Der ansässige Gemüsehändler der Stadt hat seit ein paar Tagen Ochsenherztomaten im Angebot, was mich gleich an dieses Gericht bei Martin erinnert hat.
Ich habe also drei schöne Exemplare gekauft (die letzten, wie es heute schien) und in mundgerechte Würfel geschnitten. Vorher hatte ich zwei Scheiben altes Vollkornbrot in Würfel geschnitten und Wasser dazugegeben; während der Tomatenschnipselei durfte das Brot einweichen.
Ebenfalls klein geschnitten habe ich zwei Knoblauchzehen.
Anschließend habe ich alles mit je 2 Eßlöffeln Balsamicoessig und Olivenöl angerichtet und noch etwas Basilikum kleingeschnitten untergemischt.
Leider war der Salat sehr sauer, evtl. ist jetzt doch nicht die richtige Zeit für diese Tomaten?
Ich reiche das Rezept trotzdem mal bei der Oktober-Runde des Dauerkochevents Cucina Rapida - schnelle Küche für Genießer ein und hoffe, daß es angenommen wird, auch wenn es, wie gesagt, seinen Ursprung in einem anderen Blog hat.

Eine Panzanella könnte ich immer essen, ein Salat für die Götter! Komisch, dass sie so sauer war, Tomaten sind ja eigentlich nicht so richtig säuerlich. Ich mische oft geröstete Paprika unter, die geben auch etwas Milde ab. Italienische Woche find ich übrigens gut! ;-)
AntwortenLöschenIch liebe Themenwochen! :o) Und Panzanella!
AntwortenLöschenNachdem sie ja über Nacht noch etwas durchgezogen war, fand ich die Panzanella schon besser, um nicht zu sagen, deutlich leckerer. :)
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