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Donnerstag, 24. Februar 2011

Graupensuppe, zweiter Versuch

Ich wollte es heute noch einmal wissen.
Deshalb habe ich erneut einen guten halben Liter Wasser aufgekocht, zwei Brühwürfel dazugegeben, zwei Möhren in Scheiben und ca. 1/8 Steckrübenkopf in Stifte geschnitten, das Gemüse und etwas Gerstengraupen in die Brühe gegeben, später nochmals 200ml Wasser aufgegossen, alles zusammen insgesamt 30 Minuten köcheln lassen und dann abgeschmeckt.

Als Deko kam etwas Dill (auch kleingeschnitten) dazu.


Ja, ich werde langsam zum Graupenfan.
Das muß wohl daran liegen, daß ich das mindestens mein halbes Leben nicht gegessen habe.

Dienstag, 22. Februar 2011

Rindfleisch und Graupen, fast als Suppe

Eigentlich sollte es heute eine Suppe geben.
Dafür hatte ich eine Beinscheibe vom Rind gekauft und eine Tüte Gerstengraupen.

Das Rezept dafür stammt von einer Rezeptkarte, die irgendwann einmal den Weg in den elterlichen Haushalt gefunden hat und dann von mir einkassiert wurde. ;)

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Graupensuppe mit Wurzeln und Lamm
Zutaten:
1 Liter Lammfond
250 g Lammfilet
2 EL Öl
80g Perlgraupen
3 Karotten
1 Lauchstange
2 Pastinaken
rote Zwiebeln
glatte Petersilie
Salz
grober Pfeffer

Zubereitung:
Die Perlgraupen werden in dem Lammfond aufgekocht und abgeschäumt.
Karotten, Lauch und Pastinaken in feine Scheiben schneiden und zusammen mit den Graupen etwa 30 Minuten im Fond köcheln lassen.
Mit gehackter Petersilie, Pfeffer und Salz würzen.
Das Lammfilet wird in kleine Würfel geschnitten und in heißem Öl kräftig angebraten.
Anschließend das Fleisch in die Suppe geben und kurz garziehen lassen.

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Ich habe stattdessen die Beinscheibe in etwa einem halben Liter Wasser eine halbe Stunde kochen lassen, dann herausgenommen, Möhrenscheiben, Graupen und etwas gewürfelten Fenchel in der verbliebenen Brühe kochen lassen, das Fleisch vom Knochen gelöst und kleingeschnitten und dann noch kurz in der Suppe (oder dem, was davon übrig blieb) erwärmt, bevor ich alles auf den Teller gab.


Wer nicht hören kann, muß eben fühlen. ;)