Freitag, 25. Februar 2011

Nachgemacht: Steckrüben-Mango-Salat

Man nehme das Rezept von Päm, schaue, was der Kühlschrank hergibt und mische vorgekochte (und über Nacht marinierte) Streifen von der Steckrübe, eine halbe Mango, drei Handvoll Kürbiskerne, 65g Kräuterfeta und etwas kleingeschnittenen Dill miteinander.
Dann stelle man fest, daß es zu wenig Mango für zu viel Steckrübe war ... oder wahlweise zu viel Steckrübe für zuwenig Mango. Sonst passen die Mengenverhältnisse durchaus ...


Jetzt liegen im Kühlschrank noch ca. 200g gestiftelte vorgekochte Steckrübe, für die ich mir etwas fruchtigeres einfallen lassen muß.

Aber vorher schicke ich Euch und mich ins Wochenende!

Donnerstag, 24. Februar 2011

Graupensuppe, zweiter Versuch

Ich wollte es heute noch einmal wissen.
Deshalb habe ich erneut einen guten halben Liter Wasser aufgekocht, zwei Brühwürfel dazugegeben, zwei Möhren in Scheiben und ca. 1/8 Steckrübenkopf in Stifte geschnitten, das Gemüse und etwas Gerstengraupen in die Brühe gegeben, später nochmals 200ml Wasser aufgegossen, alles zusammen insgesamt 30 Minuten köcheln lassen und dann abgeschmeckt.

Als Deko kam etwas Dill (auch kleingeschnitten) dazu.


Ja, ich werde langsam zum Graupenfan.
Das muß wohl daran liegen, daß ich das mindestens mein halbes Leben nicht gegessen habe.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Rotkohl-Fenchel-Salat mit Äpfeln

Das Rezept für den Rotkohlsalat mit Feta bei Steph hatte mich direkt schon beim Lesen angelacht. Warum fast ein Monat bis zum Nachkochen vergehen mußte, kann ich gar nicht sagen.

Da ich derzeit mal wieder leicht entzündliche Hände habe, habe ich auf die Zugabe filetierter Orangen verzichtet und stattdessen eineinhalb Äpfel in Stifte geschnitten. Anstelle von Rapsöl kam Walnußöl zum Einsatz und es wurde nur ein halber (kleiner) Rotkohl verwendet sowie der Rest von der gestrigen Fenchel. Da ich mit dem Reiben nicht soviel Glück hatte, habe ich den Kohl nur in (relativ) kleine Stücke geschnitten. Das Fruchtfleisch der ausgepreßten Orange durfte auch mit in den Salat. Da ich nur wenig Fenchelgrün hatte, habe ich erst beabsichtigt, etwas Dill zuzugeben, die Idee dann aber wegen der Fülle der Schüssel verworfen.


Gerade zieht der Salat noch, also bin ich mal gespannt, wie er schmeckt.

Dienstag, 22. Februar 2011

Rindfleisch und Graupen, fast als Suppe

Eigentlich sollte es heute eine Suppe geben.
Dafür hatte ich eine Beinscheibe vom Rind gekauft und eine Tüte Gerstengraupen.

Das Rezept dafür stammt von einer Rezeptkarte, die irgendwann einmal den Weg in den elterlichen Haushalt gefunden hat und dann von mir einkassiert wurde. ;)

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Graupensuppe mit Wurzeln und Lamm
Zutaten:
1 Liter Lammfond
250 g Lammfilet
2 EL Öl
80g Perlgraupen
3 Karotten
1 Lauchstange
2 Pastinaken
rote Zwiebeln
glatte Petersilie
Salz
grober Pfeffer

Zubereitung:
Die Perlgraupen werden in dem Lammfond aufgekocht und abgeschäumt.
Karotten, Lauch und Pastinaken in feine Scheiben schneiden und zusammen mit den Graupen etwa 30 Minuten im Fond köcheln lassen.
Mit gehackter Petersilie, Pfeffer und Salz würzen.
Das Lammfilet wird in kleine Würfel geschnitten und in heißem Öl kräftig angebraten.
Anschließend das Fleisch in die Suppe geben und kurz garziehen lassen.

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Ich habe stattdessen die Beinscheibe in etwa einem halben Liter Wasser eine halbe Stunde kochen lassen, dann herausgenommen, Möhrenscheiben, Graupen und etwas gewürfelten Fenchel in der verbliebenen Brühe kochen lassen, das Fleisch vom Knochen gelöst und kleingeschnitten und dann noch kurz in der Suppe (oder dem, was davon übrig blieb) erwärmt, bevor ich alles auf den Teller gab.


