Ich hatte mir ein paar Favoriten rausgesucht. Da der für das Backen anvisierte Zeitplan durch äußere Umstände über den Haufen geworfen wurde, habe ich mich letztlich auch noch umentschieden, was die Plätzchen anging.
Von links nach rechts: nicht besonders formschöne Ingwerwürfel (nach einem Rezept aus einer alten e&t), ebenfalls leicht verhunzte Zimtschnecken (nach dem Rezept von Shermin, leider mit zu heißer Milch, so daß die Hefe keine Chance hatte) und der Versuch, Kokosmakronen unter Einsatz eines einzigen Bleches herbei zu improvisieren.
Von dieser Backaktion blieben ein Ei und zwei Eigelbe übrig. Als Lunch for one am Neujahrsmorgen das Rezept für die Neujahrsbrezel postete, kam mir das daher gerade gelegen. Die etwas totenkopfartige Form ist keine Absicht. Vielleicht hätte ich eine Bilderanleitung für das Formen der Brezel gebraucht.
Jedenfalls riecht sie auch eineinhalb Tage nach dem Backen noch sehr verführerisch, so daß ich sicher noch öfter Neujahrsbrezeln backen werde.
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