Heute mal nur in kurzen Stichworten.
Gekauft:
- Dinkel-Doppelkekse
- zwei Dinkelmehle
- Bio-Eier
- Käse und Geflügelaufschnitt
- Saft
- Pflanztöpfe
- Milch
- Obst (Weinbergpfirsiche, Birnen)
Gebacken:
- Quarkmuffins nach einem Rezept von Nata
- Kirschkuchen nach dem Rhabarberkuchenrezept von Bolli
Ansonsten gegessen:
- einen "Sushi Wrap" mit Lachs
- Eis
- rote Grütze (gekauft)
- restliche Schokomuffins
- Brot mit Nutella oder Käse oder Fleischaufschnitt oder Sülze mit Geflügel oder nur mit Gemüse
Geschenkt bekommen:
- 3 weitere Rollen Dinkelkekse
- 4 Gläser Sanddorn-Apfelmus
- 2 Dosen ungesalzene geröstete Erdnüsse
- 1 Packung Käsetortellini
Außerdem wanderten mir zu:
- weiteres Obst
- weiterer Aufschnitt
- Gurke
- Tomaten
- Frühlingszwiebeln
- Paprika
- ein Päckchen Dicke Bohnen (danke an Marion Prosenz)
Die Pflanzen:
- zwei Paprikablüten haben geblüht und zumindest eine scheint einen Fruchtkörper zu bilden
- vier oder fünf gelbe und zwei grüne Zucchini eingetopft, über ihre Entwicklung gefreut.
- Dill und Fenchel in Aufzuchtschalen gelegt - wer wohl schneller wächst
- aussortiert: Tomaten, Rettich, Radies, Kohlrabi
Außerdem hatte ich Übernachtungsbesuch, der auch neue Möbel mitbrachte. Das Kistenausräumen geht weiter.
Demnächst gibt's auch wieder Bilder.
Sonntag, 28. Juli 2013
Sonntag, 21. Juli 2013
Wochenrückblick KW 30
Ich hatte mir vorgenommen, in der Zeit, in der es hier nur unregelmäßige Einträge gibt, wenigstens einen Wochenrückblick zu posten. Momentan bin ich vor allem mit meinen Kräutern und Gemüsepflanzen beschäftigt. Aktuell gibt es hier Töpfe mit Tomatenpflanzen, 11 Töpfe und Plastikschalen mit Rettich, Radieschen und Kohlrabi (ich habe den Überblick verloren, was was ist :-( ), eine Schale und eine Dose mit Feldsalat, je ein Topf mit vorgezogenem Salat und vorgezogener Paprika, die noch ca. 3 Wochen brauchen, je ein Topf Zitronenmelisse, Zitronenverbene, Schnittlauch und Minze, 3 Töpfe Strauchbasilikum, wobei die Töpfe 2 und 3 das Ergebnis eines Versuches mit Anlegern sind, der wunderbarerweise funktioniert hat.
Momentan verteilt sich die Menagerie tagsüber auf mein Schlafzimmer und den Platz am Küchenfenster. (Es gab auch mal eine Zeit, da reichte der Platz am Küchenfenster aus.)
Momentan verteilt sich die Menagerie tagsüber auf mein Schlafzimmer und den Platz am Küchenfenster. (Es gab auch mal eine Zeit, da reichte der Platz am Küchenfenster aus.)
Nachmittags, wenn die Sonne aus Westen scheint, trage ich alle Pflanzen ins Wohnzimmer und stelle sie auf der Fensterbank ab. Abends hole ich sie dann wieder hinein.
Mir ist klar, dass ich mit den Tomaten keinen Ernteerfolg mehr haben werde, aber (noch?) ficht mich das nicht an.
Und weil ich eben mutig bin, liegen derzeit auch noch Samen von Fenchel, Zucchini und Dill auf einem Teller mit nassem Papier.
Der Wehmutstropfen: es ist alles ziemlich spontan entstanden und ich vermisse Rosmarin, Petersilie, Thymian, Salbei und andere mehr. Okay, zu meiner Schande muss ich gestehen, die letztpen beiden hatte ich hier, aber sie ... wurden irgendwie nicht richtig und ich habe sie gestern entsorgt. :-( Andererseits erhebt sich kein anderes Kraut so hoch wie das Strauchbasilikum. Ich mache also auch nicht alles richtig.
Soweit zu meinen "Kindern".
Der Backofen hat den Test mit den altbekannten Schokomuffins bestanden, ich habe die erste Leber"creme" produziert (und damit eine Diskussion, wie man richtige Leberwurst macht, losgetreten). Zum bereits zweiten Mal habe ich Labneh angesetzt, abgetropften festen Joghurt.
