Dienstag, 3. Januar 2012

Verspätete Weihnachtsbäckerei

Zum Weihnachtsfeste wurden von der Verwandtschaft wieder Cantuccini gewünscht. Erkältungsbedingt blieb das auch das einzige, was ich vor Weihnachten gebacken habe. Trotzdem habe ich mich quasi selbst damit gefoltert, daß ich hin und wieder nachgeschaut habe, was in anderen Blogs so an Plätzchen gezeigt wurde. So stand dann ziemlich schnell der Entschluß fest, nach Weihnachten noch 2 oder 3 Sorten Plätzchen zu backen.

Ich hatte mir ein paar Favoriten rausgesucht. Da der für das Backen anvisierte Zeitplan durch äußere Umstände über den Haufen geworfen wurde, habe ich mich letztlich auch noch umentschieden, was die Plätzchen anging.

Von links nach rechts: nicht besonders formschöne Ingwerwürfel (nach einem Rezept aus einer alten e&t), ebenfalls leicht verhunzte Zimtschnecken (nach dem Rezept von Shermin, leider mit zu heißer Milch, so daß die Hefe keine Chance hatte) und der Versuch, Kokosmakronen unter Einsatz eines einzigen Bleches herbei zu improvisieren.


Von dieser Backaktion blieben ein Ei und zwei Eigelbe übrig. Als Lunch for one am Neujahrsmorgen das Rezept für die Neujahrsbrezel postete, kam mir das daher gerade gelegen. Die etwas totenkopfartige Form ist keine Absicht. Vielleicht hätte ich eine Bilderanleitung für das Formen der Brezel gebraucht.


Jedenfalls riecht sie auch eineinhalb Tage nach dem Backen noch sehr verführerisch, so daß ich sicher noch öfter Neujahrsbrezeln backen werde.

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