Freitag, 30. Juli 2010

Friday Five

1. Das Beste, was Du diese Woche gegessen hast?
Aufgebackenes Brot mit Samba, einer Nußnougatcreme, in geselliger Runde. Nicht sehr gesund, aber echtes Soulfood.

2. Das beste, was Du diese Woche getrunken hast?
Gezuckerte Buttermilch.

3. Dein wichtigstes Küchengerät?
Der Kühlschrank.

4. Mit welchem Gericht in diesem Monat warst Du am längsten beschäftigt?
Das dürften die vor ein paar Tagen gekochten Augenbohnen sein. Die ließen sich beim Weichwerden im Kochtopf sehr viel Zeit.

5. Welches Gericht dieses Monats würdest Du am liebsten nie wieder kochen?
Fleischbrühe aus Würfeln. Viel zu viel Salz.
Leider sind noch Würfel da.

Jetzt seid Ihr dran! :)

Donnerstag, 29. Juli 2010

Die ersten selbstgemachten Eierkuchen

Ich verzichte mal auf's Posten eines Rezeptes, da hat sicher jeder ein eigenes (und wer nicht, wird im Netz schnell fündig).

Sind sie nicht schön? ;)






Wieder mal ein Rezept, an dem ich noch ein bißchen herumbasteln kann. :)
Nur nächstes Mal bitte mit Abzugshaube, der Dunst steht fast eine Stunde nach dem Backen immer noch in der Küche (bei geöffnetem Fenster).

Grund zum Freuen?

Hilfe, mein 100. Eintrag und dann noch zu so einem Thema.

Was kommt nach den Rinderrouladen?
Glasschrank zurück in Darmstadt

Ich mach's kurz:
- Ich wohne seit fast 8 Jahren in Darmstadt.
- In der Zeit habe ich dreimal im Klinkers gegessen.
- Es war gut, der Service auch, der Preis (so denke ich) angemessen. Wir hatten immer eine schöne Zeit dort.

Ich lese das Darmstädter Echo nur in Ausnahmefällen und so überfällt mich die Neuigkeit, als ich auf dem Weg in die Stadt den neuen Aushang im Kasten sehe. Die Eröffnung hat, entgegen der Angaben im Artikel, noch nicht stattgefunden, sondern ist für den 5. September terminiert.

Tjaha, und weil ich ja gerade nix oder nicht viel besseres zu tun habe, als über Gott und die Welt nachzudenken, frage ich mich, ob und wo denn nun das alte Service- und Küchenteam arbeitet. (Erwähnte ich schon, daß ich sehr zufrieden war?)

*seufz*

Montag, 26. Juli 2010

Lobia aur pyaz

Ich belebe meine Kategorie "Rezeptlinks" wieder und zwar mit diesem Rezept, das ich in doppelter Menge nachkoche, allerdings mit drei Änderungen: kleingeschnittenem Ingwer, nur 150 ml Wasser und flüssigem Honig.
Die Augenbohnen dafür hatte ich vor ein paar Monaten (zusammen mit anderen getrockneten Hülsenfrüchten) gekauft und gestern vorgekocht.
Ich hatte mir erst überlegt, Tortillas dazu zu machen, bin aber dann davon abgekommen (zwei Herdplatten und zuwenig Platz ;)).

Das Ergebnis ist ziemlich scharf, deshalb gebe ich zum Essen etwas Joghurt darüber.



Fazit: sehr lecker, eine klasse Suppe für kalte Tage.

Sonntag, 25. Juli 2010

Hirse und Erbsen und Spinat und ...

Das war die Idee: Wasser aufkochen, TK-Spinat rein, Hirse dazu. Alles köcheln lassen, bis alle Flüssigkeit verbraucht ist.
Ich stellte also einen Topf mit etwas Wasser auf den Herd, gab nach einiger Zeit den Rest vom TK-Spinat dazu, hatte das Gefühl, da könnte noch mehr Gemüse rein und holte die TK-Erbsen raus. Eine Packung von ca. 250g Erbsen, die so gut zusammengefroren waren, daß nach einigen Versuchen, ein paar Erbsen zu lösen, der Inhalt der ganzen Packung ins Wasser rutschte.
Ich hatte aber ein gewisses Bild im Kopf, wieviel Gemüse und wieviel Hirse es sein sollte. Und habe dementsprechend dann auch viel mehr Hirse als geplant in den Topf gegeben (wegen Flüssigkeit aufsaugen und so ...).
Aus dem Essen für eine oder eineinhalb Personen wurde damit dann ein Essen für drei:


Da ich mit Würzmitteln zu sparsam umgegangen bin, habe ich dann - Schande über mich ;) - Ketchup untergerührt.

