Die Anregung fand ich bei der lieben Wolkenfee, ich habe mir aber etwas Aufwand gespart.
Ich habe einen halben Liter Wasser erhitzt und wieder einmal zwei Brühwürfel darin aufgelöst. 4 dicke Möhren (siehe Bild) geschält, von den Enden befreit, in Scheiben geschnitten und die Scheibchen mit etwas Ingwer (ebenfalls geschält und in dünne Scheiben geschnitten) 50 Minuten kochen lassen. (Das gleichzeitige Schreiben an der Blogsoap war so fesselnd. ;))
Die Möhren wurden abgegossen, püriert, mit etwas Curry und einem Schuß Wein abgeschmeckt und mit 3 Eßlöffeln Frischkäse "gestreckt". Als Garnierung kam etwas Dill oben drauf.
Da ich darauf verzichtet habe, einen Teil der Brühe den Möhren wieder hinzuzufügen, war das Ergebnis eher eine Creme und von einem Brotaufstrich nicht weit entfernt. Die Brühe war mir allerdings auch zu schade zum Weggießen, also habe ich sie im Anschluß auch noch gelöffelt. :)
Ich warne an dieser Stelle schon mal davor, daß dies ganz sicher nicht der einzige Cremesuppen-Versuch bleiben wird ... ;)
FÜNFZIG Minuten?
AntwortenLöschenOkeeee... ich spreche mein Beileid aus - die Möhren sind tot.
Nährwerte sind tot... Geschmack ist tot....
:(
Nährwerte: kann sein.
AntwortenLöschenGeschmack: nein, der war nicht weg, vermutlich wegen der nicht gerade fettarmen Brühe.
Im Originalrezept sind 40 Minuten angegeben, also sollte es passen ... und ja: ich esse auch schon mal Möhren roh ...
Ich mag ja cremige Suppen, aber die ist ein bißchen sehr fest :)
AntwortenLöschen*zustimm*
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