Montag, 13. September 2010

Dinkel am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen ...

... zumindest hoffe ich das. :)
Eine Woche nach meiner letzten Infusion steht heute wieder ein Bluttest an.
Da helfe ich doch gern noch mal mit Dinkelgebäck nach, besonders, wenn noch Äpfel im Kühlschrank sind, die auch wegmüssen.

Also mische ich aus 2 Eiern, 8 gehäuften Eßlöffeln Dinkelmehl, 2 Päckchen Vanillinzucker einen Teig, schäle, entkerne und reibe 3 kleine Äpfel und rühre sie unter den Teig. In der Pfanne darf Keimöl heißwerden, dann backe ich die Apfelpuffer in 3 Schichten aus.

Die erste Ladung auf dem Teller:


Die zweite Ladung in der Pfanne:


Alle Puffer zusammen auf dem Teller:



Das Originalrezept stammt immer noch von Jutta. :)

Ich wünsche Euch einen schönen Start in die neue Woche!

2 Kommentare:

  1. Bist Du jetzt seit kurzem komplett auf Dinkel umgestiegen oder ist das schon länger so? Das ist mir vorher nicht aufgefallen. Erst seit Deinem Berlinbesuch...
    Herzliche Grüße und lass es Dir weiterhin gut gehen.

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  2. Nicht ganz umgestiegen, ich arbeite aber seit Mai daran, öfter Eisenlieferanten in meine Nahrung einzubauen.

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