Hirse zur Hälfte mit Rote Bete-Wasser und normalem ;) Wasser (und Rote Bete-Stücken) aufsetzen, aufkochen und anschließend auf dem ausgeschalteten Herd ausquellen lassen. Das Ergebnis sah dann heute morgen (nach einer größeren Kostprobe gestern abend ;)) so aus:
und schmeckte im warmen wie im kalten Zustand einigermaßen süß (Rote Bete eben), kam aber vor allem ganz ohne Gewürze aus.
Ich wohne nördlich von München auf dem Land und schreibe hier über zu den Themen Essen und Ernährung. Manchmal zeige ich auch Selbstgekochtes, aber eigentlich backe ich lieber. Vorausgesetzt, ich bin in der Stimmung dazu ...
Ich bin Asperger-Autistin und tendiere eher zu einfacher Küche, was mir schon den Vorwurf fehlenden Niveaus eingebracht hat und meiner persönlichen Prägung geschuldet ist. In dem Spannungsfeld, wieviel Nicht-Können ich mir selbst erlaube, habe ich jedenfalls noch nicht meinen Platz gefunden. ;)
Meine gedanklichen Schwerpunkte sind (natürlich ;)) Regionalität (klappt zumindest beim Gemüseeinkauf schon ganz gut) und Lebensmittelrettung, zu neudeutsch: Foodsharing.
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