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Dienstag, 19. April 2011

Milchwoche: Nudeln mit Fenchelsahne und Schafskäse

Ich bin mir gestern bewußt geworden, daß ich mich entschuldigen sollte. Bei all denen, die hier mit Ziegen- oder Schafsmilch und/oder -käse gerechnet haben. Ich bin leider gar kein Fan von Ziegenkäse. Dafür mag ich Schafskäse umso mehr. Zeit, ihn mal wieder in ein Rezept einzustreuen.

Von einer recht großen Fenchel habe ich die Hälfte in etwa würfelförmige Stücke geschnitten.
Diese habe ich in Öl angebraten, mit Salz, Ingwerpulver und Pfeffer gewürzt, mit Wein abgelöscht. Als der Wein eingekocht war, kamen vorgekochte Nudeln dazu, die ebenfalls noch angebraten wurden. Ca. 70ml Sahne und etwas kleingehackten Dill untergerührt, den Pfanneninhalt mit etwas Kräuterschafskäse angerichtet:


Damit erkläre ich meine Milchwoche nun schweren Herzens für abgeschlossen, obwohl ich noch Ideen habe. So ganz milchprodukte-frei wird es in den nächsten Tagen also nicht.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag.

Freitag, 25. Februar 2011

Nachgemacht: Steckrüben-Mango-Salat

Man nehme das Rezept von Päm, schaue, was der Kühlschrank hergibt und mische vorgekochte (und über Nacht marinierte) Streifen von der Steckrübe, eine halbe Mango, drei Handvoll Kürbiskerne, 65g Kräuterfeta und etwas kleingeschnittenen Dill miteinander.
Dann stelle man fest, daß es zu wenig Mango für zu viel Steckrübe war ... oder wahlweise zu viel Steckrübe für zuwenig Mango. Sonst passen die Mengenverhältnisse durchaus ...


Jetzt liegen im Kühlschrank noch ca. 200g gestiftelte vorgekochte Steckrübe, für die ich mir etwas fruchtigeres einfallen lassen muß.

Aber vorher schicke ich Euch und mich ins Wochenende!

Montag, 29. November 2010

Außer Konkurrenz, Teil 1: Bunter Feldsalat

Letzte Woche hatte Päm ihren Beitrag zu Woche 12 des Quiz bei No Kitchen for Old Men gepostet: Capuns mit Birnen-Kartoffelpüree und Feldsalat-Pesto.

Ich hatte mir daraufhin die Zutatenliste bei NKFOM angesehen und war auch sofort motiviert, mich da ebenfalls zu beteiligen.
Leider lief dann das Quiz (oder Teil 12 davon) schneller aus als ich das Gedachte umsetzen konnte. Und irgendwie machte es für mich dann auch keinen Sinn mehr, mich nur an diesem einzigen Teil beteiligen zu wollen ...

Deswegen koche ich jetzt außer Konkurrenz mit einigen oder fast allen aufgeführten Zutaten, nehme mir aber die Freiheit, sie so zu kombinieren, wie es mir paßt. Also sind gegebenenfalls auch Zutaten dabei, die nicht in der ursprünglichen Liste stehen.

Los geht es mit einem bunten Feldsalat:


Zu den Salatblättern, den Paprikastücken und den Sonnenblumenkernen kamen noch Schafskäsewürfel und ein Dressing aus Balsamicoessig, Pflanzenöl, Salz und Pfeffer.


Ich glaube, ich könnte momentan täglich Feldsalat essen.

Donnerstag, 18. November 2010

Schneller Tomatensalat

Meine Zeiteinteilung läßt mich mal wieder im Stich, daher was schnelles zum Mittagessen: Tomatensalat.

Ich habe 2 normalgroße Tomaten in Würfel geschnitten (naja, fast), dasselbe mit Schafskäse gemacht und mit Salz, Pfeffer und gerebeltem Basilikum abgeschmeckt.
Da ich irgendwann irgendwo gelesen habe, daß Tomaten und Mais sich ernährungsphysiologisch gut ergänzen, dürfen auch noch 3 Eßlöffel Maiskörner aus der Dose an den Salat.


Sind das nicht tolle Farben?
Guten Appetit!

Montag, 5. Juli 2010

Warmer Tomatensalat

Inspiriert von einem anderen Vorspeisenrezept, das ich am Samstag genießen durfte, schneide ich zwei Tomaten in Scheiben, brate sie gewürzt in Öl von beiden Seiten an, schneide außerdem eine halbe Zwiebel in kleine Würfel und einen halben Schafskäse (Supermarktpackungsgröße) in mundgerechte Stücke.
Sobald die Tomaten fertig sind, schichte ich alles abwechselnd übereinander und gebe noch etwas Pfeffer aus der Mühle drauf.


Das Originalrezept sieht übrigens vor, daß man im Tomaten-Öl (also in derselben Pfanne) noch ein Stück Rotbarbe anbrät. Diese habe ich bei der größten Fisch-Imbißkette Deutschlands nicht bekommen, daher gibt's statt Fisch auf Tomate eben diesen Salat.

Donnerstag, 11. März 2010

Schnelle Tomatensuppe

Den Inhalt zweier kleiner Tetrapaks Passierte Tomaten in einen Topf geben.
Beide Paks mit etwas Wasser gut ausspülen, das Tomatenwasser ebenfalls in den Topf geben.
Tomatenmasse aufkochen lassen, dabei öfter umrühren. Ca. eine halbe Dose Kidneybohnen dazugeben und 3-4 Minuten mitkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und etwas gerebeltem Oregano abschmecken.
Die Suppe auf kleiner Flamme oder bei ausgeschaltetem Herd noch weiterköcheln lassen, währenddessen ca. 50g Schafskäse in Würfel schneiden und kurz vor dem Servieren zur Suppe geben, damit der Käse etwas anschmilzt.

Radieschen-Carpaccio

Ich habe mich auch mal daran versucht, Gerichte für ein kostengünstiges Menü zu sammeln.
Für das Kochen und anschließende Verzehren dreier Gerichte hat meine Geduld allerdings nicht ausgereicht, deshalb gibt es die Rezepte einzeln.

Pro Portion:
5-6 Radieschen in dünne Scheiben schneiden, auf einem flachen Teller nebeneinander auslegen, leicht salzen.
Zwei Scheiben Roastbeef einseitig dünn mit Meerrettich bestreichen, aufrollen, mit einem Zahnstocher zusammenhalten und neben die Radieschenscheiben legen.
Von einem halben Bund glatter Petersilie die Blätter abzupfen, kleinschneiden, mit einem Honigdressing mischen, kurz durchziehen lassen und auf die Radieschen geben.
Von 100g Schafskäse drei Scheiben abschneiden und in Würfel schneiden. Käsewürfel auf die Petersilie geben. Evtl. mit Pfeffer nachwürzen.