Auf einem Bummel in der Innenstadt kam mir gestern daher die Idee, daß ich das mit dem Sauerkraut dringend nachholen müßte. Nach deftigen Gerichten stand mir allerdings überhaupt nicht der Sinn, deshalb wollte ich es mal mit einer fruchtigen Variante probieren.
Ich habe den Inhalt einer 550g-Dose Sauerkraut in seinem eigenen Saft und etwa 300 ml Apfelsaft zum Kochen gebracht. Bevor es soweit war, habe ich eine Dose Ananas (Inhalt: 8-9 Ringe) geöffnet und den enthaltenen Saft ebenfalls zum Sauerkraut gegossen. 4 Scheiben habe ich mundgerechte Stücke geschnitten und zu dem Sauerkraut gegeben. Innerhalb der nächsten 10-15 Minuten kamen noch Stücke von einer Mango, 2 gehäufte und 2 gestrichene Eßlöffel Zucker und ca. 100 ml weiterer Apfelsaft hinzu.
Das "Experiment" ergab 3 Portionen ;) und der Geschmack war relativ gut zwischen sauer und süß balanciert.
Interessant, denn meine Frau kocht hin und wieder ebenfalls Sauerkrautsuppe. Allerdings ist die eher rötlich und teilweise recht scharf. Zu den Bestandteilen gehören noch Hackfleisch, kleingeschnittene Cabanossi und Pepperoni.
AntwortenLöschenich kenne die Suppe auch eher wie Anonym, aber andere Variationen sind immer interessant.
AntwortenLöschenIch habe einen Gutschein für Dich!
http://gourmet-buedchen.blogspot.com/2011/03/japan-es-macht-mich-traurig-und.html
Hört sich gut an, werde es testen ;o))
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