Also wieder mal ein fehldimensioniertes Essen.
Mich stört - um auf meinen letzten Post zurückzukommen - ja nicht so sehr, daß ich kaum kochen kann, meine Hemmschwelle bzgl. eigener Experimente ist schon ziemlich niedrig, sondern die Schwierigkeit, das Essen so zu dimensionieren, daß es für mich reicht, mir aber auch nicht mehr Kalorien zuführt als nötig. Ich kann nämlich, wenn mal was auf dem Tisch steht, auch schlecht nein sagen ...

Samstag, 24. Juli 2010

Wir bauen uns eine Rindfleischpfanne

Dazu nehmen wir tiefgekühltes Rindfleisch, das frisch gekauft eingefroren wurde, lassen es etwas antauen und schneiden es in mundgerechte Stücke.
Weiter schneiden wir zweieinhalb Knoblauchzehen und eine Chilischote (ohne Kerne) in kleine Stücke.


Fleisch, Chiliwürfel und Knoblauchscheibchen dürfen in heißem Öl schon mal anbraten, während eine Tomate, 3 braune Champignons und eine Paprika ebenfalls in mundgerechte Stücke geschnitten werden.
Wenn das alles mit etwas Sojasauce und etwas Pfeffer in der Pfanne ist und ein paar mal durchgerührt wurde, dürfen auch noch ca. 150ml Weißwein dazu (der klägliche Rest, der noch wegmußte). Die Temperatur wird heruntergedreht und der Pfanneninhalt darf ein bißchen vor sich hin schmorgeln.
Wenn die meiste Flüssigkeit eingekocht ist, kommen 3-4 Eßlöffel vorgekochter Basmatireis dazu, die untergehoben werden, um auch noch etwas Hitze abzubekommen. Dazu reicht jetzt auch die Restwärme aus, wir können den Herd also ausschalten.


Im Ergebnis zeigt sich dann am Fleisch eine etwas zu lange Garzeit, das haptische Gefühl macht Lust auf Gulasch und der Kopf ärgert sich über das teure Fleisch, das sorgfältiger und gezielter hätte eingesetzt werden können.

Beim Essen beschleicht mich kurzzeitig das Gefühl, diesen Monat ziemlich viel gemacht zu haben (das erste Mal mit Wein, das erste Mal Risotto, das erste richtige Mal mit Rindfleisch, diverse Gerichte nachgekocht) und so bleibt dann auch der Gedanke nicht aus, wie es mit dem Blog hier weitergehen soll. Ich habe das Gefühl, mich mit den aktuellen Mitteln nicht mehr steigern zu können, auch wenn das möglicherweise Blödsinn ist.

Freitag, 23. Juli 2010

Friday Five

Es ist wieder Freitag ... und demnach schon wieder eine Woche herum.

1. Mit welchen Kräutern hast Du diese Woche gekocht?
Nur einem einzigen: Zitronensalbei.

2. Welche Kräuter müssen unbedingt immer da sein?
Glatte Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, aktuell auch Dill und Minze.

3. Dein Lieblingsbrot beim Selbstbacken?
Ich habe da nicht viel Erfahrung. Zur Zeit ist es das Körnerbrot von Alfed Biolek (Rezept z.B. hier). Ich hoffe, daß es bald Kollegen oder sogar einen Nachfolger bekommt.

4. Wie oft hast Du in den vergangenen 2 Wochen gegrillt?
Gar nicht.

5. Was wirst Du am Wochenende kochen?
Irgendwas mit Gurke, Joghurt, Paprika, Reis, Pilzen und Tomaten. Johannisbeeren sind auch wieder da. Morgen mehr dazu. ;)

Mittwoch, 21. Juli 2010

Zitronenreis

Mal wieder Freestyle:
- eine mittlere Tasse (so ein kleines Weihnachtsmarktexemplar) Basmati anschwitzen gelassen und in der doppelten Menge Wasser gekocht
- wenn der Reis fertig ist, Saft und abgeriebene Schale einer Zitrone und etwas frisch geriebenen Käse untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken
- in meinem Fall kamen auch noch ein paar Blätter Zitronensalbei dazu


Sehr lecker, sehr zitronig. Der Zitronensalbei stört nicht. ;)

Fehlt eigentlich nur ein gebratenes Stück Fisch dazu. Und/oder Garnelen.

Neues von meiner Fensterbank

Die Radieschen mußte ich leider den Läusen opfern.
In einer gewissen Weise finde ich das interessant, denn eigentlich sind sie ja hier im geschlossenen Raum. Hatte ich zu oft das Fenster offen?


Der Zitronensalbei dagegen gibt sich beim Wachsen zur Zeit richtig Mühe. Er treibt an allen Ecken und Enden weiter aus und erinnert mich damit an alte (gelesene) Geschichten aus der Kinderzeit über Pflanzen, die in wenigen Stunden ein Zimmer zugewuchert haben. :)


Die Grapefruit-Minze wuchs auch ein wenig, aber das ziemlich spärlich und langsam. Weil die meisten Blätter immer noch ziemlich krank aussahen, habe ich die Pflanzen ihrer Krönchen beraubt und warte auf neue Austriebe. Die kommen auch, aber wieder nur sehr langsam. Ich kenne mich mit Wachstumshilfen (vulgo Dünger) nicht aus. Soll ich oder soll ich nicht?


