Feine Brunoise-Würfel (mit Schneidegerät):
Der Rest der zwei verwendeten Möhren wurde in Scheiben gekocht und püriert; das aufgefangene Wasser durfte dann in den Risotto einziehen. Sowohl Möhrenwürfel als auch Püree haben nur die halbe Garzeit mitgenommen.
Die ganze Pracht auf dem Teller:
Jö, auf sowas simples wie Möhrenrisotto bin ich noch nicht gekommen, dabei mag ich Möhren sehr.
AntwortenLöschenMmmh, das sieht ja echt lecker aus, mal schauen, ob ich meine Männer davon mal überzeugen kann.
AntwortenLöschenLiebe Grüße Viola
Sieht fein aus, und bei mir liegt noch ein ganzes Bund frische Möhrchen rum... ein Omen? ;-)
AntwortenLöschen@Viola/Christina: husch husch, nachkochen! :)
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