Eigentlich sollte jetzt hier ein Bild von bunten Buchstabennudeln zu sehen sein. Aber meine Kamera mag keine kleinen Buchstabennudeln scharf fotografieren. Oder ich bin unfähig, sie entsprechend zu bedienen.
Da ich es zur Zeit kaum schaffe, Arbeit und Kochen und Bloggen zeitlich unter einen Hut zu bringen, schicke ich meinen Blog mal wieder auf unbestimmte Zeit in die Ferien. Ich könnte mich zwar auch auf sehr seltenes unregelmäßiges Posten einlassen, aber das will ich hier eher nicht.
Den Bloggerkollegen bleibe ich sehr wahrscheinlich als Mitleserin und hin und wieder als Nachkocherin erhalten, aber davon erfahren werdet Ihr vermutlich eher durch meine Kommentare oder ggf. durch Mails.
Danke für's Lesen, ich hoffe, Ihr hattet ein wenig Spaß dabei.
Donnerstag, 28. April 2011
Mittwoch, 27. April 2011
Mein erstes Mal: gefüllte Hähnchenbrust
In der Kantine des neuen Brötchengebers gab es vor etwa 2 Wochen mal Hähnchenbrustfilet mit Frischkäsefüllung. Eines von den besseren Gerichten dort, muß ich sagen ... und habe trotzdem gedacht, das bekomme ich auch hin. Ich müßte nur in die Kräuterfrischkäse-Produktion einsteigen ...
Vom Metzger habe ich mir eine Hühnerbrust geben lassen, diese halbiert und in beide Hälften recht stümperhaft eine Tasche geschnitten. Stümperhaft, weil die Täschchen an ein, zwei Stellen nicht dicht waren. Mit einem Frühstücksmesser und einem Teelöffel habe ich etwas Frischkäse in die Taschen bugsiert. (Wenn ich jetzt Zahnstocher oder Küchengarn zur Hand gehabt hätte, hätte ich auch professionell zunähen können. Im Zweifelsfall geht es auch ohne ...) Dann habe ich die beiden Hälften beidseitig gesalzen und gepfeffert und mit mehrmaligem Wenden in Öl angebraten.
Dazu gab es Kartoffeln:

Anblick von innen:

Fazit: gar nicht so schlecht, die Kombination Kräuterfrischkäse und Hühnerfleisch gefällt mir. Das mit der Tasche könnte mir aber gern noch mal jemand zeigen, der es besser beherrscht. Ich hab nämlich nur den dicken Teil der Brust eingeschnitten.
Vom Metzger habe ich mir eine Hühnerbrust geben lassen, diese halbiert und in beide Hälften recht stümperhaft eine Tasche geschnitten. Stümperhaft, weil die Täschchen an ein, zwei Stellen nicht dicht waren. Mit einem Frühstücksmesser und einem Teelöffel habe ich etwas Frischkäse in die Taschen bugsiert. (Wenn ich jetzt Zahnstocher oder Küchengarn zur Hand gehabt hätte, hätte ich auch professionell zunähen können. Im Zweifelsfall geht es auch ohne ...) Dann habe ich die beiden Hälften beidseitig gesalzen und gepfeffert und mit mehrmaligem Wenden in Öl angebraten.
Dazu gab es Kartoffeln:
Anblick von innen:
Fazit: gar nicht so schlecht, die Kombination Kräuterfrischkäse und Hühnerfleisch gefällt mir. Das mit der Tasche könnte mir aber gern noch mal jemand zeigen, der es besser beherrscht. Ich hab nämlich nur den dicken Teil der Brust eingeschnitten.
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Dienstag, 26. April 2011
Nachgemacht: Bärlauchpesto mit Mandeln
Ich habe vor ein paar Wochen schon mal gedacht, man müßte öfter aus den Archiven anderer Kochblogs kochen. Vor allem aus Archiven von Kochblogs wie Buntcooking, Low Budget Cooking - da gibt es sicher noch das eine oder andere Schätzchen.
Wie ich letzte Woche gemerkt habe, lohnt aber auch der Blick in ältere aktive Kochblogs. Die Kategorie Bärlauch bei Robert ist so ein Fall. (Und falls das nicht Eure Wunschkategorie ist: es gibt noch gefühlte 200 andere. :))
Meine regelmäßigen Leser wissen: ich stapele gern tief. Je weniger und/oder je gewöhnlicher die Zutaten, umso besser. Da kam mir dann das Bärlauchpesto mit Mandeln gerade recht. Ich mußte nur noch Mandeln kaufen, alles andere war da. Okay, mit dem Olivenöl war ich erzwungermaßen dann doch etwas sparsam. Und auf den Zitronensaft habe ich verzichtet, weil ich mit dem Geschmack auch ohne zufrieden war.

