Und dann kam mir wieder der Zwetschgenröster von Frau Eßkultur ein.
Gedacht, getan. Ein gutes Kilo Rhabarber wurde gekauft, von den Enden befreit, halbiert, geschält, in mundgerechte Stücke geschnitten ...
... in einer Mischung aus Erdbeersaft, dem Saft einer Zitrone (insgesamt etwa 250ml Flüssigkeit, so wie bei Ulrike) und etwas Weißwein sowie einem gestrichenen Eßlöffel Zimtpulver gegart, in Gläser gefüllt ...
... und 2 Tage später mit ein paar Quarkbällchen gegessen:
Für Rhabarberfans ein echtes Muß zum Nachmachen. Wer keinen Zimt mag, läßt ihn weg, dann kommt der Erdbeergeschmack schön raus.
Und da dieses Kompott sich in kleinen Einmachgläschen wie auf dem 2. Bild rechts auch gut zum Mitnehmen auf eine Party eignet, reiche ich das Rezept beim Event Geschenke aus der Küche von Zorra und Klärchen Kompott aus dem Gourmetbüdchen ein.

Party?
AntwortenLöschen*hust
@AT: hm? Sprich Dich ruhig aus. :)
AntwortenLöschenGute Idee den Rhabarber sich auch so bis zur nächsten Saison zu retten. Noch gibt es ja Rhabarber, ob ich auch noch welchen machen soll?! *überleg*
AntwortenLöschenGanz herzlichen Dank für Deinen Beitrag und dass Du beim Event mitgemacht hast.
Aber eine Frage habe ich noch, Du meinst die zwei kleinen Gläschen rechts, die sollen für eine Party sein? Du meinst sicher für ne kleine Party, oder? *kicher*
Lieben Gruß aussem Büdchen dat
Klärchen
@Klärchen: ein Gläschen = eine Portion.
AntwortenLöschenIst doch ganz einfach. ;) :D