Geplant waren Schweizer "Läckerli". Wie man bei Robert nachlesen kann, sagt man in der Schweiz eigentlich nicht so. Aber irgendwie scheinen sich sowohl Baseler als auch Berner Läckerli in den Sprachgebrauch eingeschlichen zu haben. Gedacht, ausgedruckt, Zutaten gekauft (bzw. einkaufen lassen).
Und dann die Zeit für das Ansetzen der Teige verpaßt und (auch wegen der Aufforderung, nicht allzuviele Reste dazulassen) umgeschwenkt. Cantuccini gehen ja immer und auch schön schnell, sind im Gegensatz zu den Läckerli an einem Tag zu schaffen.
Auf der Basis des Rezeptes für die Kakao-Haselnuß-Cantuccini sind Haselnuß-Cantuccini und Mandel-Cantuccini entstanden (die einen mit Zitronat, die anderen mit Orangeat) sowie Apfel-Zimt-Cantuccini. Bei allen drei Teigen habe ich je ein Ei durch den passenden Saft ersetzt. Ansonsten wurden sie zubereitet wie eben üblich, mit zweimal Backen und einer mehrstündigen Pause dazwischen.
Da diese Cantuccini inzwischen mehrfach als lecker und eßbar bezeichnet wurden, werde ich sie sicher noch mal backen, spätestens in der Vorweihnachtszeit. Mit einer größeren Wahrscheinlichkeit als jetzt gibt es dann auch Fotos.
Liebe Astrid, alles Gute zu Deinem Bloggeburtstag!