Aus 100g Bärlauch und entsprechend angepaßten Mengen an Mandeln und Käse sind etwa 400g Bärlauchpesto geworden.
Da Robert mit diesem Gericht an Zorras Blogevent Mandeln teilgenommen hat, schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe und reiche das Rezept für das Jubiläumskochevent anläßlich von 6 Jahren Kochtopf-Blogevents ein.

Tja, und jetzt habe ich ein Problem. Auf der Seite zum aktuellen Event ist von 1-2 Gerichten die Rede. Wie soll ich das schaffen, wenn mich schon fast die gesamte Mandelkategorie anlacht?
Wie ich letzte Woche gemerkt habe, lohnt aber auch der Blick in ältere aktive Kochblogs. Die Kategorie Bärlauch bei Robert ist so ein Fall. (Und falls das nicht Eure Wunschkategorie ist: es gibt noch gefühlte 200 andere. :))
Meine regelmäßigen Leser wissen: ich stapele gern tief. Je weniger und/oder je gewöhnlicher die Zutaten, umso besser. Da kam mir dann das Bärlauchpesto mit Mandeln gerade recht. Ich mußte nur noch Mandeln kaufen, alles andere war da. Okay, mit dem Olivenöl war ich erzwungermaßen dann doch etwas sparsam. Und auf den Zitronensaft habe ich verzichtet, weil ich mit dem Geschmack auch ohne zufrieden war.
Aus 100g Bärlauch und entsprechend angepaßten Mengen an Mandeln und Käse sind etwa 400g Bärlauchpesto geworden.
Da Robert mit diesem Gericht an Zorras Blogevent Mandeln teilgenommen hat, schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe und reiche das Rezept für das Jubiläumskochevent anläßlich von 6 Jahren Kochtopf-Blogevents ein.

Tja, und jetzt habe ich ein Problem. Auf der Seite zum aktuellen Event ist von 1-2 Gerichten die Rede. Wie soll ich das schaffen, wenn mich schon fast die gesamte Mandelkategorie anlacht?
Donnerstag, 21. April 2011
Grünes am Gründonnerstag: Grüne-Soße-Frischkäsecreme
So einfach wie schnell:
Ich habe den Inhalt eines Kräuterpäckchens für Grüne Soße (sowie zusätzlich einen halben Bund Dill und einen Bund Schnittlauch) gewaschen, geschleudert und an den Klingen meines Zauberstabes vorbeigejagt. Dazu kamen noch 200g Frischkäse, die ich ebenfalls mit dem Zauberstab untergemischt habe, und Salz und Pfeffer.
Einen Teil davon habe ich zum Frühstück auf Brot gegessen:

Die anderen 300g warten im Kühlschrank auf ihre Verwertung. :)
Ich wünsche Euch ein frohes Osterfest!
Ich habe den Inhalt eines Kräuterpäckchens für Grüne Soße (sowie zusätzlich einen halben Bund Dill und einen Bund Schnittlauch) gewaschen, geschleudert und an den Klingen meines Zauberstabes vorbeigejagt. Dazu kamen noch 200g Frischkäse, die ich ebenfalls mit dem Zauberstab untergemischt habe, und Salz und Pfeffer.
Einen Teil davon habe ich zum Frühstück auf Brot gegessen:
Die anderen 300g warten im Kühlschrank auf ihre Verwertung. :)
Ich wünsche Euch ein frohes Osterfest!
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Mittwoch, 20. April 2011
Bananen-Kokos-Muffins
Als nach dem Backen dieser Muffins noch zwei Eier übrig waren (und einige Bananen, wie hier schon erwähnt), kam ich auf die Idee, das Rezept für die Muffins mit Schokosplittern etwas zu variieren.
Anstelle von 2 Eiern habe ich zwei Bananen zerdrückt und in den Teig gerührt, dann noch 4 Teelöffel Kokosraspel untergerührt. Alle anderen Zutaten wurden wie im Ursprungsrezept verwendet (mit einer Ausnahme: Dinkel- statt Weizenmehl). Auf die Schokosplitter habe ich der Unterscheidbarkeit zuliebe verzichtet. Beide Teige habe ich 25 Minuten bei etwa 170 Grad Ober-/Unterhitze gebacken.
Leider waren am Montag, als ich die Muffins mit auf die Arbeit nahm, nicht alle Kollegen da, daher wurden die Muffins nicht alle. Glück für mich, so konnte ich noch ein Bild auf meiner Terasse machen:

Viel Spaß beim Nachbacken!
Anstelle von 2 Eiern habe ich zwei Bananen zerdrückt und in den Teig gerührt, dann noch 4 Teelöffel Kokosraspel untergerührt. Alle anderen Zutaten wurden wie im Ursprungsrezept verwendet (mit einer Ausnahme: Dinkel- statt Weizenmehl). Auf die Schokosplitter habe ich der Unterscheidbarkeit zuliebe verzichtet. Beide Teige habe ich 25 Minuten bei etwa 170 Grad Ober-/Unterhitze gebacken.
Leider waren am Montag, als ich die Muffins mit auf die Arbeit nahm, nicht alle Kollegen da, daher wurden die Muffins nicht alle. Glück für mich, so konnte ich noch ein Bild auf meiner Terasse machen:
Viel Spaß beim Nachbacken!
Dienstag, 19. April 2011
Milchwoche: Nudeln mit Fenchelsahne und Schafskäse
Ich bin mir gestern bewußt geworden, daß ich mich entschuldigen sollte. Bei all denen, die hier mit Ziegen- oder Schafsmilch und/oder -käse gerechnet haben. Ich bin leider gar kein Fan von Ziegenkäse. Dafür mag ich Schafskäse umso mehr. Zeit, ihn mal wieder in ein Rezept einzustreuen.
Von einer recht großen Fenchel habe ich die Hälfte in etwa würfelförmige Stücke geschnitten.
Diese habe ich in Öl angebraten, mit Salz, Ingwerpulver und Pfeffer gewürzt, mit Wein abgelöscht. Als der Wein eingekocht war, kamen vorgekochte Nudeln dazu, die ebenfalls noch angebraten wurden. Ca. 70ml Sahne und etwas kleingehackten Dill untergerührt, den Pfanneninhalt mit etwas Kräuterschafskäse angerichtet:

