Minuten lang ruhen lassen. Dann gründlich abtrocknen.
2. Mehl, Eier, Natron, Milch und Öl zu einem Teig verarbeiten.
3. In einem Topf oder einer tiefen Pfanne Fett erhitzen.
4. Auberginenscheiben in den Teig tauchen und goldgelb ausbacken. Warm servieren.
Ich habe nur die halbe Teigmenge vorbereitet, mußte allerdings mindestens die dreifache Menge Milch verwenden, um einen halbwegs flüssigen Teig zu bekommen.
Da mehr Teig entstand, als ich brauchte, habe ich auch noch ein paar Garnelen darin ausgebacken.
Fazit: Hat geschmeckt, kann es gern wieder geben.
Labels:
Events,
Französisch,
Garnelen,
Gemüsegerichte,
Vorspeisen
Samstag, 23. Oktober 2010
Italienische Woche 2: Insalata di ferro
Für das gestrige Abendessen stand ein Rezept von Jutta Lorbeerkrone Pate: Insalata di ferro, zu deutsch: Eisensalat.
Ich habe statt der Linsen vorgekochten Dinkel verwendet und statt des Spinats und Lauchs die bei mir allgegenwärtige glatte Petersilie. Das Dressing habe ich aus Honigsenf, Weißweinessig, Pflanzenöl, Salz und etwas Pfeffer angerührt. Auf die Zwiebel habe ich auf Faulheitsgründen verzichtet.

Sehr schön lecker und farbig. :)
Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!
Ich habe statt der Linsen vorgekochten Dinkel verwendet und statt des Spinats und Lauchs die bei mir allgegenwärtige glatte Petersilie. Das Dressing habe ich aus Honigsenf, Weißweinessig, Pflanzenöl, Salz und etwas Pfeffer angerührt. Auf die Zwiebel habe ich auf Faulheitsgründen verzichtet.
Sehr schön lecker und farbig. :)
Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!
Labels:
Eisenmangel,
Gemüsegerichte,
Italienisch,
Möhren,
Salate,
Vorspeisen
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Italienische Woche 2: Foodfreaks Möhrenrisotto
Heute mal wieder Resteessen: Möhrenrisotto nach einem Rezept von Foodfreak. Bei mir ohne Fisch, ohne Parmesan und auch ohne Zitronenaroma. Dafür darf eine Prise Cayennepfeffer etwas Schärfe beitragen.
Feine Brunoise-Würfel (mit Schneidegerät):

Der Rest der zwei verwendeten Möhren wurde in Scheiben gekocht und püriert; das aufgefangene Wasser durfte dann in den Risotto einziehen. Sowohl Möhrenwürfel als auch Püree haben nur die halbe Garzeit mitgenommen.
Die ganze Pracht auf dem Teller:
Feine Brunoise-Würfel (mit Schneidegerät):
Der Rest der zwei verwendeten Möhren wurde in Scheiben gekocht und püriert; das aufgefangene Wasser durfte dann in den Risotto einziehen. Sowohl Möhrenwürfel als auch Püree haben nur die halbe Garzeit mitgenommen.
Die ganze Pracht auf dem Teller:
Labels:
Gemüsegerichte,
Italienisch,
Möhren,
Reisgerichte,
Snacks,
Vorspeisen
Dienstag, 19. Oktober 2010
Italienische Woche 2: Käseravioli nach einem Rezept von Hannah Toups
Huch, heute ist ja schon wieder Dienstag.
Ich glaube, ich muß die zweite Italien-Woche ausrufen, denn ich habe noch soviele Gerichte auf der Liste, die ich nachkochen will.
Zum Beispiel die Ravioli mit Ricotta-Füllung von Hannah Toups.
Eigentlich ein Unding, sowas ohne eine Nudelmaschine machen zu wollen. Aber nachher ist frau immer schlauer.
kn Ei und etwas Salz, knete das ganze schön durch und gebe es dann in Alufolie in den Kühlschrank, damit der Teig eine Stunde ruhen kann.
Zwischendurch stelle ich fest, daß die Pilze, die ich gern mit in die Füllung getan hätte, nicht mehr verwertbar sind. Ich schneide eine Handvoll Schnittlauch in dünne Scheiben und vermenge ihn mit etwa 100g Ricotta und einer gewissen Menge Pfeffer.
Statt Speck schneide ich eine rote Paprika in Würfel und lasse sie in der Pfanne kurz anschwitzen, während ich die Nudeln fülle und kochen lasse, bis sie im heißen Salzwasser nach oben steigen. Anschließend dürfen auch die Nudeln für einige Minuten in die Pfanne und sich bräunen.
Zum Schluß gebe ich noch ein paar grob zerschnittene Salbeiblätter in die Pfanne (für 2-3 Minuten), bevor ich alles anrichte.