Ebenfalls ziemlich nachlässig, was das Wachsen angeht, ist der Rosmarin. Ich gieße regelmäßig, aber die Pflanze sieht noch genauso aus wie nach der Schnittaktion für die Rosmarin-Spießchen. Auch hier könnte evtl. Dünger vonnöten sein.

Ich muß mich wohl mal in einem Gartenforum anmelden oder zumindest intensiv dort stöbern.

Montag, 19. Juli 2010

Verkehrte Welt: Süßes am Abend

Ich stehe mal wieder unter Zeitdruck.
Und das heißt für heute abend: kein warmes Essen, sondern schnelle Schnittchen, in diesem Fall Pumpernickel mit Frischkäse und Erdbeerkonfitüre.



Das Bild weckt in mir Erinnerung. Zuerst an ein Lesebuch aus Grundschulzeiten, dann an den Blog-Event Kulinarisches aus Literatur und Film, der ja inzwischen abgelaufen ist.
Da ich mich nur noch an Textfetzen erinnere, wäre der Beitrag wohl eh nicht passend gewesen. Da ich aber ein wenig recherchiert habe, möchte ich trotzdem einiges zum Hintergrund erzählen.

In besagtem Lesebuch wurden in einer Geschichte die Lebensbedingungen in einem KZ thematisiert. Über eine Weihnachtsfeier (?) heißt es dabei sinngemäß, daß die Kinder (altes) Brot bekamen, bei dem im guten Fall eine Ecke mit Butter und im sehr guten Fall sogar mit etwas Marmelade bestrichen war. Weiterhin heißt es, daß einige Kinder diese bestrichenen Brotkanten für ihre Mütter oder Lagermütter aufhebten.

Sucht man nach dem Wort Lagermutter, so kommen (via Google) vor allem Berichte aus dem und über das KZ Ravensbrück zum Vorschein:
[1] Das Ravensbrückprojekt - Gedenkbiografien
[2] Dissertation von Silke Schäfer "Zum Selbstverständnis von Frauen im Konzentrationslager
[3] Rosa Jochmann zum 100. Geburtstag
Die Kinder, vor allem die jüngsten, waren diejenigen, die hier überhaupt keine Überlebenschance mehr hatten, wenn sie nicht eine Frau – eine sogenannte Lagermutter - fanden, die
sich ihrer annahm. Denn die Lagerkommandantur trennte die Kleinen häufig von ihren Müttern, indem sie die Mütter auf Transport, in ein Außenkommando oder zur Vergasung schickten. So musste die SS die Kinder nicht vergasen, sondern sie starben meist schnell eines "natürlichen" Todes. Viele dieser Kinder kannten nur die Wirklichkeit des Konzentrationslagers, sie wussten nicht, was ein Zimmer, ein Haus mit Garten oder Ähnliches war.
(aus [2], S. 122)
Viele der Kinder hatten nur dann eine Überlebenschance, wenn sich eine oder mehrere Frauen ihrer annahmen und sich als "Lagermütter" um sie kümmerten. Heimlich bastelten die Frauen Spielzeug: Puppen aus altem Brot u.Ä. für die Kinder.
Viele der überlebenden Frauen berichteten von der Weihnachtsfeier 1944 als einer der größten
Solidaritätsaktionen im Lager. Mit Erlaubnis des Lagerkommandanten Suhren durfte 1944 für etwa 400 Kinder eine Weihnachtsfeier abgehalten werden; dabei halfen Frauen aller Häftlingsgruppen mit.
(ebenda, S. 62)
Viele überlebende Frauen berichten über diese Weihnachtsfeier. Wie diese Weihnachtsfeier genau aussah, wird von den überlebenden Frauen unterschiedlich geschildert. Am bewegtesten ist die Beschreibung von Charlotte Müller. Sie beschreibt die Weihnachtsfeier wie folgt: Am Nachmittag des 23. Dezember war der Block 22 für die Kinder hergerichtet worden. Die Frauen hatten von ihrem kargen Essen Rationen für die Kinder aufgespart. Ein Puppentheater war aufgebaut worden. Der Lagerführer Bräuning hielt eine kurze Ansprache und ermahnte die Kinder, gute Deutsche zu werden. Er versprach ihnen, dass sie dann nächstes Weihnachten zu Hause verbringen könnten.
Als die Kinder bei den Weihnachtsliedern, die gesungen wurden, anfingen zu weinen, verließen die SS-Aufseherinnen die Feier. Danach erst konnte den Kindern heimlich angefertigtes Spielzeug geschenkt werden. Diese Feier stellte eine der größten Solidaritätsaktionen im Lager
dar. Die Kinder durften kein Spielzeug besitzen, und mussten die von Häftlingsfrauen für sie heimlich angefertigten Spielsachen sofort verstecken, wenn eine Aufseherin den Block betrat.
(ebenda, S. 123)
Die Liduschka war damals, glaub ich, zwölf Jahre alt, die Walla elf und die Nina
vierzehn, das waren die Lieblinge von allen. Wenn sie von der Arbeit gekommen sind, sind sie immer rauf auf mein Bett und haben gesagt, Rosa, jetzt sind wir daheim. Wir haben ihnen eine Heimat gegeben, jeden Geburtstag haben wir gefeiert.
(aus [3], S. 10)