Ich bin mit der Woche zufrieden.
Das Ausprobieren gewohnter Rezepte kann weitergehen.
Dienstag, 16. Juli 2013
Brot-Zeit
Eigentlich hätte ich für diesen Eintrag gern den Titel "Die Brot-Zeit ist vorüber" verwendet. Es hätte der "ich koche wieder"-Eintrag sein können. Aber da hier nichts so läuft, wie ich es mir vor vier Monaten ausgemalt hatte, gibt es wieder oder weiterhin "Schnitte auf Brot".
Natürlich hab ich den Herd benutzt. Und dabei oder danach festgestellt, dass auch er und ich Meinungsverschiedenheiten haben. Die Töpfe, die mir auf Heizplatten so gute Dienste geleistet haben, brennen bei Benutzung von Öl unweigerlich an, egal, wie schnell ich von der höchsten Stufe zurückschalte oder wieviel Flüssigkeit ich zugebe. So richtig weg kriegt man das Angebackene nur, indem man den Topf mit einem Spülmaschinentab einweicht. Seinerzeit war das nur nach dem Kochen von Kohl notwendig. Einmal im Monat kann ich derlei verwinden, aber nicht mehrmals pro Woche, zumal hier auch zwei Spüliflaschen stehen - eine aus der alten Wohnung, eine im Zeitraum zwischen Einzug und Ankunft der Umzugskisten erworbene. Also nix mit großem Aufkochen, bis ich wieder Pfannen habe. In der Zwischenzeit nehme ichggern Tips für Ceran-geeignetes Kochgeschirr entgegen. (Dass meine Eltern auf ihrem Ceranfeld mit ähnlichen Töpfen kochen, ohne Probleme zu haben oder nur halbe Leistung nutzen zu können: geschenkt.)
Gefühlt etwas im Stich gelassen hat mich auch der Backofen. Eine Kohlrabi musste weg. Zu groß für eine Mahlzeit. Ein vegetarisches Kochbuch enthält ein Rezept für Möhrenmuffins, das mich schon immer anzog. Kohlrabi geraspelt, sonst weitgehend ans Rezept gehalten. Sogar Dinkelvollkornmehl ist noch da. Vielleicht ist die Feuchtigkeit zu hoch, vielleicht auch nicht. Muffinblech bereitgestellt, Papierformen rein, Teig rein. Ab in den gemäß Rezept vorgeheizten Ofen. 40 Minuten statt der gewohnten 25 und damit auch mind. 10 Minuten länger als im Rezept. Der Teig danach? Außen wundervoll knusprig, innen der Teig nur gerade so durchgebacken und kaum aus den Formen zu bekommen. Eine Lehre. Angesichts des Backblechs, das etwas zu schmal für den Ofen scheint, und auch sonst unvollständigen Equipments verbieten sich weitere Backversuche fast komplett und finden dann auch nicht statt.
Das Vorratsregal ist gut gefüllt, aber zum Einsatz kommen werden die einzelnen im Überschwang gekauften Sachen sicher nicht so bald.
Gut, dass Brot und Belag und Aufstrich da sind ...
Natürlich hab ich den Herd benutzt. Und dabei oder danach festgestellt, dass auch er und ich Meinungsverschiedenheiten haben. Die Töpfe, die mir auf Heizplatten so gute Dienste geleistet haben, brennen bei Benutzung von Öl unweigerlich an, egal, wie schnell ich von der höchsten Stufe zurückschalte oder wieviel Flüssigkeit ich zugebe. So richtig weg kriegt man das Angebackene nur, indem man den Topf mit einem Spülmaschinentab einweicht. Seinerzeit war das nur nach dem Kochen von Kohl notwendig. Einmal im Monat kann ich derlei verwinden, aber nicht mehrmals pro Woche, zumal hier auch zwei Spüliflaschen stehen - eine aus der alten Wohnung, eine im Zeitraum zwischen Einzug und Ankunft der Umzugskisten erworbene. Also nix mit großem Aufkochen, bis ich wieder Pfannen habe. In der Zwischenzeit nehme ichggern Tips für Ceran-geeignetes Kochgeschirr entgegen. (Dass meine Eltern auf ihrem Ceranfeld mit ähnlichen Töpfen kochen, ohne Probleme zu haben oder nur halbe Leistung nutzen zu können: geschenkt.)
