Donnerstag, 16. September 2010

Mal eben über die eigenen Verhältnisse gelebt

Gestern hatte ich beim Einkaufen den Eindruck, mein Geld in Portionen von knapp 5 Euro auszugeben. 4,xx Euro hier, 4,xx Euro da ... leider war dann am Ende der Aktion doch mehr Geld aus dem Portemonnaie verschwunden als geplant.

Dieses Päckchen hier war mein gestriges Mittagessen:



Schuld daran war vor allem der Wels, der mich so unschuldig angeschaut hat. Mir kam die vor ein paar Monaten gegessene Rotbarbe in den Sinn und ich dachte, das bekomme ich damit auch hin.


Alle drei Meerestiere hatte ich gesalzen, gepfeffert und ins heiße Öl gegeben. Überzeugt hat mich der Geschmack allerdings nicht. Irgendwie waren sie durch das Fotografieren wohl auch zu lange in der Pfanne.

3 Kommentare:

  1. Gerade bei Jacobsmuscheln und Garnelen ist es geschmacklich fatal, wenn sie zu lange in der Pfanne schmoren. Sie werden irgendwie zäh und trocken. Aber wie schön, dass Du an Deine Mitleser gedacht und Fotos gemacht hast. Herzliche Grüße

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  2. Mir fehlen ja leider Vergleichswerte, wie Jakobsmuscheln schmecken und sich anfühlen sollten. Durchgebraten waren sie jedenfalls nicht.

    Den Garnelen und dem Fisch hätten sicher mitgebratene kleine Würfel von Ingwer, Knoblauch und Chili nicht geschadet.

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  3. Ich habe festgestellt, dass Jacobsmuscheln sehr gut schmecken, wenn sie scharf sprich heiß angebraten werden und von jeder Seite weniger als 1 Minute. Dann braucht man sie nur mehr mit Salz und Chili würzen.

    Bei Fisch und Garnelen gebe ich Dir recht. Mit Ingwer und Co. und vielleicht Koriander um in der Asia-Richtung zu bleiben, wäre sicher mega.

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