Ich lasse das alles jetzt mal unkommentiert so stehen, denn mir fehlen die passenden Worte.
Ich freue mich daher nur, jetzt ein Glas Milch hinterher trinken zu können. Das gehört bei mir bei süßen Sachen dazu.

Sonntag, 18. Juli 2010

Risotto mit Pilzen

Meine 2. Fertigmischung.
Enthalten waren diesmal keine Kräuter (bis auf Petersilie), dafür Gemüsebrühpulver und getrocknete Steinpilze -- und eben Reis.

Ich habe eine kleingeschnittene Zwiebel und ein paar in Scheiben geschnittene weiße Champignons in Öl angeschwitzt, den Inhalt des Tütchens dazugegeben, nach eineinhalb Minuten mit einem Glas Wein abgelöscht (den Geruch werde ich nicht vergessen) und nach und nach 800 ml Wasser dazugegeben. Wenn ich nicht gerade rühren mußte ;), habe ich Petersilie kleingeschnitten. Den Käse hatte ich aus Zeitgründen schon vorher geraffelt.


Das Risotto hat lecker nach Pilzen geschmeckt und überhaupt nicht nach Wein, was ich ganz wunderbar finde. Ich fühle mich jetzt für weitere Risotto-Experimente gerüstet, bis dahin dürfte aber noch etwas Zeit ins Land gehen. Für Alltagsküche ist das einfach zu teuer.

So sahen übrigens die beiliegenden Zettel zu den Tütchen aus:


Die Rezepte dafür hatte ich mir aus dem Internet zusammengesucht.

Es sei an dieser Stelle noch gesagt, daß es nicht meine Art ist, mir Geschenke wieder zurück zu holen. Die Beschenkten waren meine Eltern und ich hatte seit der Schenkung vor eineinhalb Jahren mehrmals darum gebeten, die Sachen mal zuzubereiten. Für mich hatte ich nämlich kein Probierpäckchen gemacht und alle anderen mit Risottomischungen beschenkten Verwandten wohnen mehrere hundert Kilometer von uns entfernt.

Nachgekocht: Nudeln mit Salbeibutter

Wie vielleicht dem einen oder der anderen aufgefallen ist, habe ich auch angefangen, eine Nachkochliste zu führen (und zu füttern!). Die ist jetzt schon ziemlich lang und falls jemand meint, sein Blog fehle da noch: ich bin noch nicht fertig. ;)

Bei der Suche bin ich dann auf Claus' Nudeln mit Salbei gestoßen. Eigentlich wollte ich heute was anderes kochen, aber der Magen knurrte mal wieder viel zu früh und viel zu schnell.

Also Buchweizennudeln gekocht, Käse abgerieben (er roch übrigens deutlich nach Essig, ich fürchte, das kommt vom Wein), dem Zitronensalbei einige Blätter entrissen und in Butter geschwenkt, alles miteinander gemischt.


Leider tut sich der Salbei kaum geschmacklich hervor. :(

Ich habe mich nicht getraut, am Wein zu schnüffeln. Ich hoffe jetzt einfach, daß ich heute abend noch damit kochen kann.

Nachgebacken: Pancakes

Das Rezept kommt von nata: Pancakes mit Blaubeeren.
Ich drücke mich um den Kauf von Blaubeeren und verschätze mich, was Temperatur und Backdauer angeht. Die üblichen Anfängerfehler? Jedenfalls wäre die Bezeichnung Schuhsohlen passender. Deshalb gibt es die wirklich schlimmen Exemplare hier auch nicht zu sehen. ;)



Ich esse die fotografierten drei Stücke mit Erdbeere, auf die anderen fünf schmiere ich Erdbeerkonfitüre, die jedoch den Geschmack nicht hebt.

Nunja, ich hab es wenigstens versucht. ;)

Samstag, 17. Juli 2010

Nachgekocht: Fisch in verrücktem Wasser

Jutta Lorbeerkrone hatte das Rezept für Dorade in verrücktem Wasser ja quasi mir gewidmet. Höchste Zeit, es nachzukochen, wenn ich schon eine Flasche Wein offen habe.
Ich nehme aber keinen ganzen Fisch, da sich das für mich weder lohnt noch zu meinem Können paßt.