Gefühlt etwas im Stich gelassen hat mich auch der Backofen. Eine Kohlrabi musste weg. Zu groß für eine Mahlzeit. Ein vegetarisches Kochbuch enthält ein Rezept für Möhrenmuffins, das mich schon immer anzog. Kohlrabi geraspelt, sonst weitgehend ans Rezept gehalten. Sogar Dinkelvollkornmehl ist noch da. Vielleicht ist die Feuchtigkeit zu hoch, vielleicht auch nicht. Muffinblech bereitgestellt, Papierformen rein, Teig rein. Ab in den gemäß Rezept vorgeheizten Ofen. 40 Minuten statt der gewohnten 25 und damit auch mind. 10 Minuten länger als im Rezept. Der Teig danach? Außen wundervoll knusprig, innen der Teig nur gerade so durchgebacken und kaum aus den Formen zu bekommen. Eine Lehre. Angesichts des Backblechs, das etwas zu schmal für den Ofen scheint, und auch sonst unvollständigen Equipments verbieten sich weitere Backversuche fast komplett und finden dann auch nicht statt.
Das Vorratsregal ist gut gefüllt, aber zum Einsatz kommen werden die einzelnen im Überschwang gekauften Sachen sicher nicht so bald.
Gut, dass Brot und Belag und Aufstrich da sind ...
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Nur mal so
Dienstag, 9. Juli 2013
Küchenpraktikum beendet
Das im Lieblingsgasthof des neuen Wohnortes erst am Montag vor einer Woche begonnene "Küchenpraktikum" ist - bedingt durch meine Arbeitslosigkeit - schon wieder zu Ende. Insgesamt war ich drei Abende dort - und kann jetzt mehr oder weniger gut Maultaschen und Rinderrouladen füllen und verschließen, Fonds abgießen, die Gemüseschneidmaschine bedienen, Beilagensalate anrichten. Am Tragen großer Töpfe mit Fleischresten und schnellen Schlagen von Nudeltaschenfüllungen muß ich noch arbeiten. ;)
Negative Überraschungen gab's auch - trotzdem würde ich dort wieder essen gehen.
Und Lust, mal wieder in einer Restaurantküche zu helfen, hätte ich auch.
Eigentlich wollte ich darüber nicht bloggen, aber irgendwie gehört's ja hierher.
Jetzt kümmere ich mich erstmal wieder um meine Töpfe mit den wachsenden Pflänzchen - die Zucchini scheinen doch auch zu keimen und auch an der Petersilie hab ich endlich Wurzelansätze ausgemacht. Bild folgt! :-)
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Fremdgekocht
Sonntag, 7. Juli 2013
Langsame Eingewöhnung
Es ist Zeit für ein Lebenszeichen, oder?
So ganz langsam bewege ich mich von den (vor allem mit Käse) belegten Broten der ersten Wochen weg. Habe das erste Mal gebacken, herzhafte Muffins, die außen braun und innen noch weich waren. Schade, hätte ein Beitrag für DKduW werden können. Anscheinend müssen der Backofen und ich uns erst kennenlernen.
Gekocht wurde auch: der letzte Spargel (gekauft am Umzugssamstag, dem 22.6. :-)), Eier dazu, ein paar Tage später Schmorfleisch mit Rhabarber (lecker, aber die Farbe der Soße ... :-( ). Ganz eindeutig fehlt Wein in der Küche - mit Wasser ablöschen geht auch, aber hat nicht so viel Stil. ;-)
Momentan hab ich's eher mit Salaten und schleiche jeden Tag mit Begeisterung um die wachsende Zahl an Pflanztöpfen herum. Erfolgreich angekeimt sind weißer Rettich, Tomaten, Kresse und Kohlrabi, bunte Radieschen und Feldsalat stecken auch schon die Köpfe raus, auf Zucchini, Dill und glatte Petersilie hoffe ich noch. Dazu kommen an gekauften Kräutertöpfen: Schnittlauch, Zitronenmelisse, Thymian, Zitronenverbene, Minze.
Spontan nachgemacht habe ich vor ein paar Tagen Labneh, gesalzenen abgetropften Joghurt - vielen Dank an Fool for Food für das Rezept. Der Joghurt hat eine Konsistenz wie Frischkäse bekommen (Ihr wißt also, was ich demnächst auch nicht mehr kaufen werde ;-)), ich esse ihn solo aufs Brot oder mit Rhabarberkompott und habe ihn auch für schnelle Erdbeertörtchen (Fertigtartelettes, Creme, Erdbeeren) verwendet. Seeehr lecker ...
Ansonsten nähe und sticke ich zugegebenermaßen noch an den Lesezeichen herum - liebe Gewinnerinnen, ich hab Euch nicht vergessen, aber es dauert noch etwas.
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