Damit erkläre ich meine Milchwoche nun schweren Herzens für abgeschlossen, obwohl ich noch Ideen habe. So ganz milchprodukte-frei wird es in den nächsten Tagen also nicht.
Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag.
Von einer recht großen Fenchel habe ich die Hälfte in etwa würfelförmige Stücke geschnitten.
Diese habe ich in Öl angebraten, mit Salz, Ingwerpulver und Pfeffer gewürzt, mit Wein abgelöscht. Als der Wein eingekocht war, kamen vorgekochte Nudeln dazu, die ebenfalls noch angebraten wurden. Ca. 70ml Sahne und etwas kleingehackten Dill untergerührt, den Pfanneninhalt mit etwas Kräuterschafskäse angerichtet:
Damit erkläre ich meine Milchwoche nun schweren Herzens für abgeschlossen, obwohl ich noch Ideen habe. So ganz milchprodukte-frei wird es in den nächsten Tagen also nicht.
Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag.
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Montag, 18. April 2011
Milchwoche: Bananenmilch
Nachdem mir am Donnerstag und Freitag ein stromleerer Akku das Bloggen vermieste (was angesichts der eingeschränkten optischen Schönheit der Gerichte eigentlich gar nicht so schlimm war), hole ich die fehlenden zwei Einträge heute und morgen nach. Oder ich mache drei daraus. Aus dem elterlichen Haushalt fielen nämlich zwei Bananen ab, die mich ein wenig aus dem Konzept bringen. ;)
Eine davon habe ich heute morgen in Stücke gebrochen, in einer meiner großen Tassen mit der Gabel zerdrückt, mit ca. 150 ml Milch übergossen und mit dem Zauberstab noch kurz zusammengemixt.

Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart!
Eine davon habe ich heute morgen in Stücke gebrochen, in einer meiner großen Tassen mit der Gabel zerdrückt, mit ca. 150 ml Milch übergossen und mit dem Zauberstab noch kurz zusammengemixt.
Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart!
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Mittwoch, 13. April 2011
Milchwoche: Erdbeer-Lassi
Noch ein langgehegter Traum von mir: Lassi selbst machen. Ich ging davon aus, daß das den BloggerkollegInnen ähnlich gehen müßte und war deshalb erstaunt, beim Suchen in meiner Blogroll gar nicht so viele Rezepte vorzufinden.
Aber: selbst ist die Frau. :D
Ich habe also TK-Erdbeeren über Nacht auftauen lassen, dann Erdbeeren und Joghurt zu gleichen Teilen mit dem Zauberstab gemeinsam püriert, Zucker dazugegeben und zwei Blättchen frische Minze als Deko:

Für zwei Gläser:
- 350g TK-Erdbeeren über Nacht auftauen lassen
- Erdbeeren mit derselben Menge Joghurt pürieren (evtl. 2-3 schöne Exemplare als Deko zurückbehalten)
- mit 1-2 Eßlöffel Zucker abschmecken
- mit frischer Minze garnieren
Ein Getränk, das Lust auf den Sommer macht!
Aber: selbst ist die Frau. :D
Ich habe also TK-Erdbeeren über Nacht auftauen lassen, dann Erdbeeren und Joghurt zu gleichen Teilen mit dem Zauberstab gemeinsam püriert, Zucker dazugegeben und zwei Blättchen frische Minze als Deko:
Für zwei Gläser:
- 350g TK-Erdbeeren über Nacht auftauen lassen
- Erdbeeren mit derselben Menge Joghurt pürieren (evtl. 2-3 schöne Exemplare als Deko zurückbehalten)
- mit 1-2 Eßlöffel Zucker abschmecken
- mit frischer Minze garnieren
Ein Getränk, das Lust auf den Sommer macht!
Dienstag, 12. April 2011
Milchwoche: Bärlauchbutter
Einer meiner lang gehegten Wünsche ist (bis zum vergangenen Wochenende) die Herstellung eigener Kräuterbutter gewesen. Rezepte dafür habe ich bestimmt 2 oder 3, etwas davon umgesetzt nie. Der elterliche Garten hat durchaus Stellen, an denen Bärlauch wächst, aber meinerseitigen Initiativen, diesen zu Butter oder Pesto zu verarbeiten, stand man ablehnend gegenüber ("das ißt doch hier keiner"). In diesem Zusammenhang kann man es erstaunlich nennen, daß ich mein regelmäßiges Backen dort durchgesetzt habe.
Nur, wie fotografiert man eine Bärlauchbutter, die man nur für's Foto aus dem Tiefkühlfach geholt hat? Ich habe mich entschlossen, sie in der Frischhaltefolie zu lassen. Appetitmachende Fotografie ist etwas anderes, ich gebe es zu ... das hier ist lediglich ein Beweisfoto.