Wer nicht hören kann, muß eben fühlen. ;)

Montag, 21. Februar 2011

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Ich komme noch mal auf ein Thema zurück, das mich vor einem Jahr beschäftigt hat.
Damals hingen gerade überall die Filmplakate für das Werk Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen, einen Animationsfilm aus dem Hause Sony Picture Animation, für den sogar die Domain fleischbaellchen.de reserviert wurde. Von den Filmgrafiken ist dort allerdings kaum noch etwas zu sehen.

Die Kombination von Spaghetti mit Fleischbällchen würde ich jetzt nicht gerade als deutsches Gericht bezeichnen, aber im englischen Sprachraum oder speziell in den USA scheint sie sehr beliebt zu sein, da man sie auch in anderen Filmen zu sehen bekommen kann (z.B. "Hancock" oder "Susi und Strolch").

Auf den Gedanken, das Thema noch einmal aufzugreifen, bin ich letzte Woche beim Stöbern auf Küchenlatein gekommen. Dort wurde ich auf das internationale Blogevent Presto Pasta Nights aufmerksam. Ulrike hat dieses Event auch einmal betreut, scheint aber irgendwann in den letzten zweieinhalb Jahren ausgestiegen zu sein. Das finde ich schade, auch wenn ich natürlich nicht in Abrede stellen möchte, daß man nicht jede Woche oder jeden Monat ein neues eigenes Nudelgericht erfinden kann.

Jedenfalls waren bei der von Ulrike betreuten Ausgabe auch einmal Nudeln mit Fleischbällchen dabei. Der Blog, auf dem das Rezept damals veröffentlicht wurde, existiert nicht mehr, die Betreiberin scheint aber unter einer anderen Adresse weiterzubloggen.

Leider habe ich etwas zu lang mit der Verwertung des - eigentlich für eine Suppe bestimmten - Rinderhackfleisches gewartet und es am Freitag dann doch weggeschmissen. *grummel* *schäm*
Daß die Portion ohnehin zu groß gewesen wäre für eine Person, tröstet mich da nur wenig.

Also habe ich heute mittag frisches Hackfleisch gekauft und verarbeitet: mit Salz, Pfeffer und Ingwerpulver vermengt, zu kleinen Bällchen geformt, diese in Olivenöl angebraten und wieder aus der Pfanne genommen. Zwei Zwiebeln und eine Möhre standen schon, in kleine Würfel geschnitten, bereit und wurden nun ebenfalls angebraten. Nach ca. 5 Minuten habe ich mit etwas Weißwein abgelöscht, die Flüssigkeit einkochen lassen und dann 500ml Tomatenmark hinzugegossen. Mit etwas Salz und Pfeffer habe ich abgeschmeckt und dann die Fleischbällchen noch einmal kurz zum Erwärmen in die Tomatensauce gegeben.

Dazu gab es wieder einmal Dinkel-Vollkorn-Spaghetti.


Eine kleine Schätzfrage zum Schluß: wieviele Fleischbällchen sind auf dem Foto zu sehen?

Freitag, 18. Februar 2011

Alle tun es. Ich auch. Aber falsch.

Ich komme jetzt auch dem in den Foodblogs zirkulierenden Trend nach und mache Eier in Senfsauce. Nein, das stimmt nicht. Ich habe Eier und Sauce separat gekocht. Und zwar schon vor 2 Tagen. Die Sauce war eher eine Brühe, soviel Geduld hatte ich nämlich nicht, um einen halben Liter Brühe auf weniger als 200ml einzukochen. Selber schuld, wenn ich mich nach einem Rezept mit ungefähren Angaben richte, oder? Nein, ich guck keinen an. ;)
Schließlich hätte ich nach einem anderen Rezept suchen können.

Genug der Vorrede. Der echte Dilettantismus kommt nämlich erst noch: die Beilage.

Gemäß meiner Kindheitserinnerung - und überhaupt dem guten Ton - hätten es Kartoffeln sein müssen. Aber in meiner Küche herrscht nur selten "guter Ton" und beim Einkaufen gehen Fragen wie "paßt das noch in Kühlschrank/Vorratsschrank?" oder "will bzw. darf ich jetzt wirklich dieses Lebensmittel kaufen?" vor. Den unbefangenen Umgang mit Lebensmitteln, der vor einem Jahr noch hier herrschte, habe ich eingebüßt, der hat sich einfach aus dem Staube gemacht. Und deswegen wird gerade jeder Eintrag wieder zur Überwindung und in der Küche stapelt sich unverarbeitetes Gemüse.

