Mittwoch, 16. Februar 2011

Nachgekocht: Schoko-Pudding ohne Tüte

Ich entschuldige mich mal wieder für die miserable Fotoqualität. Diesen Pudding kann man nicht sinnvoll fotografieren. Jedenfalls nicht mit meiner Ausstattung bei verhangenem Himmel.


Achja, es geht um den Schokopudding von Frau Küchenlatein.

Ich habe zu spät gemerkt, daß ich nur eine 100g-Tafel mit 70% Kakaoanteil daheim hatte. Deswegen griff ich zur Ergänzung auf eine 30g-Tafel mit 88% Kakaoanteil zurück. Ansonsten hielt ich mich an das Rezept von Ulrike.


Da ich die Haut von Puddingen und anderen Milchspeisen liebe, habe ich die Masse nach dem Kochen in meine zwei Lieblingstassen gefüllt und über Nacht in der ungeheizten und belüfteten Küche abkühlen lassen. Und erst morgens in den Kühlschrank gestellt.

Fazit: äußerst lecker! Schoko-Schock pur!

Ich habe einen Teil davon mit Sanddorn-Apfelmus gegessen, auch das war sehr angenehm.

Ich glaube, ich muß mir auch eine eigene Fertigmischung zusammenrühren. Denn überraschenderweise blieb das Ergebnis klümpchenfrei, anders als bisherige Tütenpuddings.

5 Kommentare:

  1. Wir haben den auch schon nachgemacht - einfach weltklasse.

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  2. sieht super lecker aus *_* muss ich mal ausprobieren

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  3. Ich bin auch ein Freund von Puddinghaut :)
    Sieht seeeehr Schokoladig und lecker aus. Allerdings ist mir Lindt-Schokolade für einen Pudding doch einen Tick zu teuer, ich bin aber auch ein alter Geizhals, schmeckt ganz sicher besser als mit 0815 Discounterschoki.

    Liebe Grüße,

    Lilly

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  4. Nein die Haut mag ich nicht. *Schüttel*. Selbstgemachter Pudding ist immer besser als die a la Tüt!

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