Ich habe mich an den Rezepten von Barbaras Spielwiese und der Hüttenhilfe orientiert.
Der Bärlauch (genau 100g) wurde von den Stengeln befreit, gewaschen, die quer halbierten Blätter geschleudert und mit dem Zauberstab zermüllert. Letzteres ist bequem, aber auf Dauer vermutlich nicht nett für die Armmuskulatur. Ich weiß jedenfalls nicht mehr, was mehr durchgeschüttelt wurde: die Kräuter oder mein Arm?
Trotzdem habe ich auch die Butter (in kleine Würfel geschnitten, insgesamt ca. 300g) mit dem Zauberstab unter die Kräuter gemischt. Anschließend noch etwas Salz und Pfeffer dazu, die Butter eingewickelt (in Frischhalte- und Alufolie) und ab in den Kühlschrank.
Nur, wie fotografiert man eine Bärlauchbutter, die man nur für's Foto aus dem Tiefkühlfach geholt hat? Ich habe mich entschlossen, sie in der Frischhaltefolie zu lassen. Appetitmachende Fotografie ist etwas anderes, ich gebe es zu ... das hier ist lediglich ein Beweisfoto.
Ich habe mich an den Rezepten von Barbaras Spielwiese und der Hüttenhilfe orientiert.
Der Bärlauch (genau 100g) wurde von den Stengeln befreit, gewaschen, die quer halbierten Blätter geschleudert und mit dem Zauberstab zermüllert. Letzteres ist bequem, aber auf Dauer vermutlich nicht nett für die Armmuskulatur. Ich weiß jedenfalls nicht mehr, was mehr durchgeschüttelt wurde: die Kräuter oder mein Arm?
Trotzdem habe ich auch die Butter (in kleine Würfel geschnitten, insgesamt ca. 300g) mit dem Zauberstab unter die Kräuter gemischt. Anschließend noch etwas Salz und Pfeffer dazu, die Butter eingewickelt (in Frischhalte- und Alufolie) und ab in den Kühlschrank.
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Montag, 11. April 2011
Milchwoche: Himbeerquark
Nachdem ich die turbulenten letzten 3 Wochen dazu genutzt habe, mich nicht an meine eigenen Vorgaben (kein Schweinefleisch essen, 3 Suppen pro Woche posten) zu halten, habe ich gestern beschlossen, eine neue Themenwoche zu veranstalten. Das zur Zeit sommerliche Wetter hat daran nicht unwesentlichen Anteil.
Die Entscheidung für eine Woche mit Milchprodukten fiel dann ziemlich leicht. :)