Tomaten und Knoblauch und etwas Wein in der Pfanne beim Einkochen (ich habe nur fürs Foto den Deckel abgenommen):


Das Fischfilet (Seelachs):


Da liegt er schon, etwas kleingeschnitten, in der Pfanne:


Mir fällt ein, daß ich ja die verwendete Flasche Wein noch gar nicht vorgestellt habe. Daher schnell ein Foto gemacht:


Wie man sieht, ist die Flasche zu einem Drittel leer. :)
Das liegt daran, daß ich gestern und eben noch ein Gläschen getrunken habe. Insgesamt dürften damit gute 300 ml getrunken und verkocht sein.

Ich gebe, als die Soße für mich weit genug eingekocht ist, noch eine Handvoll Basmatireis in die Pfanne, als Stärkebeilage und damit er einiges von der Flüssigkeit aufnimmt. Meine Hoffnung, daß er noch aufquellen möge, erfüllt sich nur zum Teil, die Konsistenz der Gesamtmasse ist aber in Ordnung.

Das Ergebnis schmeckt wunderbar nach Tomate und ist richtig lecker. Wird sicher noch öfter gekocht. :)

Freitag, 16. Juli 2010

Risotto ohne Wein

Es war ja alles so schön geplant.
Vorbereitete Risottomischung mitgenommen (ich hatte vor eineinhalb Jahren meinen Eltern zwei selbstgemachte Mischungen geschenkt und im Gegensatz zu allen anderen Beschenkten hatten sie die nicht mal angeschaut geschweige denn zubereitet, also habe ich sie im März zu mir mitgenommen), auf dem Heinerfest Wein gekauft und Anfang der Woche Paprika und Parmesan ...

Ich brate also Zwiebelwürfel und Paprikastücke in der Pfanne an, gebe die Mischung dazu und rühre um.
Hole Weinflasche Nummer 1 aus dem Kühlschrank, reiße die Folie um den Deckel ab und -- sehe einen Gummikorken.
Ratlos schiebe ich die Flasche wieder zurück, gebe notwendigerweise 250 ml Wasser zum Risotto, hole die nächste Flasche heraus, scheitere am Versuch, sie zu öffnen, probiere es noch mit Flasche 3, aber da Flasche 2 und 3 aus demselben Stall kommen, scheitert auch dies.
Mir fällt ein, daß mir mal ein Korkenzieher geschenkt wurde. Kein richtiger, so ein Werbegeschenk halt. Bevor ich den suchen kann, ist die nächste Ladung Wasser (wieder 250 ml) fällig.
Ich werde aber fündig und jage todesmutig den Korkenzieher in den Gummistopfen von Flasche 1. Versuche zweimal, am Stopfen zu ziehen, drehe dann mangels besserer Ideen den Korkenzieher wieder heraus und lege die Flasche zurück in den Kühlschrank.
Inzwischen braucht das Risotto wieder Wasser, also noch mal 250 ml dazugegeben, weitergerührt, gemerkt, daß das Produkt nach nix schmeckt, etwas Salz untergerührt, Parmesan-Gouda gerieben, Herd ausgeschaltet, Käse untergerührt, serviert.


Was mich an der ganzen Sache jetzt gerade besonders ärgert: ich hatte dann noch mal Google angeworfen mit verschiedenen Kombinationen von Suchbegriffen, die aber alle nur zu denselben - fast ausschließlich kommerziellen - Links führten. Die Ratgeberseite Frag-Vati.de ist sich nicht zu schade, anzugeben, daß man durch leichte Stöße auf den Flaschenhals den Korken in Bewegung bringen könnte, und alle anderen diesbezüglichen Tips gut zu verstecken (so es denn welche gibt; ich hatte die Geduld zum Suchen nicht, es stand ja das Risotto auf dem Herd).

Ca. eine Stunde nach dem Essen hatte ich es dann doch geschafft, es machte Plopp!, die Flasche war offen und der Korken nun zu breit, um ihn wieder in den Hals zu stopfen. Hab mir was eingegossen, was mir sehr schnell zu Kopf stieg und dann die Flasche notdürftig verschlossen in den Kühlschrank gestellt. Mal sehen, wie der Wein morgen schmeckt ...

Buchweizennudeln mit Pesto

Diese Nudeln - ein Zufallsfund beim tegut vor ein paar Wochen - wollte ich schon unlängst mal vorstellen. Seit ich vor ein paar Jahren im Asia-Laden Soba-Nudeln entdeckt habe, bin ich dem Geschmack von Buchweizennudeln verfallen. Diese hier haben meines Erachtens den Vorteil, einfacher zuzubereiten und vielseitiger einsetzbar zu sein.


Im Kühlschrank warteten außerdem noch seit gestern geriebener Käse (ich bin lernfähig ;)) und Basilikumblätter auf die Verarbeitung zu Pesto. Also habe ich - unbefrühstückt das Mittagessen etwas vorziehend - zuerst das Pesto gemacht und dann schnell die Nudeln dazu gekocht.