Ich fürchte, von richtigen Ravioli bin ich noch ein gewisses Stück Weg entfernt.
Ich glaube, ich muß die zweite Italien-Woche ausrufen, denn ich habe noch soviele Gerichte auf der Liste, die ich nachkochen will.
Zum Beispiel die Ravioli mit Ricotta-Füllung von Hannah Toups.
Eigentlich ein Unding, sowas ohne eine Nudelmaschine machen zu wollen. Aber nachher ist frau immer schlauer.
kn Ei und etwas Salz, knete das ganze schön durch und gebe es dann in Alufolie in den Kühlschrank, damit der Teig eine Stunde ruhen kann.
Zwischendurch stelle ich fest, daß die Pilze, die ich gern mit in die Füllung getan hätte, nicht mehr verwertbar sind. Ich schneide eine Handvoll Schnittlauch in dünne Scheiben und vermenge ihn mit etwa 100g Ricotta und einer gewissen Menge Pfeffer.
Statt Speck schneide ich eine rote Paprika in Würfel und lasse sie in der Pfanne kurz anschwitzen, während ich die Nudeln fülle und kochen lasse, bis sie im heißen Salzwasser nach oben steigen. Anschließend dürfen auch die Nudeln für einige Minuten in die Pfanne und sich bräunen.
Zum Schluß gebe ich noch ein paar grob zerschnittene Salbeiblätter in die Pfanne (für 2-3 Minuten), bevor ich alles anrichte.
Ich fürchte, von richtigen Ravioli bin ich noch ein gewisses Stück Weg entfernt.
Labels:
Italienisch,
Nudeln,
Vorspeisen
Montag, 18. Oktober 2010
Italienische Woche: Gurkenrisotto nach "Low Budget Cooking"
Das heutige Rezept habe ich bei Low Budget Cooking gefunden: Gurkenrisotto. Ich koche es etwas abgewandelt nach - in der Pfanne.
Für zwei Portionen schäle ich eine ganze Salatgurke und schneide sie in kleine Würfel.

Auch eine kleine Zwiebel und eine zehe frischer Knoblauch werden kleingewürfelt.
Ich messe 130g Arborio-Reis ab und stelle sie beseite.
In der Pfanne sind inzwischen 2-3 Eßlöffel Öl warmgeworden.
Ich gebe erst Zwiebel- und Knoblauchwürfel und dann, als die Zwiebel glasig ist, den Reis dazu.
Alles darf 2-3 Minuten anbraten, dann kommen die Gurkenwürfel hinzu und kurz darauf 350 ml Wasser und einen Gemüsebrühwürfel, den ich unterrühre. Ich drehe die Temperatur ein wenig nach oben, um die Mischung kurz aufkochen zu lassen, und dann wieder herunter.
Eigentlich hatte ich gedacht, das Wasser würde nicht reichen, zumal im Originalrezept mehr Wasser angegeben ist. Doch die Gurken geben jede Menge Flüssigkeit ab. Ich rühre ca. 10 Minuten immer mal wieder um und drehe dann, da der Reis gut quillt und die Flüssigkeit immer noch blubbert, die Temperatur weiter herunter.
Ein paar Stiele Dill werden aus dem Gemüsefach des Kühlschrankes geholt, die Blätter abgezupft und kleingeschnitten.
Dann öffne ich eine Dose kleine Krabben und lasse sie abtropfen.
Dann wieder rühren. Viel Flüssigkeit ist jetzt nicht mehr da, aber immer noch genug, um von weiteren Flüssigkeitszugaben abzusehen. Ich schmecke mit Pfeffer ab und drehe die Temperatur noch ein Stück herunter.
In einer separaten Pfanne brate ich die Krabben in Öl kurz an und richte sie dann auf dem Risotto an.