Genug gejammert. Ich habe also zwei Eier gekocht, gute 10 Minuten lang, und abgeschreckt (anscheinend aber nicht gründlich genug). Habe eine Zwiebel geschält und in etwas geschnitten, was an Würfel erinnert. Habe die Zwiebelwürfel in Öl angebraten, mit Weißweinessig abgelöscht und mit Fleischbrühe (sprich: 500ml Wasser und einem Brühwürfel *schäm*) einkochen lassen. Auf etwa 200ml, die auch nach der Zugabe von 3 Teelöffeln süßem Senf noch erschreckend suppig sind. Koste die beim Abgießen von der Sauce getrennten Zwiebelstücke und beschließe, daß sie mit zurück ins Essen dürfen. Lege die Eier auf parallel dazu gekochte Spaghetti und übergieße sie mit der Brühe und ein paar Zwiebelchen. Für's Foto. Zum Essen darf dann die ganze Zwiebelpracht mit auf den Teller.


Fazit: die geschmackliche Richtung stimmt, Eier und Sauce harmonieren gut, Spaghetti sind nicht mal ansatzweise ein adäquater Ersatz für Kartoffeln, da man sie nicht in der Sauce zerdrücken kann.

Daß der Artikel heute so spät erscheint, liegt übrigens daran, daß ich mir nicht sicher war, ob ich das so posten will. Aber zum Kochen fehlte heute mittag auch die Motivation ...

Donnerstag, 17. Februar 2011

Nachgemacht: Feldsalat-Frischkäse-Creme

Gesehen, gemocht, nachgemacht, noch mehr gemocht ...

Man nehme:
- das Rezept von Päm.
- 100g Feldsalat
- ca. 80g Sonnenblumenkerne
- 150g Frischkäse
- ein Beet Kresse
- Weißweinessig
- Apfelsaft
- Salz und Currypulver nach Belieben

So wird's gemacht:
- Feldsalat waschen und schleudern, welke Blätter aussortieren
- Feldsalat mit dem Pürierstab bearbeiten
- Sonnenblumenkerne und Frischkäse dazugeben, die Masse weiter pürieren
- 2/3 der Kresse ebenfalls unterpürieren
- je einen Eßlöffel Weißweinessig und Apfelsaft unterrühren
- mit Salz und etwas Currypulver abschmecken
- evtl. noch einen Eßlöffel Apfelsaft unterrühren

Das Ergebnis in der Rührschüssel:


Mit etwas Kresse auf Dinkelvollkornnudeln:


Eigentlich viel zu schade, um diese Masse aufs Brot zu essen - aber ich bin ja auch kein guter Brotesser ...

Mittwoch, 16. Februar 2011

Nachgekocht: Schoko-Pudding ohne Tüte

Ich entschuldige mich mal wieder für die miserable Fotoqualität. Diesen Pudding kann man nicht sinnvoll fotografieren. Jedenfalls nicht mit meiner Ausstattung bei verhangenem Himmel.


Achja, es geht um den Schokopudding von Frau Küchenlatein.

Ich habe zu spät gemerkt, daß ich nur eine 100g-Tafel mit 70% Kakaoanteil daheim hatte. Deswegen griff ich zur Ergänzung auf eine 30g-Tafel mit 88% Kakaoanteil zurück. Ansonsten hielt ich mich an das Rezept von Ulrike.


Da ich die Haut von Puddingen und anderen Milchspeisen liebe, habe ich die Masse nach dem Kochen in meine zwei Lieblingstassen gefüllt und über Nacht in der ungeheizten und belüfteten Küche abkühlen lassen. Und erst morgens in den Kühlschrank gestellt.

Fazit: äußerst lecker! Schoko-Schock pur!

Ich habe einen Teil davon mit Sanddorn-Apfelmus gegessen, auch das war sehr angenehm.

Ich glaube, ich muß mir auch eine eigene Fertigmischung zusammenrühren. Denn überraschenderweise blieb das Ergebnis klümpchenfrei, anders als bisherige Tütenpuddings.

