Ich habe dann einfach mal das beste aus beiden genommen und zu einer eigenen Version verheiratet.
Dazu spüle ich eine Limette heiß ab, schneide sie in acht Teile, streue reichlich braunen Zucker drüber und ein paar kleingezupfte Minzeblätter. In Ermangelung eines Mörsers bearbeite ich die Limetten mit einem Eßlöffel, bis ich denke, daß es reicht, und gieße anschließend mit Sprite auf.
Leider löst sich auf diese Weise nicht soviel Limettensaft in der Sprite, wie ich gehofft hatte, und das Auslutschen der Limettenstücke macht auch nur begrenzt Spaß. Also werde ich es wohl beim nächsten Mal mit Scheiben probieren.
Jetzt bin ich aber auch verwirrt... Ohne Alkohol???
AntwortenLöschenNaja, mir meine Situation schöntrinken zu wollen, wäre nicht so optimal, oder? ;)
AntwortenLöschenDer Mojito unterscheidet sich vor allem durch die Minze - die hat im Caipirinha nix zu suchen.
AntwortenLöschenSonst ist im Mojito Rum, im Caipi Cachaça. Die Idee mit dem Sprite finde ich gut - also ein alkoholfreier Mojito. :-)
Ein Mörser lohnt sich echt - ich nehme den immer für solche Drinks.
warum dreht man die Limette nicht einfach auf der Zitruspresse ?
AntwortenLöschen@ lamiacucina: Die ätherischen Öle der Schale werden damit nicht gelöst. Aber das kriegt man vielleicht anders hin (oder lässt es bei behandelten Limetten bleiben).
AntwortenLöschenMöglicherweise kann man sich das Leben auch erleichtern, wenn man Limettenschale reibt, diese in der Sprite durchziehen läßt und dann abseiht, bevor der Rest dazu kommt (ausgequetschte Limette, Rohrzucker und Minzeblätter)? *fragend schau*
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