Aus der Phantasie heraus entstanden ist dann ein Avocado-Krabben-Salat, der auch für 6 Personen als Snack ausgereicht hätte.
Da wir zu zweit waren, konnten wir uns die Küchenarbeit teilen: während der eine die Avocados halbierte, entkernte, schälte und in Würfel schnitt, goß die andere die Krabben ab, spülte und schüttelte sie auch noch einmal und gab sie dann in eine Schüssel. Nach und nach kamen die Avocadowürfel hinzu und etwas Gewürze (Salz, Pfeffer, Ras el Hanout). Dann wurden noch Kirschtomaten halbiert und Schnittlauch in kleinen Röllchen sowie 2,5 Teelöffel Creme fraiche untergemengt. Noch einmal mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, dann war der Salat servierfertig. Da wir den Salat frisch gegessen haben, war keine Zugabe von Zitronensaft nötig - was gut war, denn das Ras el Hanout verbreitete selbst eine leicht säuerliche Note.
Wir haben dazu nur Brot gegessen und waren - da die Portionen eigentlich zu energiereich waren - pappsatt, als die Schüssel leer war. Leider fielen die Krabben im Salat geschmacklich kaum auf, da kann man also noch was drehen. Ansonsten ist das Rezept sicher nett für kalte Buffets.
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