Posts mit dem Label Muffins werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Muffins werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 6. Juni 2011

Saisonales Backen: Dinkel-Johannisbeer-Muffins

Im elterlichen Garten stehen seit vielen Jahren 2 Johannisbeersträucher. Und seit ich vor 9 Jahren wieder nach Hessen gezogen bin, freue ich mich jedes Jahr auf die Zeit, wenn die Beeren geerntet werden können. Es sind etwa 4 Wochen, in denen wir die Beeren sozusagen von der Hand in den Mund essen: zum Frühstück in den Joghurt, als Nachtisch mit Eis, ... haltbar gemacht haben wir sie (im Gegensatz zu Erdbeeren, die meine Eltern teilweise auch vom Selbstpflückerfeld holen) noch nie. Gebacken auch nicht, das muß wohl daran liegen, daß das auch mal eine Art der Haltbarmachung war (hat Doro gesagt, sie muß es wissen :)). Dabei haben Erdbeerkuchen bei uns wirklich Tradition. Ich durfte am Wochenende auch einen solchen genießen - manchmal sind Wochenenden mit meinem Vater echte Genießerwochenenden ...

Ich bin ja ein großer Fan von allem, was nach Käsekuchen aussieht oder daran angelehnt ist. Am Freitagabend hat mich daher der Joghurt-Johannisbeerkuchen in Würfelform bei Robert angelacht. Die fehlenden Zutaten waren rasch besorgt. Dann habe ich die Idee für dieses Wochenende wieder verworfen. Und dann machte mir ein Häufchen von gut 250g Dinkelvollkornmehl, das vom Backen von Ulrikes Dinkel-Leinsaat-Rollen übrig blieb, einen Strich durch die Rechnung. Ich hatte keine Lust, es bis zum nächsten Mal in 3 Wochen stehenzulassen, also mußte das Rezept für die Muffins mit Schokosplittern mal wieder für eine Variation herhalten. Energiefreundlicherweise habe ich dafür die Resthitze vom Backen der Dinkelrollen ausnutzen können.


Das Originalrezept und meine Variationen:
- 260g Dinkelvollkornmehl statt 200g Weizenmehl + 75g Speisestärke
- reichlich Johannisbeeren statt Schokolade

Die Johannisbeeren habe ich nicht abgemessen, es dürften etwa 200g gewesen sein.


Da die Johannisbeeren beim Backen teilweise platzten und so weitere Flüssigkeit in den Teig brachten, brauchen die Muffins 30 Minuten bei 160° Ober-/Unterhitze, bis sie durchgebacken sind. Danach sind sie sehr säuerlich lecker. (Wer nicht so auf Saures steht, sollte also die Zuckermenge anpassen.)

Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche.

Mittwoch, 20. April 2011

Bananen-Kokos-Muffins

Als nach dem Backen dieser Muffins noch zwei Eier übrig waren (und einige Bananen, wie hier schon erwähnt), kam ich auf die Idee, das Rezept für die Muffins mit Schokosplittern etwas zu variieren.

Anstelle von 2 Eiern habe ich zwei Bananen zerdrückt und in den Teig gerührt, dann noch 4 Teelöffel Kokosraspel untergerührt. Alle anderen Zutaten wurden wie im Ursprungsrezept verwendet (mit einer Ausnahme: Dinkel- statt Weizenmehl). Auf die Schokosplitter habe ich der Unterscheidbarkeit zuliebe verzichtet. Beide Teige habe ich 25 Minuten bei etwa 170 Grad Ober-/Unterhitze gebacken.

Leider waren am Montag, als ich die Muffins mit auf die Arbeit nahm, nicht alle Kollegen da, daher wurden die Muffins nicht alle. Glück für mich, so konnte ich noch ein Bild auf meiner Terasse machen:


Viel Spaß beim Nachbacken!

Montag, 17. Januar 2011

Nachgebacken: Muffins mit Schokosplittern

Am Freitagabend mußte ich für einen Flohmarkt noch ganz schnell Muffins backen.
Normalerweise habe ich dafür ein festes Grundrezept, jenes ist aber bereits im Sommer mit dem Buch, in dem es steht, in eine Umzugskiste gewandert.

Also brauchte ich auf die Schnelle ein neues Rezept. Nach Möglichkeit eins für Muffins mit Schokostreuseln, denn dafür hatte ich eingekauft. Wiederum bin ich bei der Hüttenhilfe fündig geworden.

Statt der Schokolade habe ich fertige Schokoraspeln verwendet, die ich auch nicht erst abgemessen, sondern nach Gutdünken in den Teig gegeben habe. Auch habe ich die Speisestärke durch dieselbe Menge Mehl ersetzt.


Abnehmer gefunden haben die Muffins kaum, aber ich sollte mich nicht beschweren: von anderen Kuchen war nach dem Aufräumen, das auch noch mal für hungrige Mäuler sorgte, noch mehr übrig.

Montag, 8. November 2010

Selbstgebautes Frühstück

Gebackenes vom Wochenende:


Im Vordergrund Apfelbrotmuffins, hinten Buttermilch-Cluster nach einem Rezept von Ulrike (Küchenlatein).

Das Rezept für das Apfelbrot verdanke ich der Gruppe "Der Kochclub" bei Xing; daß es Muffins geworden sind, liegt daran, daß die Form für Brote gestern unauffindbar war. Im Internet ist es hier zu finden: Apfelbrot.

Zwei Buttermilchbrötchen auf dem Frühstücksteller:


Mit Mahoniengelee (selbstgemacht, aber nicht von mir):



Ich glaube, nächstes Jahr will ich wieder ein Glas Mahoniengelee haben ... soo lecker!