Gleich gibt's noch einen Nachtisch aus Johannisbeeren und Joghurt, dann geht's an die Arbeit.

Friday Five

1. Gibt es bei Dir Gemüse aus dem eigenen Garten?
Nein. Ich habe keinen Garten und von meinen Eltern gibt es dieses Jahr kein selbstgezogenes Gemüse.

2. Hast Du schon mal ein Tier selbst geschlachtet oder dabei zugesehen?
Nein. Ich würde dabei aber eine Menge lernen, glaube ich.

3. Wie oft im Monat kommt bei Dir Fleisch auf den Tisch?
Im letzten Monat ca. 5-6 Mal.

4. Nutzt Du die warme Jahreszeit zum Einkochen von Gemüse und Obst?
Ich habe in den vergangenen Jahren den einen oder anderen Anlauf unternommen, aber mit wenig Erfolg. Also nein. Obwohl genau das für Studenten ja eigentlich schon Sinn machen würde, denke ich gerade.

5. Deine Lieblingsmarmelade oder Konfitüre?
Ich esse nur selten süße Aufstriche aufs Brot, mag aber Pflaumenmus sehr und freue mich schon auf die kommende Saison, wenn es auf dem Markt oder privat selbstgekochtes Mus zu kaufen gibt.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Premiere mit Erdbeer-Konfitüre

Die Tatsache, daß mir das Erdbeerpüree heute morgen recht gut geschmeckt hat, hat mich daran erinnert, daß bei mir im Schrank ja noch ein Päckchen Gelierzucker 1:1 herumsteht. Ich weiß nicht mehr, wofür ich den gekauft habe, aber das ist auch ein Jahr her, glaube ich ...

Praktischerweise fiel mir dann auch noch ein Rezeptheft von Südzucker in die Hände ...

Also die neu gekauften Erdbeeren aus dem Kühlschrank geholt, ungeputzt 600 g abgewogen (der Rest durfte wieder in den Kühlschrank), die Beeren geputzt und püriert, 600 g Gelierzucker abgewogen, das Püree in einen großen Topf gegeben, den Zucker untergerührt, Herd auf der zweithöchsten Stufe (2,5 von 3) angeschaltet, gerührt, gerührt, gerührt ... bis es zu blubbern anfing ... weitergerührt ... auf die Handy-Uhr geschaut ... weitergerührt ... nach 3 Minuten den Herd ausgeschaltet ... nach einer weiteren Minute den Topf auf die kleine Herdplatte gezogen, schnell noch zwei weitere Gläser heiß ausgespült bereitgestellt, weil sich schon abzeichnete, daß 2x 230ml zu wenig sein würden. Gläser gefüllt, zugeschraubt und auf das innere Fensterbrett gestellt.


Da dürfen sie sich nun abkühlen.

Da während des Abspülens der Gläser 3 und 4 die Masse im Topf schon zu gelieren begann, bin ich sicher, daß das Ganze gut geklappt hat, trotz der Warnung im Heft, man solle genau eine Packung verwenden.
Ich bin auch froh, daß ich die Menge so glücklich abgeschätzt habe, denn die Gläser habe ich heute mit der Waage gekauft ... alle leeren Altgläser hatte ich letztens weggeschmissen, weil keine Einkochaktion geplant war.

Neuzugang in meiner Küche

Darf ich vorstellen? Küchenwaage Paula. Ja, das Modell heißt wirklich so.


Ich habe mit der Guten schon vor ein paar Wochen geliebäugelt, da war aber nur noch das (verschmutzte) Ausstellungsmodell da. Jetzt ist sie im Preis wohl noch mal runtergesetzt worden und es waren auch noch eingepackte Exemplare da. Ich mußte also einfach eins davon mitnehmen.

Rettung für die Erdbeeren

Mein Gemüsehändler hat mir am Montag eingeschweißte Erdbeeren mitgegeben -- daß dort schimmelige Exemplare drin sein könnten, erfuhr aber nur die Kundin nach mir (und ich dann durch Zuhören, aber da hatte ich ja schon bezahlt und außerdem sahen die Körbchen okay aus ...).

Leider ist da tatsächlich ein Pilz gewachsen und ich habe es gestern abend erst gemerkt. Also die Verpackung aufgerissen, etwa die Hälfte der Beeren rausgeholt, den Rest weggeschmissen ...

