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Montag, 18. April 2011

Milchwoche: Bananenmilch

Nachdem mir am Donnerstag und Freitag ein stromleerer Akku das Bloggen vermieste (was angesichts der eingeschränkten optischen Schönheit der Gerichte eigentlich gar nicht so schlimm war), hole ich die fehlenden zwei Einträge heute und morgen nach. Oder ich mache drei daraus. Aus dem elterlichen Haushalt fielen nämlich zwei Bananen ab, die mich ein wenig aus dem Konzept bringen. ;)

Eine davon habe ich heute morgen in Stücke gebrochen, in einer meiner großen Tassen mit der Gabel zerdrückt, mit ca. 150 ml Milch übergossen und mit dem Zauberstab noch kurz zusammengemixt.


Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart!

Mittwoch, 13. April 2011

Milchwoche: Erdbeer-Lassi

Noch ein langgehegter Traum von mir: Lassi selbst machen. Ich ging davon aus, daß das den BloggerkollegInnen ähnlich gehen müßte und war deshalb erstaunt, beim Suchen in meiner Blogroll gar nicht so viele Rezepte vorzufinden.
Aber: selbst ist die Frau. :D

Ich habe also TK-Erdbeeren über Nacht auftauen lassen, dann Erdbeeren und Joghurt zu gleichen Teilen mit dem Zauberstab gemeinsam püriert, Zucker dazugegeben und zwei Blättchen frische Minze als Deko:


Für zwei Gläser:
- 350g TK-Erdbeeren über Nacht auftauen lassen
- Erdbeeren mit derselben Menge Joghurt pürieren (evtl. 2-3 schöne Exemplare als Deko zurückbehalten)
- mit 1-2 Eßlöffel Zucker abschmecken
- mit frischer Minze garnieren

Ein Getränk, das Lust auf den Sommer macht!

Dienstag, 5. Oktober 2010

Erdbeer-Buttermilch, selbstgemacht

Nach der gestrigen Völlerei mit dem Wurstsalat stand trotzdem noch ein kleiner Wocheneinkauf auf dem Plan. Mir war nach etwas leichtem, flüssigen. Normalerweise greife ich solchen Situationen zu Fruchtbuttermilch. Und merke dann nachher, daß die ganze Dose auf einmal zu viel war. Die kleinen Dosen gibt es aber nur sehr vereinzelt zu kaufen. Ich rede von den üblichen Müller-Buttermilch-Packungsgrößen.
Inzwischen bin ich ja immerhin so weit, daß ich zu Buttermilch anderer Hersteller greife ... jedenfalls in dem Laden mit den zwei kleinen t am Anfang und Ende, in anderen Läden klappt das mangels Auswahl weniger gut.

Ich habe also einen Blick auf die dort anwesende Fruchtbuttermilch geworfen. Die war nicht vom Müller, aber vermutlich ähnlich chemisch. Und da fiel dann der Entschluß zum Selberbauen.

Somit wanderten ein Päckchen TK-Erdbeeren (300g) und eine Alnatura-Buttermilch in mein Einkaufskörbchen.

Die Erdbeeren habe ich bei niedriger bis mittlerer Hitze im Topf auftauen lassen, zusammen mit 2 Eßlöffeln Zucker, die die Saftbildung sehr unterstützt haben. Leider habe ich davon kein Foto gemacht, sondern erst, nachdem ich die Masse püriert hatte.


Ich habe dann die Buttermilch (den Inhalt des kompletten Bechers) hinzugegeben und mit eineinhalb Eßlöffeln Zucker nachgewürzt.


Das Ergebnis war wunderbar fruchtig, da kann keine Fertigbuttermilch mithalten.
Trotzdem würde ich beim nächsten Mal für diese Menge Fruchtpüree mehr Buttermilch verwenden.

Mein Beitrag zu Zorras Blog-Event "The Real Deal".

Blog-Event LXI - The Real Deal (Einsendeschluss 15. Oktober 2010)

Schade eigentlich, daß pro Blog nur zwei Beiträge erlaubt sind, ich hätte noch ganz viele Ideen.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Rettung für die Erdbeeren

Mein Gemüsehändler hat mir am Montag eingeschweißte Erdbeeren mitgegeben -- daß dort schimmelige Exemplare drin sein könnten, erfuhr aber nur die Kundin nach mir (und ich dann durch Zuhören, aber da hatte ich ja schon bezahlt und außerdem sahen die Körbchen okay aus ...).

Leider ist da tatsächlich ein Pilz gewachsen und ich habe es gestern abend erst gemerkt. Also die Verpackung aufgerissen, etwa die Hälfte der Beeren rausgeholt, den Rest weggeschmissen ...

Die guten Beeren habe ich dann im Meßbecher mit dem Zauberstab bearbeitet, dann mit Meßbecher wieder in den Kühlschrank gestellt und eben mit etwas Milch aufgegossen. Das Ergebnis ist leicht sauer (man könnte also noch etwas süßen) und wird jetzt als Frühstücksdrink gelöffelt. :)


Sorry, nata, Deine Pancakes müssen noch etwas warten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Dienstag, 13. Juli 2010

Cocktail-Verwirrung: Caipirinha vs. Mojito

Bei einer Recherche am Sonntagabend mußte ich feststellen, daß ich offenbar einen Caipirinha nicht (mehr?) von einem Mojito unterscheiden kann. Das mag der Tatsache geschuldet sein, daß sich beide - richtet man sie ohne Alkohol an - tatsächlich kaum unterscheiden.

Ich habe dann einfach mal das beste aus beiden genommen und zu einer eigenen Version verheiratet.

Dazu spüle ich eine Limette heiß ab, schneide sie in acht Teile, streue reichlich braunen Zucker drüber und ein paar kleingezupfte Minzeblätter. In Ermangelung eines Mörsers bearbeite ich die Limetten mit einem Eßlöffel, bis ich denke, daß es reicht, und gieße anschließend mit Sprite auf.


Leider löst sich auf diese Weise nicht soviel Limettensaft in der Sprite, wie ich gehofft hatte, und das Auslutschen der Limettenstücke macht auch nur begrenzt Spaß. Also werde ich es wohl beim nächsten Mal mit Scheiben probieren.