Nach der gestrigen Völlerei mit dem Wurstsalat stand trotzdem noch ein kleiner Wocheneinkauf auf dem Plan. Mir war nach etwas leichtem, flüssigen. Normalerweise greife ich solchen Situationen zu Fruchtbuttermilch. Und merke dann nachher, daß die ganze Dose auf einmal zu viel war. Die kleinen Dosen gibt es aber nur sehr vereinzelt zu kaufen. Ich rede von den üblichen Müller-Buttermilch-Packungsgrößen.
Inzwischen bin ich ja immerhin so weit, daß ich zu Buttermilch anderer Hersteller greife ... jedenfalls in dem Laden mit den zwei kleinen t am Anfang und Ende, in anderen Läden klappt das mangels Auswahl weniger gut.
Ich habe also einen Blick auf die dort anwesende Fruchtbuttermilch geworfen. Die war nicht vom Müller, aber vermutlich ähnlich chemisch. Und da fiel dann der Entschluß zum Selberbauen.
Somit wanderten ein Päckchen TK-Erdbeeren (300g) und eine Alnatura-Buttermilch in mein Einkaufskörbchen.
Die Erdbeeren habe ich bei niedriger bis mittlerer Hitze im Topf auftauen lassen, zusammen mit 2 Eßlöffeln Zucker, die die Saftbildung sehr unterstützt haben. Leider habe ich davon kein Foto gemacht, sondern erst, nachdem ich die Masse püriert hatte.

Ich habe dann die Buttermilch (den Inhalt des kompletten Bechers) hinzugegeben und mit eineinhalb Eßlöffeln Zucker nachgewürzt.

Das Ergebnis war wunderbar fruchtig, da kann keine Fertigbuttermilch mithalten.
Trotzdem würde ich beim nächsten Mal für diese Menge Fruchtpüree mehr Buttermilch verwenden.
Mein Beitrag zu Zorras Blog-Event
"The Real Deal".

Schade eigentlich, daß pro Blog nur zwei Beiträge erlaubt sind, ich hätte noch ganz viele Ideen.