Das Endergebnis sieht mehr nach Gurkensuppe als nach Risotto aus, schmeckt aber vorzüglich und macht einen sehr gehaltvollen Eindruck. Die Basilikumblättchen passen sich geschmacklich sehr gut ein.
Ich weiß nicht, wie sich Parmesan, Zitronengeschmack und Sahne hier eingefügt hätten. Mir scheint das Gericht so komplett zu sein und ich kann es mir als Beilage zu einem nicht so fetten Fisch oder größeren Meeresfrüchten gut vorstellen.
Für zwei Portionen schäle ich eine ganze Salatgurke und schneide sie in kleine Würfel.
Auch eine kleine Zwiebel und eine zehe frischer Knoblauch werden kleingewürfelt.
Ich messe 130g Arborio-Reis ab und stelle sie beseite.
In der Pfanne sind inzwischen 2-3 Eßlöffel Öl warmgeworden.
Ich gebe erst Zwiebel- und Knoblauchwürfel und dann, als die Zwiebel glasig ist, den Reis dazu.
Alles darf 2-3 Minuten anbraten, dann kommen die Gurkenwürfel hinzu und kurz darauf 350 ml Wasser und einen Gemüsebrühwürfel, den ich unterrühre. Ich drehe die Temperatur ein wenig nach oben, um die Mischung kurz aufkochen zu lassen, und dann wieder herunter.
Eigentlich hatte ich gedacht, das Wasser würde nicht reichen, zumal im Originalrezept mehr Wasser angegeben ist. Doch die Gurken geben jede Menge Flüssigkeit ab. Ich rühre ca. 10 Minuten immer mal wieder um und drehe dann, da der Reis gut quillt und die Flüssigkeit immer noch blubbert, die Temperatur weiter herunter.
Ein paar Stiele Dill werden aus dem Gemüsefach des Kühlschrankes geholt, die Blätter abgezupft und kleingeschnitten.
Dann öffne ich eine Dose kleine Krabben und lasse sie abtropfen.
Dann wieder rühren. Viel Flüssigkeit ist jetzt nicht mehr da, aber immer noch genug, um von weiteren Flüssigkeitszugaben abzusehen. Ich schmecke mit Pfeffer ab und drehe die Temperatur noch ein Stück herunter.
In einer separaten Pfanne brate ich die Krabben in Öl kurz an und richte sie dann auf dem Risotto an.
Das Endergebnis sieht mehr nach Gurkensuppe als nach Risotto aus, schmeckt aber vorzüglich und macht einen sehr gehaltvollen Eindruck. Die Basilikumblättchen passen sich geschmacklich sehr gut ein.
Ich weiß nicht, wie sich Parmesan, Zitronengeschmack und Sahne hier eingefügt hätten. Mir scheint das Gericht so komplett zu sein und ich kann es mir als Beilage zu einem nicht so fetten Fisch oder größeren Meeresfrüchten gut vorstellen.
Labels:
Beilagen,
Gurke,
Italienisch,
Risotto,
Vorspeisen
Abonnieren
Posts (Atom)