Und Claudia auch.
Eigentlich wäre es nach diesen beiden tollen Vorlagen jetzt unerläßlich gewesen, ich hätte mir auch eine schönere Präsentation für dieses Alltagsgericht überlegt.
Hab ich aber nicht, aus Faulheit. *schäm*
Sondern einfach 4 Kartoffeln mittlerer Größe und eine rote Zwiebel in Würfel geschnitten, etwas Bauchspeck in Streifen, einen geschälten und entkernten Apfel in dünne Spalten und eine kleine Blutwurst in Scheiben.
Den Bauchspeck und die Zwiebelwürfel habe ich in etwas Öl anschwitzen lassen und dann mit den Kartoffelwürfeln eine Weile gebraten. Habe die Masse gesalzen und gepfeffert und schließlich Platz für die Blutwurstscheiben gemacht.
Die Blutwurst ließ ich auf jeder Seite zwei Minuten anbraten, dann mengte ich den Pfanneninhalt zusammen und gab ihn nach zwei weiteren Minuten auf den Teller.
Im restlichen Fett habe ich die Apfelspalten kurz beidseitig angebraten (auch wieder etwa 2 Minuten pro Seite) und dann alles zusammen angerichtet.
(Auf dem Foto ist nur ein Teil der Apfelspalten zu sehen.)
Fazit: Verbesserungswürdig.
Zum Glück kann man dieses Gericht immer mal zwischendurch kochen und es gibt sehr viel Variationsspielraum.
Und da Grützwurst auch zu meinen Kindheitserinnerungen gehört, probiere ich es damit sicher auch mal aus. Irgendwann.
Ein weiterer Grund, warum ich das Rheinland so gerne habe!
AntwortenLöschenMit dem Herbst kommt auch der Hunger auf deftiges Essen. Himmel un Äd gab es bei mir kürzlich ebenfalls. Und auch früher schon, als schnelles Durcheinander. Immer wieder lecker!
AntwortenLöschenSchön mit den Apfelspalten! Ein Gedicht.
AntwortenLöschenLecker!
AntwortenLöschenDarf ich mein Blutwurstzeugs auch verlinken?
Gebratene Blutwurst mit Ingwer auf Kaffirlimetten-Püree mit Garnele
Meine Vorliebe für Blutwurst hat sich erst vor ein paar Jahren entwickelt. Aber sehr langsam. Obwohl ich sie mittlerweile mag (nur gebraten), esse ich sie nicht häufiger als 2 mal im Jahr...
Bin gespannt, wie das in ein paar Jahren sein wird.
Und Hesting, DU kochst wenigstens noch! ;))
@nata/AT: immer her mit den Links! :)
AntwortenLöschen@tobias: das ist zuviel des Lobes. ;)
@AT: ja, aber in den letzten Tagen auch nur hinter den Kulissen. :/
Äpfel und Kartoffeln - Horror.Kindheitstrauma. Fast so schlimm wie Rosinen im Salat. Oder Ananas auf Schinkenbrot. Oder Hirn auf Hummus. Ich habe einfach nicht die nötige kulinarische Substanz für einen Foodie. Aber den Blog lese ich gerne.
AntwortenLöschenweder Claus noch Claudia sind echte Kölner, also wenn schon, dann solltest Du Dich bei Nata und mir als echte kölsche Mädchen umschauen, um passende Rezepte zu finden.....
AntwortenLöschenhttp://www.bolliskitchen.com/2008/09/boudin-pommes-lair-himmel-und-erd.html
UNd, wenn Du mit Werbung auch von drittklassigen Verlagshäusern vollgepumpt werden willst,musst Du deine Mail gross auf dem Blog anzeigen....