Für eine Wochenportion ;) Himbeerquark habe ich 1kg Quark in einer Schüssel mit dem Inhalt von 2 Tüten Vanillezucker glattgerührt und dann frei Hand ca. 200g aufgetaute TK-Himbeeren untergerührt.
(Leider geben sich die aufgetauten Himbeeren nicht viel Mühe, fotogen zu sein.)
Wer mag, gibt vor dem Essen noch etwas Zucker (oder das Süßungsmittel seiner Wahl) hinzu.
Die Entscheidung für eine Woche mit Milchprodukten fiel dann ziemlich leicht. :)
Für eine Wochenportion ;) Himbeerquark habe ich 1kg Quark in einer Schüssel mit dem Inhalt von 2 Tüten Vanillezucker glattgerührt und dann frei Hand ca. 200g aufgetaute TK-Himbeeren untergerührt.
(Leider geben sich die aufgetauten Himbeeren nicht viel Mühe, fotogen zu sein.)
Wer mag, gibt vor dem Essen noch etwas Zucker (oder das Süßungsmittel seiner Wahl) hinzu.
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Donnerstag, 7. April 2011
Nudeln mit Pfannengemüse, die x-te
Einfache Gerichte haben auch Tücken. Zum Beispiel die, daß man zu jeder sich bietenden Gelegenheit darauf zurückkommen kann. Du wolltest Krautfleckerl machen? Prima, schnell mal Nudeln kaufen gehen! Der dafür vorgesehene Kohl hat einen Fluß im Nahen Osten überquert? Kein Problem, es ist ja noch anderes Gemüse da!
Oh, Du wolltest eigentlich mal nur noch selbstgemachte Nudeln essen? Und hast es verworfen, weil es viel bequemer ist, die Küche nach dem Kochen nicht komplett aufzuräumen? Es paßt ja auch nicht mehr alles in den Vorratsschrank, sodaß Du Mehle, Zucker, Hülsenfrüchte und Reis in einen Korb ausgelagert hast in der Hoffnung, sie dort besser überblicken und schneller verbrauchen zu können.
Alles Sense! Funktioniert nicht! Du hast das mit dem Korb nämlich vor einem halben Jahr schon mal probiert! Und dann doch alles wieder in den Vorratsschrank geräumt, um später festzustellen, daß Du nicht mehr weißt, was darin alles untergebracht ist ...
Wie heißt es so schön: weniger ist mehr?
Die andere Tücke einfacher Gerichte: sie nehmen einem die Zeit, anderes auszuprobieren. Ade, schöner Traum von leckeren Hühnerbeinchen aus der Pfanne, die nicht nur mal eben in Öl gebadet haben. Ade, liebe Rouladen und Involtini. Ade, schöner Traum, endlich Kochen zu lernen. Ihr müßt leider alle weiterhin warten ...
Die Sache mit dem gästetauglichen Kochen ist offenbar ein Henne-Ei-Problem. Ohne Mitesser kein Bedarf für aufwendiges Essen und wechselnde Gerichte, aber auch: keine Mitesser, wenn nicht ein gewisser Standard eingehalten wird. Im Zweifelsfall der, den man in der eigenen Familie kennengelernt hat. Dort habe ich allerdings in der Schulzeit nie mitgekocht. (Behaupte ich jetzt, ohne Gewähr. Tütensuppen und Aufgußterrinen zählen nicht.)
Zwei befreundete Nähbloggerinnen haben in den letzten Tagen unabhängig voneinander (und mit unterschiedlicher Intention) Bilder einiger z.T. älterer Werke online gestellt:
Snowlady
tuahadedana
Ich behaupte ja, ich könnte nähen (genauso wie ich behaupte, ich könnte kochen), aber an meinem Qualitätsbewußtsein könnte man wohl noch drehen. Gerade denke ich nämlich mal wieder, daß ich - um mal eine Metapher zu bemühen - lieber nach einem Drittel des Weges stehenbleibe, anstatt zu schauen, wie die Aussicht von ganz oben ist.
Zurück zu den Nudeln:
In aller Einfachheit werden dann also 3 Zwiebeln, eine halbe Aubergine und eine halbe Paprika kleingeschnitten, während die Nudeln im heißen Wasser bereits kochen. Die Gemüsewürfel werden in heißem Öl gebraten, gewürzt, es wird mehr Öl nachgegossen, der Frischkäse aus dem Kühlschrank geholt, 3 Teelöffel davon unter das Gemüse gerührt, die eine Hälfte Nudeln auf einem Teller angerichtet, die andere separat mit Pesto vermischt. Schnell ein Foto gemacht:

Dann den Rest des Pfanneninhaltes auf die Nudeln geschaufelt, gegessen, das Verlosungsvideo angeschaut, halbgesättigt zurück in die Küche geschlichen und schließlich noch über die Portion Nudeln mit Pesto hergefallen, die eigentlich für ein bento-ähnliches Mittagessen gedacht waren.
Ob ich mich wohl morgen früh aufraffe, wenigstens noch ein bißchen Gemüse zum Mitnehmen vorzubereiten?
Oh, Du wolltest eigentlich mal nur noch selbstgemachte Nudeln essen? Und hast es verworfen, weil es viel bequemer ist, die Küche nach dem Kochen nicht komplett aufzuräumen? Es paßt ja auch nicht mehr alles in den Vorratsschrank, sodaß Du Mehle, Zucker, Hülsenfrüchte und Reis in einen Korb ausgelagert hast in der Hoffnung, sie dort besser überblicken und schneller verbrauchen zu können.
Alles Sense! Funktioniert nicht! Du hast das mit dem Korb nämlich vor einem halben Jahr schon mal probiert! Und dann doch alles wieder in den Vorratsschrank geräumt, um später festzustellen, daß Du nicht mehr weißt, was darin alles untergebracht ist ...
Wie heißt es so schön: weniger ist mehr?
Die andere Tücke einfacher Gerichte: sie nehmen einem die Zeit, anderes auszuprobieren. Ade, schöner Traum von leckeren Hühnerbeinchen aus der Pfanne, die nicht nur mal eben in Öl gebadet haben. Ade, liebe Rouladen und Involtini. Ade, schöner Traum, endlich Kochen zu lernen. Ihr müßt leider alle weiterhin warten ...
Die Sache mit dem gästetauglichen Kochen ist offenbar ein Henne-Ei-Problem. Ohne Mitesser kein Bedarf für aufwendiges Essen und wechselnde Gerichte, aber auch: keine Mitesser, wenn nicht ein gewisser Standard eingehalten wird. Im Zweifelsfall der, den man in der eigenen Familie kennengelernt hat. Dort habe ich allerdings in der Schulzeit nie mitgekocht. (Behaupte ich jetzt, ohne Gewähr. Tütensuppen und Aufgußterrinen zählen nicht.)
Zwei befreundete Nähbloggerinnen haben in den letzten Tagen unabhängig voneinander (und mit unterschiedlicher Intention) Bilder einiger z.T. älterer Werke online gestellt:
Snowlady
tuahadedana
Ich behaupte ja, ich könnte nähen (genauso wie ich behaupte, ich könnte kochen), aber an meinem Qualitätsbewußtsein könnte man wohl noch drehen. Gerade denke ich nämlich mal wieder, daß ich - um mal eine Metapher zu bemühen - lieber nach einem Drittel des Weges stehenbleibe, anstatt zu schauen, wie die Aussicht von ganz oben ist.
Zurück zu den Nudeln:
In aller Einfachheit werden dann also 3 Zwiebeln, eine halbe Aubergine und eine halbe Paprika kleingeschnitten, während die Nudeln im heißen Wasser bereits kochen. Die Gemüsewürfel werden in heißem Öl gebraten, gewürzt, es wird mehr Öl nachgegossen, der Frischkäse aus dem Kühlschrank geholt, 3 Teelöffel davon unter das Gemüse gerührt, die eine Hälfte Nudeln auf einem Teller angerichtet, die andere separat mit Pesto vermischt. Schnell ein Foto gemacht:
Dann den Rest des Pfanneninhaltes auf die Nudeln geschaufelt, gegessen, das Verlosungsvideo angeschaut, halbgesättigt zurück in die Küche geschlichen und schließlich noch über die Portion Nudeln mit Pesto hergefallen, die eigentlich für ein bento-ähnliches Mittagessen gedacht waren.
Ob ich mich wohl morgen früh aufraffe, wenigstens noch ein bißchen Gemüse zum Mitnehmen vorzubereiten?
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Zwiebeln
Dienstag, 5. April 2011
Abendgemüse aus der Pfanne
Wenn abends der kleine Hunger lacht ... dann hüpfen schon mal eine Paprika (in Würfel geschnitten) und zwei Zwiebeln (in Viertelringen) ins heiße Olivenöl, um sich von allen Seiten zu bräunen, werden mit Salz und Cayennepfeffer abgeschmeckt und 5 Blätter Chinakohl (in Streifen geschnitten) dürfen sich auch noch in der Pfanne aufwärmen, bevor angerichtet und schnabuliert wird.

Schön schnell und unkompliziert.
Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!
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Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!
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