Die guten Beeren habe ich dann im Meßbecher mit dem Zauberstab bearbeitet, dann mit Meßbecher wieder in den Kühlschrank gestellt und eben mit etwas Milch aufgegossen. Das Ergebnis ist leicht sauer (man könnte also noch etwas süßen) und wird jetzt als Frühstücksdrink gelöffelt. :)


Sorry, nata, Deine Pancakes müssen noch etwas warten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Dienstag, 13. Juli 2010

Rohkostsalat mit Dinkel

Für eine hungrige Meute von 6-8 Personen werden etwa 200g Dinkel über Nacht eingeweicht und im Laufe des Folgetages in frischem Wasser mit etwas Salz weichgekocht (dauert zwischen 30 und 60 Minuten). Wenn der Dinkel genügend abgekühlt ist, werden eine geraffelte Kohlrabi und zwei kleingeschnittene Tomaten untergemengt. Dazu kommen dann noch, ebenfalls kleingeschnitten, etwas Schnittlauch und Dill sowie ein halber Becher saure Sahne und natürlich Salz und Pfeffer. Alles wird miteinander vermischt, ggf. noch einmal abgeschmeckt und dann ist der Salat auch schon fertig.

Cocktail-Verwirrung: Caipirinha vs. Mojito

Bei einer Recherche am Sonntagabend mußte ich feststellen, daß ich offenbar einen Caipirinha nicht (mehr?) von einem Mojito unterscheiden kann. Das mag der Tatsache geschuldet sein, daß sich beide - richtet man sie ohne Alkohol an - tatsächlich kaum unterscheiden.

Ich habe dann einfach mal das beste aus beiden genommen und zu einer eigenen Version verheiratet.

Dazu spüle ich eine Limette heiß ab, schneide sie in acht Teile, streue reichlich braunen Zucker drüber und ein paar kleingezupfte Minzeblätter. In Ermangelung eines Mörsers bearbeite ich die Limetten mit einem Eßlöffel, bis ich denke, daß es reicht, und gieße anschließend mit Sprite auf.


Leider löst sich auf diese Weise nicht soviel Limettensaft in der Sprite, wie ich gehofft hatte, und das Auslutschen der Limettenstücke macht auch nur begrenzt Spaß. Also werde ich es wohl beim nächsten Mal mit Scheiben probieren.

Montag, 12. Juli 2010

Sommerliches Tiramisu

Danke an Jutta Lorbeerkrone für die Anregung und das Rezept.
Ich wollte erst eine Charlotte daraus machen, aber zum einen wollten die Biskuits nicht schräg stehenbleiben, zum anderen hätten sie auch nicht gereicht.
Also Schichtspeise klassisch; in Ermangelung einer viereckigen Form muß die runde Schüssel als Behältnis herhalten.
Den Joghurt rühre ich mit Vanillinzucker an, ansonsten ist alles wie bei Jutta. Am Ende streue ich noch gehackte Mandeln darüber.








Dann sind alle Tütchen Vanillinzucker bis auf eins verbraucht und der Joghurt geht auch zur Neige, er reicht aber noch aus, um aus einer Nektarine (in Scheiben geschnitten), den restlichen Biskuits und dem Joghurt eine zweite "Schichtspeise" zu fabrizieren.


Diese lasse ich jetzt auch etwas durchziehen und esse erstmal eine Nektarine so.



Edit 13.7.: das Beweisfoto, daß ich heute morgen tatsächlich davon gegessen habe. :)


Zum Reinsetzen lecker!

Freitag, 9. Juli 2010

Friday Five

1. Bist Du Vegetarierin oder warst es mal?
Ich war mal. Die Affinität zu Gemüsegerichten und Tofu ist geblieben.

2. Dein Lieblingscocktail?
Alles ohne Alkohol. :)
Aktuell hätte ich auf einen alkoholfreien Mojito Lust.

3. In welchem Restaurant warst Du zuletzt?
Einem Schnellchinesen mit Buffet in Darmstadt.

4. Warst Du zufrieden?
Ja. Ich gehe gern asiatisch essen. Und das Buffet hat einige Gemüsegerichte.

5. Was kochst Du am Wochenende?
Ich weiß noch nicht, ob ich dieses Wochenende überhaupt zum Kochen komme.

Dienstag, 6. Juli 2010

Melonen-Erdbeer-Salat

Nummer zwei der an den Wochenendschmaus erinnernden Rezepte. Hier hat eine Bowle mit Prosecco und Ingwerstückchen Pate gestanden, aber das ist mir gerade zuviel Aufwand.

Die Hauptzutaten, eine halbe Galia-Melone und die Hälfte des abgebildeten Viertels einer Wassermelone:


Ich entferne die Kerne und die Schalen und schneide das Melonenfleisch in mundgerechte Stücke.

Der Inhalt eines halben Körbchens Erdbeeren wird ebenfalls geputzt und in mundgerechte Stücke geschnitten.

Von vier bis fünf Stielen Minze zupfe ich die Blätter ab, schneide sie klein und gebe sie in den Salat.


