Montag, 2. August 2010

Kartoffelpü am Montag, mit Fleisch und roter Bete

Ein schnelles Essen, das diesmal *schäm* nicht ganz ohne industrielle Hilfe auskommt.
Das Pü ist nämlich mit heißem Wasser und Milch angerührtes Pulver, die Fleischbeilage das, was übrigbleibt, wenn man wegen Platzmangel in der Pfanne eine (beim Metzger gekaufte) Grillfackel vom Stäbchen schiebt.


Die Rote Bete und der Kartoffelbrei haben sich geschmacklich allerdings sehr gut ergänzt. Da reift gerade eine neue Rezeptidee in meinem Kopf heran. :)

2 Kommentare:

  1. Na das geht aber nicht :o "Pü" ist schon der richtige Name, weil der Pfanni-Tapetenkleister auch nur 40% eines ordentlichen Pürees ausmacht... Kleiner Tipp: Mach mal eine Kartoffelbreiverkostung - parallel aus

    * No Name Pü von Aldi
    * Pfanni-Teuer-Pü
    * Püree aus ägyptischen Frühkartoffeln
    * Püree aus ordentlichen, frischen Biokartoffen

    danach heißt es "tschüss pü" :)

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  2. Nix da, Aldi-Pü kommt mir nicht ins Haus, Pfanni auch nicht. ;)

    Das Püreepulver, das ich verwendet habe, ist von einer Tegut-Eigenmarke und besteht laut Zutatenliste aus 95,4% Kartoffeln, Meersalz, Zwiebelpulver, gemahlener Muskatnuß und Knoblauchpulver. Von Bio steht nix auf dem Karton, aber ich glaube, ich habe im Reformhaus auch schon mal Kartoffelpüreepulver gesehen.

    Auf der Seite ist übrigens ein Suppenrezept; ich glaube, das probiere ich (abgewandelt) mal aus ...

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