Dienstag, 15. Februar 2011

Produkttest mit selbstgemachten Fischstäbchen

Als ich gestern Äpfel kaufen ging, wurde mir während des Bezahlens noch schnell eine Tüte Kartoffelchips (siehe Bild) in die Tüte mit den Äpfeln gesteckt. Normalerweise lehne ich es ja ab, sowas mitzunehmen, während es mir zugesteckt wird, diesmal wurde aber gar nicht erst gefragt. Und auf meine Rückfrage antwortete die sonst sehr freundliche Verkäuferin nur lakonisch: "Werbegeschenk".


Nun gut, die gute Frau weiß vermutlich nicht, daß sie mir damit eine Entscheidung und Arbeit abgenommen hat.

Ich hatte nämlich schon ein Stück Fischfilet besorgt, daß ich paniert braten wollte. Und so fiel mir dann auch schnell das Rezept für Mozzarellasticks bei Christina ein.

Zuhause habe ich gehorsam einen der Chips probiert (und ihn zu salzig gefunden) und dann den restlichen Tüteninhalt in der Tüte mit den Händen zerbröselt, bis die Tüte von selbst aufriß. Dann füllte ich die zu diesem Zeitpunkt schon recht feinen Krümel in den Meßbecher um, wo ich sie noch ein wenig mit dem Holzlöffel bearbeitete. Ansicht von oben:


Ab jetzt habe ich mich an das Rezept von Christina gehalten. In einer Pfanne wurde Öl heiß. Der Fisch wurde in etwa 1cm mal 1 cm breite Stücke verschiedener Länge geschnitten, in Mehl, verquirltem Ei und den Chipskrümeln gewälzt und anschließend ausgebacken.

Die erste Ladung wurde noch etwas dunkel, wie man sieht:


Verarbeitet habe ich soviel Fisch, wie bei einem "normalen" Essen auch für eine Person gereicht hätte (ich hatte den Fisch auch so gekauft, also nur ein halbes Filet). Ich habe nicht alle Chipskrümel benötigt, sondern nur zwei Drittel der Packungsgröße von 150g. Das Ergebnis hat gut geschmeckt und auch ohne Beilage sehr gut gesättigt.

Montag, 14. Februar 2011

Ein Award und neue Lieblingsgerichte

Lilly von Mini Küche hat mir einen Award verliehen. Darüber freue ich mich sehr, muß aber trotzdem sagen, daß ich ihn nicht weitergeben werde. Fast alle Blogs, die mir für's Weiterverteilen einfielen, sind schon "versorgt". Andere lehnen Awards ab. Und irgendwie habe ich gerade gar nicht die Motivation, 15 neue Kochblogs zu suchen ...


Also beschränke ich mich jetzt auf die 7 Fakten zu mir:
1. Ich trinke keinen Kaffee, deshalb müssen Gäste sich bei mir anderweitig mit Kaffee versorgen oder löslichen Kaffee mitbringen. (Hat bisher immer geklappt.)
2. Bei dem, was andere kochen, bin ich kritischer als bei mir selbst.
3. Das schöne an Musik ist, daß man zu ihr tanzen kann.
4. Ich bin seit einiger Zeit ein großer Fan von Temple Grandin.
5. Ich glaube nicht an Low Carb-Diäten.
6. Ich habe Bammel davor, mit Streichhölzern zu hantieren.
7. Den Namen Hesting verdanke ich meiner Liebe zu Island. Ich war allerdings noch nie dort.

Aber eigentlich wollte ich ja was über neue Lieblingsgerichte schreiben. In der letzten Woche sind nämlich zwei solche im Netz aufgetaucht. Und da bin ich dann von meinem Vorsatz, nur noch selbstgemachte Nudeln zu verarbeiten, abgewichen. *zugeb*

Das erste Rezept kommt von Päm: Fenchel-Orangen-Pasta.
Meine Variationen: Apfelsaft statt Orangensaft, Frischkäse statt Mascarpone, Bärlauch statt Fenchelsamen.
Es war trotzdem ausnehmend lecker.