Anschließend darf der Salat unter einer Frischhaltefolie noch einen Tag durchziehen, bevor ich über ihn herfalle. ;)

Fischpfanne mit Mungobohnen

Ich habe vor ein paar Wochen aus Experimentierlust verschiedene getrocknete Hülsenfrüchte gekauft, die seitdem der Zubereitung harren. Wer schon mal im Asia- oder Indien-Laden war, weiß, daß meistens 250g in einer Packung sind: zuviel für eine oder zwei Mahlzeiten. Ich verbrauche die Böhnchen und Linsen daher sukzessive und das läuft meist nach demselben Schema ab, wie das Kochen von Getreide: am Tag vorher in reichlich Wasser einweichen, nach mindestens 12 Stunden abgießen und mit frischem Wasser und etwas Salz solange kochen, bis die Bohnen oder das Getreide weich sind. Im allgemeinen ergeben sich dabei zwei bis drei Portionen, die dann mit anderen Zutaten (je nach Geschmack und Vorhandensein Gemüse, Fisch, Fleisch, Sonnenblumenkerne, Joghurt oder Kokosmilch und Kräutern) verarbeitet werden.

In diesem Fall habe ich eine reichliche Handvoll TK-Garnelen mit Pfeffer, Ingwerpulver und Kreuzkümmelpulver in Öl angebraten, ein in Würfel geschnittenes frisches Rotbarschfilet dazugegeben, parallel wieder Reisblattnudeln in Salzwasser gekocht und zum Schluß noch kurz die vorgekochten Mungobohnen in die Pfanne gegeben. Abgeschmeckt habe ich das Brät mit Pfeffer, Ingwer- und Kreuzkümmelpulver sowie ein paar Klecksen Sojasauce.



Basmatireis hätte sicher noch besser dazu gepaßt. :)

Montag, 5. Juli 2010

Warmer Tomatensalat

Inspiriert von einem anderen Vorspeisenrezept, das ich am Samstag genießen durfte, schneide ich zwei Tomaten in Scheiben, brate sie gewürzt in Öl von beiden Seiten an, schneide außerdem eine halbe Zwiebel in kleine Würfel und einen halben Schafskäse (Supermarktpackungsgröße) in mundgerechte Stücke.
Sobald die Tomaten fertig sind, schichte ich alles abwechselnd übereinander und gebe noch etwas Pfeffer aus der Mühle drauf.


Das Originalrezept sieht übrigens vor, daß man im Tomaten-Öl (also in derselben Pfanne) noch ein Stück Rotbarbe anbrät. Diese habe ich bei der größten Fisch-Imbißkette Deutschlands nicht bekommen, daher gibt's statt Fisch auf Tomate eben diesen Salat.

Sonntag, 4. Juli 2010

Weinkauf unter erschwerten Bedingungen

Momentan tobt in Darmstadt das Heinerfest. Da es dort ein kleines, aber feines Weindorf gibt (und diverse Stände außerhalb, die ebenfalls Wein anbieten) für mich eine der zwei Gelegenheiten im Jahr, Weine aus der Umgebung zu verkosten.

Da ich heute mit einer Verabredung versetzt wurde, habe ich mich allein aufgemacht und diverse Stände "abgeklappert". Los ging's - außerhalb des Weindorfes - mit einem fruchtigen Weinchen, das dafür sorgte, daß ich mich kurz nach dem Verzehr von 0,1 Litern ziemlich lange ziemlich betrunken fühlte. Ich hoffe, ich sah nicht so schlimm aus, wie ich mich fühlte ... dabei war das Getränk echt lecker ...

Jedenfalls habe ich dann - eine Müslistange später - im besagten Weindorf mich an folgende zwei Halbtrockene rangewagt:


Ich war sogar so mutig, nach ihrer Eignung für's Risottokochen zu fragen. *rotwerd*
Da mir beide gut geschmeckt haben, habe ich je eine Flasche mitgenommen und werde sie demnächst beim Kochen ausprobieren.

Ordentlich in die Nesseln gesetzt habe ich mich zwischenzeitlich noch bei einem anderen Stand (ebenfalls nicht im Weindorf), auch dort gab es einen leckeren Riesling, ich war jedoch - trotz eines zwischenzeitlich verzehrten Matjesbrötchens - nicht bereit, noch ein 0,1er-Glas zu konsumieren, was den Verkäufer ziemlich aufgebracht hat.

Jetzt esse ich erstmal eine Avocado und dann schlafe ich meinen Rausch etwas aus ...

Freitag, 2. Juli 2010

Friday Five

1. Was hast Du heute morgen gegessen?
Noch nichts. ;)

2. Was für einen Kuchen hast Du zuletzt gebacken?
Das war Elines Rhabarberkuchen für den Alltag.

3. Hast Du eine Lieblings-Nudelsorte?
Farfalle und Penne für Salate und Pfannengerichte, kleine Eierhörnchen für Suppen.

4. Hast Du schon mal Fisch gegrillt?
Nein.

5. Was ist Dein Lieblingseis?
Da liegt Joghurteis ganz klar vorn.