Das Gemüse in der Pfanne:


Und so sehen 2 Portionen Nudeln mit Fenchel aus:


Ein anderes wunderbares Gericht hat letzte Woche Jutta Lorbeerkrone veröffentlicht: Spaghetti Carbonara alla romana. Dieses Gericht hatte ich schon lange auf meiner imaginären Nachkochliste, und da ich ja eh schon Spaghetti gekauft hatte, hatte ich jetzt auch keine Ausrede mehr. Im Unterschied zu Jutta habe ich aber auf die Knoblauchzehen verzichtet und das Ei kurz in der Pfanne mit den Schinkenstreifen stocken lassen. Das Ergebnis sah dann so aus:


und war auch wieder unglaublich lecker. Ein dickes Dankeschön an Euch beide, Päm und Jutta!

Mittwoch, 9. Februar 2011

Blog im späten Winterschlaf

Psst! Seid mal alle leise!
Der Blog schläft nämlich gerade, um neue Kräfte zu sammeln.
Sozusagen ein später Winterschlaf. ;)

Und deshalb gibt's heute nur ganz kurz ein bißchen Augenfutter:


Dinkel-Leinsamen-Brötchen (nach einem Rezept von Dan Lepard) mit Avocadomus (1/2 Avocado, Salz, Pfeffer, Currypulver).

So sehen die Brötchen aufgeschnitten ohne Aufstrich aus:

Freitag, 4. Februar 2011

Hering mit Gurke und Roter Bete

Manchmal improvisiere ich nicht nur mit Zutaten, sondern auch mit den Gefäßen, in denen ich sie mische.
Zum Beispiel gestern abend.
Geplant war, die verbleibenden 2 Rote Bete-Kugeln mit einem Doppelfilet Hering und etwas Salatgurke zu verheiraten. Eigentlich halte ich es für keine gute Idee, zweimal pro Woche dasselbe Gericht zu präsentieren, aber es bot sich hier einfach an ...

Für diese kleine Menge ist die große Salatschüssel zu groß, also mußte der kleine Topf 'ran.

Ich habe zwei Kugeln vorgekochte Rote Bete in Würfel geschnitten, dasselbe mit ca. 4cm geschälter Gurke getan und ein paar Zweige kleingeschnittenen Dill dazugegeben.

Das Doppelfilet habe ich getrennt und vom Schwanz befreit, beide Teile halbiert und in kleine Stücke geschnitten, die dann auch noch in den Topf kamen.

Abgeschmeckt habe ich mit Pfeffer und Salz und anschließend noch 4 Eßlöffel Naturjoghurt untergerührt.


Da ich mich nicht entscheiden kann, welches Bild mir besser gefällt, zeige ich auch noch das, das ich mit Blitz aufgenommen habe:

Donnerstag, 3. Februar 2011

Eisalat, mal anders

Und mal wieder improvisiert.

Für ein kleines Abendessen zwei Eier hartkochen, abschrecken, pellen, mit dem Eierschneider zweimal schneiden. In eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Einen reichlichen Zentimeter Salatgurke schälen und in kleine Würfel schneiden.
Ein paar Zweige glatte Petersilie waschen, abtrocknen und in schmale Streifen schneiden.

Alles miteinander mischen und noch einmal abschmecken.


Dazu (oder untendrunter ;)) gibt es Pumpernickel oder ein kerniges Brot.

Mittwoch, 2. Februar 2011

Kochen wie die Großen ...

... möchte ich. Manchmal zumindest.

Deshalb: Feldsalat mit Roter Bete und Walnüssen.


Dafür habe ich gut 100g Feldsalat gewaschen und geschleudert, 2 Kugeln Rote Bete in Würfel geschnitten, ein paar Zweige Dill abgezupft und deren Blätter kleingeschnitten sowie 75g Walnüsse halbiert und ebenfalls dazugegeben.

Das Dressing bestand aus einem Teelöffel Honig, Weißweinessig und Walnußöl.

Natürlich ist das in der Schüssel nicht ganz so schön anzusehen wie auf einem flachen Glasteller. ;)

Dienstag, 1. Februar 2011

Schneller fruchtiger Heringssalat

Ich bleibe auch im Februar und an meinem ersten Bloggeburtstag bei einfachen Rezepten.

Für das gestrige Mittagessen habe ich einen großen Apfel geschält und kleingeschnitten.
Ein Doppelfilet Hering wurde von Schwanz und dem Rest der Gräte befreit und ebenfalls kleingeschnitten.
Dazu ein paar Zweige Dill, die "Blätter" abgezupft und ebenfalls kleingeschnitten, sowie 5 Teelöffel Joghurt und etwas Salz und Pfeffer.


Dazu gab es kleine kreisrunde Pumpernickel (auf der Untertasse zu sehen).